Ich antworte für den Anfang mal nur relativ knapp, da ich noch in der Arbeit bin:
Was soll mir denn der Psychologe in einer Therapie sagen, was ja von vielen von euch nun schon oft vorgeschlagen wurde? Vlt. denkt der Psychologe ja genauso über jungfräuliche und beziehungsunerfahrene Männer im Alter von 27 wie ich. Unabhängig vom abgeschlossenen Psychologiestudium darf der Psychologe ja trotzdem seine eigene Meinung zu allen möglichen Themen haben.
Und wie fühle ich was zu tun ist bzw. was der Frau gefällt?
Ich hab doch noch keine Erfahrung. Ich kann das wissen nicht wie erfahrene Männer, die eine neue Beziehung eingehen und aufgrund von bereits gesammelter Erfahrung sofort wissen, was im Bett zu tun ist.
Der Psychologe sagt dir nicht einfach was. Der arbeitet gemeinsam das wirklich zugrunde liegende Problem auf: deinen Selbsthass, deine Selbstabwertung.
Hättest du schon sexuelle Erfahrungen, fändest du was anderes, was dich deiner Meinung nach disqualifiziert, um überhaupt Liebe verdient zu haben.
Das hat jeder Psychologe wsl schon zigfach gesehen in unterschiedlichen Ausprägungen.
Der Psychologe macht gar nix einfach mal so. Er begleitet dich und hilft dir dabei, selbst etwas zu tun.
Das geht aber nur, wenn du den Willen dazu hast. Den seh ich bei dir nicht. Du findest nur Ausreden, warum das alles nix bringt...
Wir du weißt, was einer Frau gefällt: du kommunizierst mit deiner Partnerin. Glaubst du echt, es wäre dann bei jeder Frau gleich? Der Akt selber ist jedem in der Theorie bekannt. In der Praxis ist das dann ein gemeinsames Erkunden mit dem jeweiligen Partner