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Putzroutinen entwickeln und einhalten - gegenseitige Unterstützung

Gestern war Bad-Tag. Das hat grundlegend geklappt.

Dazu gehört bei mir:
- Waschbecken putzen
- Seifenschale auswaschen
- Dusche und Wanne putzen
- Toilette putzen
- Mülleimerbeutel wechseln
- alle sichtbaren Oberflächen abwischen
- Boden saugen und wischen
- Handtücher wechseln

Keine "Spezialaufgabe".
Was wären gute Spezialaufgaben für das Bad? Also Sachen, die man nur unregelmäßig oder in größeren Abständen macht?
Montag ist Bad-Tag.

Als Spezialaufgabe will ich heute eine Strecke Kacheln putzen. Rhythmus: einmal jährlich.

Was steht bei Euch an?
 
Spezialaufgabe Blätterfegen
Von jetzt bis Ende November
Ich wohne auf dem Stadtwall und vor meinem Haus stehen in Doppelreihen wunderbare riesige Linden. Die mich das ganze Jahr auf Trab halten. Blüten, Samen, Klebezeug und jetzt eben Blätter in den nächsten Monaten.
Da kommt man kaum aus der Haustür, weil sich die Blätter dort fangen und stapeln. Sieht aus wie Schneeverwehungen nur eben in bunt... jeden zweiten Tag einen großen Grünschnittsack voll entsorgen...
 
Spezialaufgabe Blätterfegen
Von jetzt bis Ende November
Ich wohne auf dem Stadtwall und vor meinem Haus stehen in Doppelreihen wunderbare riesige Linden. Die mich das ganze Jahr auf Trab halten. Blüten, Samen, Klebezeug und jetzt eben Blätter in den nächsten Monaten.
Da kommt man kaum aus der Haustür, weil sich die Blätter dort fangen und stapeln. Sieht aus wie Schneeverwehungen nur eben in bunt... jeden zweiten Tag einen großen Grünschnittsack voll entsorgen...
Oh mein Gott, das wäre ja mein Tod.

Immerhin hast Du tägliche Bewegung. Wenn man sich keinen Hund anschaffen will, tun es auch zwei Linden 😊
 
Oh mein Gott, das wäre ja mein Tod.

Immerhin hast Du tägliche Bewegung. Wenn man sich keinen Hund anschaffen will, tun es auch zwei Linden 😊
Hund ist auch da. Podencomischling, der täglich min. eine große und mehrere kleine Runden braucht.
Und das sind keine 2 Linden, sondern 6 direkt vor meinem Grundstück + das was von den anderen Linden rüberweht. Ist wirklich auf dem Stadtwall mein Haus. Total schön. Ich gucke aus jedem Fenster in die Bäume und sehe Vögel und Eichhörnchen. Die Bäume berühren fast mein Haus und die Riesen überragen es in der Höhe bei weitem, obwohl es drei Etagen mit hohen Altbaudecken hat. Ich liebe es. Aber ist schon sehr viel Arbeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe ein Kärcher Fensterputz Set geschenkt bekommen. Das liegt jetzt seit Monaten schön drapiert vor meiner Balkontür. Wenn jemand kommen würde, könnte ich immer sagen ich wollte gerade anfangen Fenster zu putzen.
So mache ich das auch mit dem Staubsauger.

Ich brauche immer irgend einen Druck, um mich zu überwinden, anzufangen.

Mein Wäschezimmer war gerade voll mit gewaschener Wäsche, die ich keinen Bock hatte, zu verräumen. So habe ich gestern alles ins Wohnzimmer geworfen, ein großer Berg, und dort stört mich das so, dass ich alles zusammenlege und verräume. Hoffentlich heute noch.
 
Genau mein Thema. 😳
Ich tu mich furchtbar schwer damit, eine Grundordnung einzuhalten. Das führt dann dazu, dass ich Besuch kaum empfangen mag und diesen häufig absage.

Neulich wurde mir bewusst, dass wenn ich immer alle Freunde/guten Bekannte so auf Abstand halte, indem sie nie mein persönliches Wohnumfeld kennenlernen dürfen, ich zunehmend vereinsame.

Menschen verstehen meine Absage, mich zu besuchen, häufig als Desinteresse oder Abweisung. Das Gegenteil ist der Fall.

Sieht man mich, wirke ich aufgeräumt, klar, analytisch, fokussiert. Mein Zuhause widerspiegelt etwas anderes. Macht mich wirklich traurig und möchte ich unbedingt ändern.
Genau mein Thema. 😳
Ich tu mich furchtbar schwer damit, eine Grundordnung einzuhalten. Das führt dann dazu, dass ich Besuch kaum empfangen mag und diesen häufig absage.

Neulich wurde mir bewusst, dass wenn ich immer alle Freunde/guten Bekannte so auf Abstand halte, indem sie nie mein persönliches Wohnumfeld kennenlernen dürfen, ich zunehmend vereinsame.

Menschen verstehen meine Absage, mich zu besuchen, häufig als Desinteresse oder Abweisung. Das Gegenteil ist der Fall.

Sieht man mich, wirke ich aufgeräumt, klar, analytisch, fokussiert. Mein Zuhause widerspiegelt etwas anderes. Macht mich wirklich traurig und möchte ich unbedingt ändern.
@Ori
Dein Beitrag könnte von mir geschrieben sein.
Manchmal macht mich das traurig,dass ich den inneren Schweinehund nicht überlisten kann.

Wenn ich dann mal einen Raum so habe,wie ich das möchte,bin ich glücklich,dass ich es geschafft habe.Leider hält meine "Ordnungsliebe" nicht lange an und das alte Lied beginnt von vorne.
Oft frage ich mich,woran das liegt,dass einem Ordnung halten so schwerfällt,obwohl man sich doch in aufgeräumter Umgebung so wohlfühlt.Darauf habe ich noch keine Antwort bekommen.

Also mein Vorsatz jetzt,eine Stunde das Schlafzimmer aufräumen.
 
Bei mir nützt das nichts. Ich weiß ja, dass in 1, 2 Stunden meine ganze Wohnung schön sauber wäre. Ich liebe es, wenn alles schön sauber ist.

Aber wenn ich nicht will, dann will ich nicht, und dann kann ich mich auch nicht aufraffen anzufangen.

Mein Wäscheberg wird wohl noch eine Zeit lang in meinem Wohnzimmer herumliegen. Da kann ich mich jetzt nicht dazu zwingen, den wegzuräumen.
Der Staubsauger liegt auch schon da.
Heute Mittag hat es geklingelt, aber ich konnte nicht aufmachen. Furchtbar.
Ich kann mich ja auch nicht immer antrinken um gerne zu putzen.

Eigentlich geht es bei mir immer nur darum, anzufangen.
 

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Du bist keinem Raum beigetreten.

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