G
Gelöscht 132918
Gast
Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber vor dem Moment des Sterbens (wenn ich dabei klar bin) schon, und ganz besonders davor, was die Menschen noch alles mit mir machen, bis es soweit ist. Also, kurzfristig bevor ich sterbe, im Zuge des Sterbens im weitesten Sinn sozusagen, z. B. sich über meine Wünsche aus der Patientenverfügung hinwegsetzen und ähnliches.
Ein Stück weit sehne ich mich auch nach dem Tod. Denn ich habe die große Hoffnung, dass ich die, die ich liebe und die schon gegangen sind, wiedersehe. Das ist ein großer Wunsch. Und es sind fast alle, die mir nah waren, schon gegangen...
Ich halte auch fest an dem Glauben, "dass da noch was ist". Auch aufgrund einer bestimmten Erfahrung. Aber ich habe mich auch damit auseinandergesetzt, was ist, wenn da nichts mehr ist. Und das wäre - dann! - auch ok. Wenn man nachts schläft ohne zu träumen, ist das ja auch nicht schlimm. Das Leben kommt ja erst mit dem Bewusstsein durchs Aufwachen wieder sozusagen...
Umtreiben tut mich das Thema nicht, aber wichtig war mir schon, mich auseinanderzusetzen und Regelungen zu treffen, soweit das heute möglich ist...
Ein Stück weit sehne ich mich auch nach dem Tod. Denn ich habe die große Hoffnung, dass ich die, die ich liebe und die schon gegangen sind, wiedersehe. Das ist ein großer Wunsch. Und es sind fast alle, die mir nah waren, schon gegangen...
Ich halte auch fest an dem Glauben, "dass da noch was ist". Auch aufgrund einer bestimmten Erfahrung. Aber ich habe mich auch damit auseinandergesetzt, was ist, wenn da nichts mehr ist. Und das wäre - dann! - auch ok. Wenn man nachts schläft ohne zu träumen, ist das ja auch nicht schlimm. Das Leben kommt ja erst mit dem Bewusstsein durchs Aufwachen wieder sozusagen...
Umtreiben tut mich das Thema nicht, aber wichtig war mir schon, mich auseinanderzusetzen und Regelungen zu treffen, soweit das heute möglich ist...