Kater Kristian
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Nein, ich kann es nicht. Wir werden uns weiter treffen, obwohl die Liebe eine wenig auf Eis liegt. Seit einem Jahr entfremden wir uns bereits. Viele Aussagen von ihr habe ich in dieser Zeit vernommen, die mich geschockt haben. Einige wenige habe ich jedesmal nach Abklingen der ersten Erregung noch einmal angesprochen und hinterfragt. Aber in diesen Gesprächen kamen wir nie auf ein Resultat.Keine Ahnung, ob das Konkurrenzdenken ist. Ich glaube eher nicht.
Der Sohn scheint ein echter Problemfall zu sein:
@Kater Kristian, es wäre ihre Aufgabe, da was zu unternehmen. Ihn rauswerfen, zB.
Vielleicht kriegt er dann noch die Kurve, wenn Hotel Mama nicht mehr zur Verfügung steht.
Du kannst da aber gar nichts machen. Mit dem "Aufpäppeln" am Wochenende bewirkst du eher das Gegenteil.
Du beendest es also?
Wir haben auch schon vieles durch. Am 29.08. wollte sie ihn rauswerfen, wenn sich bei ihm gar nichts in Punkto Ausbildung oder Familienbeitrag tut. Sie hat es dann aber nicht getan. Nun hat sie endgültig bei ihm ihre Glaubwürdigkeit verloren. Dabei kann ich ihren Sohn nicht einmal hassen. Ich hab doch mitbekommen, dass er mit 14 seinen Vater verloren hat (ich kann das gut nachfühlen, denn in diesem Alter hatte ich auch keinen Vater). Mit einem solchen Schicksal fehlt einem doch das Vorbild. Was blieb ihm denn übrig, als Peter Pan zu werden?
Aber wir werden reden. Entweder wir schaffen es, uns wieder anzunähern oder wir entfremden uns weiter. In letzterem Fall wird wohl bald eine Trennung erfolgen. Dann fällt mir eine Trennung sicher leichter als jetzt, oder vielleicht kommt der Wunsch, sich zu trennen, dann ja auch von ihr.
Ich fühle mich gerade im Moment sehr einsam. So gerne würde ich mit ihr sprechen, sogar am Telefon, obwohl ich von persönlichen Gesprächen am Telefon gar nichts halte. Ich traue mich jedoch nicht anzurufen. Denn mir geht es wegn der kürzlich abgeschlossenen Strahlentherapie so richtig beschissen. Da hab sogar ich nahe am Wasser gebaut. Und warum traue ich mich nicht? Das frage ich mich seltsamerweise erst seit Kurzem. Meine Antwort darauf: Ich habe Angst davor, die erhaltene Zuwendung wieder aufs Butterbrot geschmiert zu bekommen. Also versuche ich, alleine klar zu kommen. Ich will sie ja nicht mit meiner Bedürftigkeit an mich binden, so wie das ihr Sohn tut.
Kann das jemand nachfollziehen, oder liege ich da komplett falsch?
Ihr Sohn scheint ein echter Problemfall zu sein: ALLE unsere Freunde sind da einhellig einer Mainung, dass ihr Sohn ein MEGA-Problemfall ist.
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