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Warum können Männer nicht dazu stehen, wenn sie einen anschauen wollen ?

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An mir zu arbeiten ? Eben nicht ständig an mir selbst rumzukritteln, dass was noch nicht so ist, wie ich es gern hätte. Mich selbst mehr zu lieben vielleicht. Mich nicht immer zu fragen, was andere denken. Z.B. über mich. Sowas halt. Selbstbewusster zu werden. So zu werden wie viele Frauen um die 30, nur nicht erst in 10 Jahren.
Ich beobachte auch manchmal Frauen am FKK um ehrlich zu sein. Vor allem solche, die sehr viel Selbstbewusstsein ausstrahlen. Halt meistens solche, die um die 30-40 sind. Ich starre sie nicht ewig an, sondern beobachte halt einfach. Nicht so sehr ihre Figur oder ihr Aussehen, mehr ihre Körpersprache. Ich schaue auch wieder weg und ich schaue nie gleich weg, wenn sie mich auch anschauen. So wie ich es halt auch gern hätte, wenn jemand mich anschaut….
Ja klar. Ich sehe den Widerspruch auch, in dem was ich geschrieben habe. Ich würde mir wünschen, ich könnte mich so annehmen wie ich bin. Und gleichzeitig auch wieder nicht, weil ich selbstbewusster werden will. Ach ich weiß auch nicht….

Ich finde diese verschiedenen Seiten, die sich in dir vereinen, recht normal.
Du siehst, was du verändern möchtest, das ist doch ein guter Weg.

Ich war ein kurviges xs-Persönchen, doch bis ich positive Reaktionen annehmen konnte, dauerte es. Weil anerzogener Mist, kurz gesagt. Unnötig, bescheuert, aber war so.

Doch ja, bei dir wirkt das schon ausgeprägter, finde ich.
Bei mir gab es da diese andere Seite, die ausgleichend wirkte, mich Hemmungen überwinden ließ. Die muss es ja auch bei dir irgendwo geben, sonst würdest du so einiges nicht tun, das du tust.

Der Weg, innerlich sicherer zu werden, mehr bei sich anzukommen, kann manchmal ein Umweg über das Außen sein.
Diese andere Seite von dir, darüber holst du dir u.a. auch Bestätigung. Kannst du diesen Teil von dir vielleicht nutzen, um mit Situationen, die dir unangenehm sind, anders umzugehen?
 
Der Weg, innerlich sicherer zu werden, mehr bei sich anzukommen, kann manchmal ein Umweg über das Außen sein.
Diese andere Seite von dir, darüber holst du dir u.a. auch Bestätigung. Kannst du diesen Teil von dir vielleicht nutzen, um mit Situationen, die dir unangenehm sind, anders umzugehen?
Ich weiß jetzt nicht genau, welchen Teil Du meinst. Im richtigen Leben bin ich eher zurückhaltend und schüchtern. Deshalb würde ich mir z.B. nie trauen, jemand zu sagen, er soll mit dem Starren aufhören. Und mein Freund ist eher konfliktscheu und findet es auch nicht so schlimm wie gesagt. Wahrscheinlich bilde ich es mir wirklich nur ein.
 
Ich weiß jetzt nicht genau, welchen Teil Du meinst. Im richtigen Leben bin ich eher zurückhaltend und schüchtern. Deshalb würde ich mir z.B. nie trauen, jemand zu sagen, er soll mit dem Starren aufhören. Und mein Freund ist eher konfliktscheu und findet es auch nicht so schlimm wie gesagt. Wahrscheinlich bilde ich es mir wirklich nur ein.

Ja, da ist die schüchterne Seite. Die einen unglaublich ausbremsen kann, wenn man kein Gegengewicht dazu hat.
Hast du aber!
Sexpositive Verabstaltungen! Andere Sexpartner! Das geht nicht über diesen gehemmten, schüchternen Teil, da wirkt etwas anderes, ein anderer Teil in dir.
Spür dem nach!

Was ist da?
Wie fühlt dieser Teil sich?
Darf der stärker werden?
 
Sexpositive Verabstaltungen! Andere Sexpartner! Das geht nicht über diesen gehemmten, schüchternen Teil, da wirkt etwas anderes, ein anderer Teil in dir.
Spür dem nach!

Was ist da?
Wie fühlt dieser Teil sich?
Darf der stärker werden?
Ich weiß nicht, ob ich will, dass das stärker wird. Habe auch Angst um meine Beziehung.
Und die Parties. Da habe ich halt fast immer meinen Freund, der da mitgeht. Ohne den würde ich mich das nie trauen. Bis auf einmal zu dem Frauentantra. Und dann spreche ich da auch nie jemand an, sondern immer umgekehrt.
Fremde Menschen von mir aus ansprechen mache ich eigentlich nur in meinem Hospiz. Und da fällt es mir immer noch nicht so leicht. Nicht ganz so schwer, wie meinem autistischen Kollegen, aber eben immer noch schwer.
Man muss sich mich im realen Leben anders vorstellen als hier im Forum !
 
Und dann spreche ich da auch nie jemand an,

Muss auch nicht.
Das ist der schüchterne Anteil.
Das kannst du täglich in zig anderen Situationen üben. Erfordert etwas Strenge mit sich selbst anfangs und wird immer leichter.

Doch der andere Anteil ist anders drauf, auch wenn er nicht spricht. Er will etwas. Er tut etwas. Wenn auch (noch) viel davon in Form von Reaktion.

Ich weiß nicht, ob ich will, dass das stärker wird.

Was macht dir Angst?

Habe auch Angst um meine Beziehung.

Du könntest Dinge wollen, die sich nicht mit deiner Beziehung vereinbaren lassen?

In dir schlummert also etwas, das nicht nach oben darf, weil.
Über die Sinnhaftigkeit diskutiere ich jetzt mal nicht, Zeit dürfte das von selbst regeln.

Doch dieser Teil will etwas und handelt entsprechend.
Sonst kämst du nicht zu entsprechenden Kontakten.
Du kämst nicht zu diesen Partys, Tantraveranstaltungen.
Du kämst nicht mal an passende Bekleidung.

Will etwas - tut etwas.

Will die schüchterne Seite nicht führen lassen - tut etwas.

Weshalb sollte dieser Teil nicht im Alltag unterstützen?
Etwas wollen. Und dann handeln.
Mit Leuten in Kontakt treten. Reden.

Die häufige Übung machts.
Bring dich in Situstionen, die schwer, aber zu bewältigen sind.

Irgendwann bist du dann soweit und stehst vor einem Gaffer und stellst in deutlich hörbar bloß.
An die Arbeit! Von alleine löst sich das nicht auf. 😉
 
Darf ich fragen warum ?
Hmm, zum Teil vielleicht, weil ich so in diesem Alter ähnlich wie @Ausnahmsweise meinen Weg und meinen Stil gefunden habe, äußerlich in Puncto Kleidung und sonstiges Outfit, und auch innerlich.

Mit Anfang bis Mitte 20 war ich jedenfalls noch nicht so richtig erwachsen, habe viel ausprobiert und verworfen, und so wirklich als erwachsene Frau habe ich mich dann erst ein paar Jahre später gefühlt.
Und es stimmt, daß sich das dann auch im äußeren widerspiegelt, war bei mir jedenfalls auch so.
 
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