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Unsicherheit bei Hundebegegnungen- eure Erfahrungen?

Ich habe einfach keine Möglichkeit, das Tier irgendwie wo hin zu bringen.
Das habe ich schon verstanden. Aber in so einem Fall kann man jemanden benachrichtigen, der sich um den Transport und alles Weitere kümmert - und dann so lange bei dem Tier bleiben, bis es abgeholt wird.

Das kann man übrigens auch in Ratgebern nachlesen, hier beispielsweise:

"Wenn es dir nicht möglich ist, das Tier selbst zum Tierheim oder Tierarzt zu bringen, solltest du an seiner Seite verweilen, bis die Polizei eintrifft und es in ihre Obhut nimmt."

Quelle:
 
Dann wäre es vielleicht auch sinnvoll, solche Hunde auf die Liste zu setzen. Also natürlich nicht die Mischlinge, denn die sind vermutlich nur auf der Statistik, weil es halt einfach sehr viele Mischlinge gibt.
Aber gerade Schäferhunde sind ja offenbar wirklich deutlich gefährlicher als ihr Ruf....
Nein wäre es nicht. Listen sind völliger Schwachsinn!
 
Das habe ich schon verstanden. Aber in so einem Fall kann man jemanden benachrichtigen, der sich um den Transport und alles Weitere kümmert - und dann so lange bei dem Tier bleiben, bis es abgeholt wird.

Das kann man übrigens auch in Ratgebern nachlesen, hier beispielsweise:

"Wenn es dir nicht möglich ist, das Tier selbst zum Tierheim oder Tierarzt zu bringen, solltest du an seiner Seite verweilen, bis die Polizei eintrifft und es in ihre Obhut nimmt."

Quelle:
Boah, das könnte ich auch sonst nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
 
Auf dem Land geht so was schon. Da weiss man ja schon oft, wo der Hund hingehört oder er ist bereits behördlich bekannt.
Es sei denn, man hat einen Hottie, der jede Leine in kürzester Zeit zerbeisst. 🙄 Das hat ihm in Ungarn aber wiederum wohl auch das Leben gerettet.
 
Ich hab die Leine bislang immer heil zurück bekommen. Es ist immer noch die gleiche. Eigentlich eine Ersatzleine für den Fall der Fälle. Ich habe immer Leinen für meine Hunde dabei... auch wenn ich sie selten brauche.
 
Auf dem Land geht so was schon.
Ich glaube nicht, dass auf dem Land die Gefahr des Verletzens/Strangulieres, wenn die Tiere Panik bekommen oder sich einfach befreien wollen, geringer ist. Und in belebteren Gegenden ist die Chance wenigstens noch höher, dass zeitnah ein Passant vorbeikommt und sich um den Hund kümmert.

Es sei denn, man hat einen Hottie, der jede Leine in kürzester Zeit zerbeisst. 🙄
Das kann fast jeder Hund... die meisten haben das nur zum Glück noch nicht bemerkt. 🙂 Und den Kopf aus dem Halsband zu ziehen, ist in der Regel auch möglich und gelingt häufig.
 
Ich glaube nicht, dass auf dem Land die Gefahr des Verletzens/Strangulieres, wenn die Tiere Panik bekommen oder sich einfach befreien wollen, geringer ist. Und in belebteren Gegenden ist die Chance wenigstens noch höher, dass zeitnah ein Passant vorbeikommt und sich um den Hund kümmert.


Das kann fast jeder Hund... die meisten haben das nur zum Glück noch nicht bemerkt. 🙂 Und den Kopf aus dem Halsband zu ziehen, ist in der Regel auch möglich und gelingt häufig.
Allein die mögliche Panik und der Stress für den Hund würden mich davon abhalten...
 
Ich hab die Leine bislang immer heil zurück bekommen. Es ist immer noch die gleiche. Eigentlich eine Ersatzleine für den Fall der Fälle. Ich habe immer Leinen für meine Hunde dabei... auch wenn ich sie selten brauche.
Mein Hund hätte sie auch durchgebissen. Ist mir einmal passiert. Hund lag dann aber neben der zerbissenen Leine. War echt komisch. Ich binde die Leine ab und kein Hund mehr dran^^
Das war aber als ich sie noch nicht so lange hatte, da wollte sie einfach nicht angebunden sein sondern jederzeit flüchten können wenn nötig.

So einer Frau war ich auch einmal begegnet, die meinte meinen Hund einsammeln zu müssen. Ich rief meinen Hund und er kam nicht, weil diese Frau ihn angeleint hatte. Und das war wirklich ungewöhnlich das mein Hund nicht kam wenn ich sie rief. Fand das unmöglich.
Ich war auf dem Schotterweg gelaufen, Hund auf der Wiese, dazwischen Büsche. Am Ende der Büsche hätten wir uns wieder getroffen.
Finde es manchmal schon besser wenn die Leute sich um ihren eigenen Kram kümmern und nicht überall einmischen.
Man muss doch erst schauen ob eine Notwendigkeit besteht und sich sicher sein dass das Herrchen nicht in der Nähe ist. Die hatte von mir auch ein paar Takte zu hören bekommen. Das war ja wie versuchter Diebstahl.
 
Was heißt denn "aus ungewisser Herkunft"?
Aus einer Zucht wären diese Hunde dann OK?
Ungewisse Herkunft bedeutet, dass Du bei einem Hund aus dem Tierheim in der Regel nicht einschätzen kannst, was der für ein Vorleben hatte. Selbst wenn man ein wenig darüber weiß...ganz genau weiß man es halt nicht und das kann ja durchaus Probleme mit sich bringen.
Ich bin kein Hundeprofi, aber eins weiß ich doch: Abgegeben zu werden ist in der Regel nicht gerade schön für einen Hund und hinterlässt Spuren.
Verantwortungsvolle Tierhalter, die vielleicht aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen ihr Tier abgeben müssen, werden doch irgendwie versuchen, ein liebevolles Zuhause für das Tier zu finden und es eben nicht einfach in ein Tierheim zu stecken.
Also so kenne ich es zumindest von verantwortungsvollen Hundehaltern: Dass die durchaus eine gewisse Vorsorge treffen, was mit dem Hund passiert, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, ihn zu versorgen.
Man hört immer wieder, dass Listenhunde so tolle Begleiter wären, wenn sie richtig erzogen wurden: Ja das mag sein, aber eine richtige Erziehung.....KANN die garantiert werden, wenn so ein Hund im Tierheim landet?
Offenbar nicht, sonst würden diese Hunde auch Abnehmer finden.
 
Nein wäre es nicht. Listen sind völliger Schwachsinn!
Tja, aber irgendwie muss man eben nunmal doch sicherstellen, dass ein Unterschied gemacht wird zwischen einem Dackel und einem Hund, der potentiell töten kann, nicht wahr?
Dass es nunmal Rassen gibt, die sich hinsichtlich ihrer Gefährlichkeit unterscheiden ist klar und ich finde, es gehört auch zur Verantwortung, dies nicht kleinzureden.
Und solche Hunde sollte ebe dann auch nicht jeder besitzen dürfen.
Ehrlich gesagt hätte ich mehr Vertrauen zu einem Hundehalter, der klar benennt, dass er einen Kampfhund hat und klar definieren kann, worin die besonderen Herausforderungen seiner Rasse liegen, als zu einem Hundehalter, der mir erzählen will, dass alle Hunde gleich sind und es ja nur eine Frage der richtigen Erziehung wäre (die er natürlich voll drauf hat...ist ja klar).
Also für mich wäre DAS bereits ausreichend, um einen großen Bogen um denn Hund eines solchen Halters zu machen.
Die schlimmsten Hundeattacken passieren nunmal von Hunden, bei denen die Halter hinerher ganz überrascht waren, das etwas passieren konnte. Die passieren egentlich nie bei Hunden, deren Besitzer klar und besonnen die Gefahr vor Augen hatten und fachgerecht mit dem Tier umgegangen sind.
Und ja, es ist auch sch.... wenn ein Dackel oder ein Mops nicht fachgerecht gehalten werden, aber in der Regel töten diese Tiere niemanden, wenn das Herrchen bei der Erziehung versagt hat.
 

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