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Überforderung als Schulbegleitung, Kind droht mir mit Falschbeschuldigung sexueller Belästigung

Wenn du mit Kindern zusammen arbeitest würdest du immer wieder erleben, dass sie extrem heftige provozierende Sprüche machen ohne es ernst und wortwörtlich zu meinen.


Wenn du den Job hinschmeisst, weil er dich allgemein oft beleidigt und bedroht ...ist es doch okay.
Er macht dich zu seinem Spielball.

Der Junge braucht pädagogisch erfahrene, nervenstarke, selbstbewusste Leute, welche sich durchsetzen können und ihm Grenzen setzen und dumme Sprüche nicht wortwörtlich nehmen..


Ich denke keine Person würde dir einen sex. Missbrauch unterstellen.

Das ist Nonsens, Cucaracha! Diese Kinder, die heutzutage schon lange keine Kinder mehr sind mit 10, 11, 12 Jahren, wissen ganz genau, was sie tun!
Das ist ja das Entsetzliche!
Weshalb die Strafmündigkeit auch dringend herabgesetzt werden muss!
 
An deiner Stelle würde ich dieses Kind nicht weiterbetreuen und mir überlegen, ob Schulbegleitung wirklich der richtige Job für dich ist. Du hast ja keine pädagogische Ausbildung und bist dann schnell überfordert.Kinder die eine Schulbegleitung brauchen sind alle auf die ein oder andere Art schwierig.
 
Ich habe jahrelang als Busbegleitung für Menschen mit geistiger Behinderung gearbeitet. Da war oft schon sehr schwierig. Ich bin da auch schon mal krank geworden. Dann wurde der Fahrdienst eingestellt und mein AG hat mir eine Stelle als Integrationshelferin angeboten. Ich habe dankend abgelehnt. Mit schwerstbehinderten Kindern in der Schule, ohne pädagogische Ausbildung, kein Geld, wenn Kind krank ist oder Ferien sind und das für einen Klicker und einen Knopp. Nein danke.
 
Du hast richtig gehandelt, TE - was hättest du sonst auch anderes tun sollen und können in dieser prikären Situation?
Die Schulsituationen werden auch für die Lehrer immer mehr zu einem Alptraum.
Zwei meiner Kinder sind Gymmi - und Realschullehrer. Und was sie nur am Rande berichten, grenzt an einen Horrorfilm, wie sich Hithcock ihn sich kaum hätte ausdenken können.....
Entsetzlich.
Danke für dein Verständnis . finde es sehr schade, das man hier mich gleich angreift und damit kommt, dass ich nicht geeignet wäre. Ich versuche ihm sehr entgegen zu kommen, ich habe Situationen schon gut handeln können. Aber mit sowas habe ich eben keine Erfahrung. Ich habe es den Lehrkräften gemeldet und für mich ist es in der Situation sehr wichtig es ernst zu nehmen, zu gucken, woher kommen die Anschuldigungen. Ich habe mich heute rausgezogen, um eben mit meinem Arbeitgeber diese Situation zu klären. sowas muss eben ernst genommen werden und ich möchte mich richtig verhalten.
 
finde es schade, dass ich hier gleich angegriffen werde und mir unterstellt wird, ich wäre nicht geeignet. Das finde ich schade
Und genau darum dürfte es gar nicht gehen, daß Du hier von den Schreibern angegriffen wirst. Zumindest sehe ich in den Beiträgen keine Angriffe gegen Dich.

Es geht - meiner Meinung nach - darum, dass Kinder, die eine besondere Betreuung (mit Personen besonderer Ausbildung) benötigen, damit es einigermaßen möglich erscheint diese ins Schulleben zu integrieren. Sie sind bereits verhaltensauffällig und in der Lage alle Grenzen auszutesten, was nämlich typisch menschlich ist.

Dadurch, dass Du es als Angriff gegen Dich empfindest und Du heraus hörst "nicht geeignet zu sein" marschierst Du vielleicht in die nächste Gefahr, nämlich das Gegenteil zu beweisen.

Du schreibst Du kommst dem Kind entgegen ....wenn das Kind helle ist, nützt es aus, dass ihm viele Erwachsene entgegen kommen. Einfache Methode - wenn die anderen machen was er will wirkt er als ob er nichts stört 🙂 und schon hat er gewonnen und das "sagen". Der Youngster hat wohl alle im Griff.

Viel Glück wünscht Dir Grisu
 
Zuletzt bearbeitet:
Und genau darum dürfte es gar nicht gehen.

Es geht - meiner Meinung nach - darum, dass Kinder, die eine besondere Betreuung (mit Personen besonderer Ausbildung) benötigen, damit es einigermaßen möglich erscheint diese ins Schulleben zu integrieren. Sie sind bereits verhaltensauffällig und in der Lage alle Grenzen auszutesten, was nämlich typisch menschlich ist.

Dadurch, dass Du es als Angriff gegen Dich empfindest und Du heraus hörst "nicht geeignet zu sein" marschierst Du vielleicht in die nächste Gefahr, nämlich das Gegenteil zu beweisen.

Viel Glück wünscht Dir Grisu
Angriff nicht, es ist eine schwere Anschuldigung, in der ich mich sehe zu handeln. Und das habe ich in meinem besten Wissen und Gewissen getan. Ich möchte diese Situation klären, verstehen und vorallem ernst nehmen. Vielleicht ist da auch etwas ernstes hinter, sowas sollte immer ernst genommen werden. Ich möchte das Kind nicht dafür bestrafen oder der gleichen, sondern richtig handeln, darum geht es mir.
 
Ich möchte diese Situation klären, verstehen und vorallem ernst nehmen. Vielleicht ist da auch etwas ernstes hinter, sowas sollte immer ernst genommen werden. Ich möchte das Kind nicht dafür bestrafen oder der gleichen, sondern richtig handeln, darum geht es mir.
Ich würde mir ein Gespräch mit der Schulleitung vereinbaren und sie fragen, wie sie weiter vorgehen möchte. Vorwürfe zu sexuellem Missbrauch sind ernst und müssen nie toleriert werden, ganz besonders nicht von einem Kind. Wenn die Schulleitung dann etwas von "... wir suchen das Gespräch ... " erzählt, weißt du, dass nichts passieren wird.
Dann würde ich fragen, wie dein Arbeitgeber dich rechtlich schützt, sollten solche Anschuldigungen wirklich die Runde machen. Ich nehme die Antwort vorweg: Gar nicht. Du stehst ganz allein da. Wenn du Pech hast, wirst du noch suspendiert, weil man keinen schlechten Ruf riskieren möchte.
Und daraus würde ich schließlich meine Konsequenzen ziehen und zumindest diesen Jungen nicht weiter betreuen.
 
Kann deinen Gedankengang nachvollziehen. Ich habe einige Erfahrubgen mit Kindern, aber nicht mit solchen Situationen . finde es schade, dass ich hier gleich angegriffen werde und mir unterstellt wird, ich wäre nicht geeignet. Das finde ich schade
Hast du eine pädagogische Ausbildung? Erfahrung mit Kindern bedeutet nicht, dass du qualifiziert bist für diese Schulbegleitung mit verhaltensauffälligen Kindern. In der Bibliothek Aktionstage mit Schulen ist was anders als Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern. Es wundert mich doch stark, dass du das selber so siehst, als wärst du für den Job geeignet, nach dem, was da vorgefallen ist.

Ich denke dein Körper sagt dir ganz klar, dass du dem Stress nicht gewachsen bist, so gerne du auch den Job machen würdest. Das sind extreme Stresssymptome. Bei mir wäre das wahrscheinlich eine Migräne gewesen.

Ich an deiner Stelle würde auch bei der Schule das klären, wobei ich denke, dass die genau wissen, wie dass Kind tickt. Manipulierend usw. und du bist überfordert.

Das ist kein Angriff, das ist eine Feststellung. Wärst du ein Profi, hättest eine Ausbildung, egal Kindergärtnerin, Sonderpädagogik, irgendwas, dann hätte mich das sehr gewundert, was du schreibst, wie du darauf reagierst. So kann ich nur sagen, das ist für mich eine "normale" Überforderung für jemanden, der da als Quereinsteiger ohne Qualifikation reingeschmissen wird.

Und das sollte dir selber auch klar sein.
 
Das ist Nonsens, Cucaracha! Diese Kinder, die heutzutage schon lange keine Kinder mehr sind mit 10, 11, 12 Jahren, wissen ganz genau, was sie tun!
Das ist ja das Entsetzliche!
Weshalb die Strafmündigkeit auch dringend herabgesetzt werden muss!
Das ist OT.
 
Danke für dein Verständnis . finde es sehr schade, das man hier mich gleich angreift und damit kommt, dass ich nicht geeignet wäre. Ich versuche ihm sehr entgegen zu kommen, ich habe Situationen schon gut handeln können. Aber mit sowas habe ich eben keine Erfahrung. Ich habe es den Lehrkräften gemeldet und für mich ist es in der Situation sehr wichtig es ernst zu nehmen, zu gucken, woher kommen die Anschuldigungen. Ich habe mich heute rausgezogen, um eben mit meinem Arbeitgeber diese Situation zu klären. sowas muss eben ernst genommen werden und ich möchte mich richtig verhalten.

Es ist einfach nur traurig, aber deine Situation ist leider kein Einzelfall, sondern inzwischen die Norm....
Ich bin selbst Lehrerin und war es mein Leben lang gern.
Aber heute? Nein, jetzt möchte ich keine Lehrerin mehr sein müssen....Dabei war es i emmer mein Traumberuf.
 

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