Ich würde eher denken, es geht um ein generelles Thema: Vertrauen, dem anderen Freundschaften und Freiheiten zuzugestehen. Sicherlich ist die Freundin nicht wichtiger als die Frau, aber den generelle Wunsch nach Freiheiten/ Freundschaften zu unterdrücken kann eine Beziehung auch sehr belasten. Deswegen würde ich eher dafür plädieren, den Konflikt auszuhalten, auszutragen, viel zu sprechen, anstatt es der Frau Recht zu machen und am Ende unglücklich darüber zu sein und bei der nächsten sich anbahnenden Freundschaft wieder an der selben Stelle zu stehen.
Prinzipiell stimme ich
@_vogelfrei zu.
Aber, so wie ich die Beiträge von Dir
@freedom12345 verstehe, gibt es dafür keinen Spielraum bei Deiner Partnerin.
So wie ich es lese, würde das Festhalten an der „Freundin“ zu einer
ernsthaften Krise Deiner Ehe führen.
Ist es Dir das wert, auch dass sie dann möglicherweise scheitert?
Im Übrigen stimme ich allen zu, die da etwas mehr als eine Freundschaft sehen, zwischen Dir und Deiner Kollegin.
Ich glaube Dir, dass Du bewusst nur die Freundschaft siehst, aber wird es dabei bleiben?
Weiterhin empfinde ich es als etwas befremdlich, dass Du nach 15 Jahren Ehe anfangen sollst, Deine Partnerin zu „erziehen“.
Anders kann ich die eine oder andere Bemerkung in diesem Faden nicht verstehen.
Vielleicht machst Du Dir mal Gedanken über Deine Partnerschaft, ist es möglich, dass Du mit ihr nicht mehr wirklich zufrieden bist.
Möglicherweise ist es an der Zeit, aus dem Alltag auszubrechen und an der Beziehung zu arbeiten.