Und dann spreche ich da auch nie jemand an,
Muss auch nicht.
Das ist der schüchterne Anteil.
Das kannst du täglich in zig anderen Situationen üben. Erfordert etwas Strenge mit sich selbst anfangs und wird immer leichter.
Doch der andere Anteil ist anders drauf, auch wenn er nicht spricht. Er will etwas. Er tut etwas. Wenn auch (noch) viel davon in Form von Reaktion.
Ich weiß nicht, ob ich will, dass das stärker wird.
Was macht dir Angst?
Habe auch Angst um meine Beziehung.
Du könntest Dinge wollen, die sich nicht mit deiner Beziehung vereinbaren lassen?
In dir schlummert also etwas, das nicht nach oben darf, weil.
Über die Sinnhaftigkeit diskutiere ich jetzt mal nicht, Zeit dürfte das von selbst regeln.
Doch dieser Teil will etwas und handelt entsprechend.
Sonst kämst du nicht zu entsprechenden Kontakten.
Du kämst nicht zu diesen Partys, Tantraveranstaltungen.
Du kämst nicht mal an passende Bekleidung.
Will etwas - tut etwas.
Will die schüchterne Seite nicht führen lassen - tut etwas.
Weshalb sollte dieser Teil nicht im Alltag unterstützen?
Etwas wollen. Und dann handeln.
Mit Leuten in Kontakt treten. Reden.
Die häufige Übung machts.
Bring dich in Situstionen, die schwer, aber zu bewältigen sind.
Irgendwann bist du dann soweit und stehst vor einem Gaffer und stellst in deutlich hörbar bloß.
An die Arbeit! Von alleine löst sich das nicht auf. 😉