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Die krassen Kriege und Kämpfe des Lebens

Das Leben ist schon irgendwie "crazy", wie man es auch macht...

Geht es dir nicht gut, bist du irgendwie der Ar***. Geht es dir dann doch mal gut, bist du irgendwie auch der Ar***.

Was auch immer du tust, wie auch immer es dir geht, irgendwie hat immer jemand was daran zu bemängeln. Da kann man im Grunde auch gleich das tun, wonach einem ist.
 
Besonders nervig sind die ewig gleichen Kleinigkeiten des Alltags und die alltäglichen, banalen Ärgernisse.

Was übergeschwappt, was abgebrochen, wo hängengblieben, Schublade versifft...

Das ganz banale Alltagsgenerve frisst an einem, zieht eine Menge Kraft ab und zermürbt einen.

Volle Supermärkte, Warteschlangen, wieder was vergessen, Haltbarkeitsdatum abgelaufen...

Das frisst an einem, wie eine Maschine durch Benutzung verschlissen wird.
 
Besonders nervig sind die ewig gleichen Kleinigkeiten des Alltags und die alltäglichen, banalen Ärgernisse.

Was übergeschwappt, was abgebrochen, wo hängengblieben, Schublade versifft...

Das ganz banale Alltagsgenerve frisst an einem, zieht eine Menge Kraft ab und zermürbt einen.

Volle Supermärkte, Warteschlangen, wieder was vergessen, Haltbarkeitsdatum abgelaufen...

Das frisst an einem, wie eine Maschine durch Benutzung verschlissen wird.

Ja, verstehe das. Vermutlich ein bisschen zumindest.

Zumindest als halbwegs sensibler Mensch gibt es so viele Kleinigkeiten im Alltag, die einen immer wieder aufbauen oder vollkommen zermürben. Natürlich kann man sich auch komplett oder weitestgehend von allem "geistig abschotten", aber das hat eben auch seine Vor- und Nachteile.

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Ich denke, das ist auch so ein kleines Dilemma des Menschen bzw. des Menschseins: Zuweilen möchte man von dieser ganzen Welt gar nichts wissen, und doch geht es ohne irgendwie auch nicht.

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Etwas metaphorisch ausgedrückt, ist das Leben ein bisschen wie ein Spagat zwischen Himmel und Hölle.
 
Ja, sehe ich auch so.

Es ist nicht zu übersehen, dass sich das Leben zu immer größerer Vielfalt entwickelt. Oder sagen wir, dass es mehr und mehr Nuancen werden.

Zwar kann man sich alle anderen auf diesem Erdenrund anschauen, was die so denken und tun, wie sie leben, aber es grenzt nahezu an Unmöglichkeit, das alles auch selbst zu denken und zu tun, zumal man ja auch nicht alles mag bzw. vertreten kann. Es wird also immer wichtiger werden, was man selbst denkt und tut. Gewissermaßen, seinen ganz eigenen Platz in diesem Leben zu finden, mit dem man sich gut und richtig fühlen kann.
 
Die Erfahrung/Einstellung passt irgendwie ein bisschen in den Kontext:

"Eines Tages wirst du feststellen, dass du Jahre damit verbracht hast, Leute zufriedenzustellen, die sich nicht mal an dich erinnern. Deine Zeit auf auf der Erde ist begrenzt. Stelle also deine Seele zufrieden, nicht die Gesellschaft."

Kann man natürlich sehen/halten, wie man möchte.

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Es muss nicht, aber es kann vorkommen, dass man eines Tages verbittert feststellt, dass man nach den Wünschen und Vorstellungen anderer gelebt hat, nur nicht nach den eigenen.

Wobei, es ist auch nicht per se schlimm, nach den Wünschen und Vorstellungen anderer zu leben, wenn das denn so halbwegs mit den eigenen Wünschen und Vorstellungen konvergiert.
 
Es muss nicht, aber es kann vorkommen, dass man eines Tages verbittert feststellt, dass man nach den Wünschen und Vorstellungen anderer gelebt hat, nur nicht nach den eigenen.

Wobei, es ist auch nicht per se schlimm, nach den Wünschen und Vorstellungen anderer zu leben, wenn das denn so halbwegs mit den eigenen Wünschen und Vorstellungen konvergiert.
Was war los seit dem 10 Dezember?
Schreibst doch sonst fast jeden Tag.
Die meisten Menschen machen sich die falschen Sorgen und haben keine Angst vor den tatsächlichen Bedrohungen.
 

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