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Was denkst du gerade oder magst du lieber quatschen?

Ich weiß nicht , Obdachlose sind nicht ohne, als ich mal 1,5 Jahre " Platte " gemacht habe , weil ich das so wollte , hab ich die Straße kennengelernt.
Dort gibt es genau ein Gesetz, das im Grunde alle beachten und dem alle folgen.
Gier. Profane Gier , Klauen, Drohen, Gewalt, etc. , ich hab damals in Köln auf der Domplatte nur einen Menschen getroffen, der obdachlos war und eigentlich dort hätte nicht sein müssen außer mir.
Aber die Erfahrung das Du praktisch keinem wirklich trauen kannst, die war für mich hart.

Heute fahre ich praktisch jedes Jahr zur Obdachlosenhilfe und bringe denen alles an Zeug, was bei mir so anfällt und was man gut gebrauchen kann.
Einmal hab ich ne ganzen Kofferraum voll mit Spirituosen verteilt, und da gab es dann unter den Obdachlosen direkt Streit, die anderen haben mich geliebt, aber die die rumzoffen wollten , da hätte es mich nicht gewundert, wenn ich als " Busfahrer " ( war ja sowas wie ein privater Kältebus ) die eine oder andere Flasche abbekommen hätte oder das Auto.

Da aber der Multiple Substanzgebrauch zugenommen hat, in einem für mich erschreckenden Maße,
ist es nicht auszuschließen, das manche , die grade nicht wissen was sie tun, die Aggression auch mal in die falsche Richtung lenken.

Sprich vor Lauter Wut und Irrsinn die Hand beißen , die sie füttert.....
 
Kommt darauf an, was man als Nachteil betrachtet.
Jetzt habe ich doch noch etwas mehr darüber nachgedacht als ich eigentlich wollte und mir fallen da noch so einige Punkte dazu ein.
Das Leben auf dem Land und in der Stadt hat ja jeweils Vor- und Nachteile.
Das Landleben wird oft über-romantisiert, da man es mit Ruhe, Natur und Entspannung verbindet. Zwar bietet es weniger Lärm und ein ruhigeres Umfeld, doch sind Arbeitsplätze, öffentliche Verkehrsmittel und Freizeitangebote häufig begrenzt. Ohne Auto ist man oft stark eingeschränkt.
Fehlendes Internet oder Handynetzt empfinde ich als das größte Übel.
Das Stadtleben ist dagegen meist lauter und teurer, bietet aber bessere Jobchancen, eine gute Infrastruktur sowie viele kulturelle und soziale Möglichkeiten. Dass die meisten Menschen in Städten leben, zeigt, dass diese praktischen Vorteile für viele wichtiger sind als die idealisierte Vorstellung vom Landleben.
Es gibt hingegen sehr schöne ruhige Gegenden in Städten, in denen man fast wie auf "dem Lande" lebt.
 
Jetzt habe ich doch noch etwas mehr darüber nachgedacht als ich eigentlich wollte und mir fallen da noch so einige Punkte dazu ein.
Das Leben auf dem Land und in der Stadt hat ja jeweils Vor- und Nachteile.
Das Landleben wird oft über-romantisiert, da man es mit Ruhe, Natur und Entspannung verbindet. Zwar bietet es weniger Lärm und ein ruhigeres Umfeld, doch sind Arbeitsplätze, öffentliche Verkehrsmittel und Freizeitangebote häufig begrenzt. Ohne Auto ist man oft stark eingeschränkt.
Fehlendes Internet oder Handynetzt empfinde ich als das größte Übel.
Das Stadtleben ist dagegen meist lauter und teurer, bietet aber bessere Jobchancen, eine gute Infrastruktur sowie viele kulturelle und soziale Möglichkeiten. Dass die meisten Menschen in Städten leben, zeigt, dass diese praktischen Vorteile für viele wichtiger sind als die idealisierte Vorstellung vom Landleben.
Es gibt hingegen sehr schöne ruhige Gegenden in Städten, in denen man fast wie auf "dem Lande" lebt.
Dazu fällt mir unsere (Partner und ich) wichtigste Priorität ein: Dass der Rettungwagen schnell hier ist und wir das nächste Krankenhaus auch gut erreichen können. Entsprechend auch ärztliche Versorgung gewährleistet. Was ich so mitbekomme, auch aus Medien, soll das auf dem Land nicht mehr überall gegeben sein. Und was an Krankenhäusern kaputt gespart wird, wenn das alles stimmt, ist ja auch katastrophal. Am schlimmsten finde ich es aber, dass wohl mittlerweile nicht mehr in Deutschland flächendeckend der Rettungswagen schnell genug da ist und der Notarzt.
Nachtrag:
2. Priorität bei mir: Einkaufsmöglichkeiten, also für alles lebensnotwendige.
noch ein Nachtrag:
3. Priorität: Möglichkeit zum Spaziergang in Natur
 
Es kommt allerdings auch darauf an, ob man in der tiefsten Pampa oder in einem kleinen, aber gut vernetzten Dorf zieht.
Etwas größere Orte sind zwar meist besser vernetzt, dennoch spürt man auch dort zunehmend den Rotstift. Die Infrastruktur wird immer weiter abgebaut, sodass wichtige Anbindungen fehlen. In manchen Regionen ist die Situation bereits so kritisch, dass bei medizinischen Notfällen nicht einmal mehr rechtzeitig Krankenwagen verfügbar sind.
 

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