Die Entwicklung in den Freibädern ist wirklich beängstigend. Leider nicht nur in Deutschland sondern auch in anderen Ländern, wie Österreich. Der Unterschied zu Deutschland ist jedoch: Die Österreicher sprechen das Problem auch in den Medien offen an:
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In Deutschland versucht der Bürgermeister, die Hitze als Grund zu nennen und es werden Plakate aufgehängt, auf denen rothaarige weiße Frauen schwarze Männer begrabschen.
Ich verstehe gut, dass viele Frauen die Freibäder zunehmend meiden und ich finde schlimm, wie verlogen die ÖRR darauf reagieren. Selbst linke Blätter, wie EMMA, haben sich mittlerweile entschieden, die Täter zu benennen: https://www.emma.de/artikel/freiwild-im-freibad-341875
Ich kann selbst eine Erfahrung beisteuern, wo ich sehr aggressives Verhalten einer entsprechenden Männergruppe (16-20) letzten Sommer gegenüber vielleicht 10-jährigen Jungen erlebt erlebt habe. Als ich eingeschritten bin, wurde mir aus der migrantischen Gruppe gesagt, ich solle mir "gut überlegen, ob ich nicht lieber die Fresse halten sollte". Da ich ein großer und kräftiger Kerl bin, bin ich solche Ansprachen eigentlich nicht gewohnt. Diese größere Tätergruppe fühlte sich offenbar sehr sicher.
Die Spitzengruppe der Täter bilden offenbar Syrer, wir wollen jedoch nicht nach Syrien abschieben oder schaffen dies im Ergebnis einfach nicht. Ich finde auch schwierig, dass eine deeskalierende Kommunikation oft aufgrund der Sprachbarriere gar nicht möglich ist. So kann ein Streit um einen Handtuchplatz viel schneller eskalieren.
Die Frage ist: Wie bekommen wir das gelöst? Die Töchter meiner Nachbarin gehen nach einer schlechten Erfahrung gar nicht mehr ins Freibad. Auch keine Lösung.
Alle Täter wegen einmal grabschen ins Gefängnis stecken, ist auch nicht verhältnismäßig.
Offenbar müssen hier aber sehr deutlich Grenzen gesetzt werden. Die Frage ist nur, wie.
Kampfzone Freibad: Sind Österreichs Freibäder noch sicher? | BLICKWECHSEL. Das Nachrichtenmagazin
Mädchen werden sexuell belästigt, ein Aufseher verprügelt. Kaum hat die Saison begonnen, häufen sich Berichte über Gewalt. Niederösterreich, Salzburg, Wien. ...
In Deutschland versucht der Bürgermeister, die Hitze als Grund zu nennen und es werden Plakate aufgehängt, auf denen rothaarige weiße Frauen schwarze Männer begrabschen.
Ich verstehe gut, dass viele Frauen die Freibäder zunehmend meiden und ich finde schlimm, wie verlogen die ÖRR darauf reagieren. Selbst linke Blätter, wie EMMA, haben sich mittlerweile entschieden, die Täter zu benennen: https://www.emma.de/artikel/freiwild-im-freibad-341875
Ich kann selbst eine Erfahrung beisteuern, wo ich sehr aggressives Verhalten einer entsprechenden Männergruppe (16-20) letzten Sommer gegenüber vielleicht 10-jährigen Jungen erlebt erlebt habe. Als ich eingeschritten bin, wurde mir aus der migrantischen Gruppe gesagt, ich solle mir "gut überlegen, ob ich nicht lieber die Fresse halten sollte". Da ich ein großer und kräftiger Kerl bin, bin ich solche Ansprachen eigentlich nicht gewohnt. Diese größere Tätergruppe fühlte sich offenbar sehr sicher.
Die Spitzengruppe der Täter bilden offenbar Syrer, wir wollen jedoch nicht nach Syrien abschieben oder schaffen dies im Ergebnis einfach nicht. Ich finde auch schwierig, dass eine deeskalierende Kommunikation oft aufgrund der Sprachbarriere gar nicht möglich ist. So kann ein Streit um einen Handtuchplatz viel schneller eskalieren.
Die Frage ist: Wie bekommen wir das gelöst? Die Töchter meiner Nachbarin gehen nach einer schlechten Erfahrung gar nicht mehr ins Freibad. Auch keine Lösung.
Alle Täter wegen einmal grabschen ins Gefängnis stecken, ist auch nicht verhältnismäßig.
Offenbar müssen hier aber sehr deutlich Grenzen gesetzt werden. Die Frage ist nur, wie.