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Extrem schlechten Lebenslauf wie verkaufen? Wo finde ich noch etwas? nagt an meinem selbstbewusstsein

Ich selber habe einen schlechten Lebenslauf, habe aber glücklicherweise noch die Kurve bekommen.
Aber Deinen Lebenslauf finde ich jetzt keineswegs schlecht.
 
Du musst auf die Lücke doch gar nicht explizit eingehen. Ich würde die zusammen mit deiner Aushilfstätigkeit in der Spielo als einen großen Block sehen vom Abitur bis zur Aufnahme des Studiums. Klingt nach verpasster Einschreibefrist und zu überbrückenden 12 Monaten und lässt sich doch total simpel verkaufen. Davon hast du 10 Monste gejobbt, dann bidt du noch schön verreist zum Batterienauftanken und für die Wohnungssuche. Das wäre aber nur etwas für die Tonspur. Die "Spielothek" als Arbeitgeber würde ich auch nicht explizit im Lebenslauf vermerken, sondern neutraler formulieren - einmsl mehr, da dur fiese Tätigkeit keine Pluspunkte einbringt. Sicherlich hast du ein Zeugnis für diese Zeit, darüber dürfte der AG ja belegbar sein.

Am Lebenslauf ist (derzeit) überhaupt nichts schlimm. Sieh lieber zu, dass du das Studium gut zu Ende bringst inkl. Refrendariat. Da klingt für mich viel eher ein Knackpunkt heraus, dass du andeutest, evtl. nicht als Lehrer arbeiten zu wollen. Oder vertue ich mich...? Magst du das vielleicht noch ausführen? Das Studium nicht abzuschließen wäre ein viel größerer Knick im Lebenslauf, daher würde ich da auf jeden Fall die Pobacken zusammenkneifen. Welche Fächerkombi hast du?
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist denn da schlecht am Lebenslauf? Außerdem interessiert sich doch beim Referendariat kein Mensch für deinen Lebenslauf

Du musdt auf die Lücke doch gar nicht explizit eingehen. Ich würde das sls einen großen Block sehen vom Abitur bis zur Aufnahme des Studiums. Klingt nach verpasster Einschreibefrist und zu überbrückenden 12 Monaten. Davon hast du 10 Monste gejobbt, dann bidt du noch schön verreist zum Batterienauftanken und für die Wohnungssuche. Das wäre aber nur etwas für die Tonspur. Die "Spielothek" als Arbeitgeber würde ich auch nicht explizit im Lebenslauf vermerken, sondern neutraler formulieren - einmsl mehr, da dur fiese Tätigkeit keine Pluspunkte einbringt. Sicherlich hast du ein Zeugnis für diese Zeit, darüber dürfte der AG ja belegbar sein.

Am Lebenslauf ist (derzeit) überhaupt nichts schlimm. Sieh lieber zu, dass du das Studium gut zu Ende bringst inkl. Refrendariat. Da klingt für mich viel eher ein Knackpunkt heraus, dass du andeutest, evtl. nicht als Lehrer arbeiten zu wollen. Oder vertue ich mich...? Magst du das vielleicht noch ausführen? Das Studium nicht abzuschließen wäre ein viel größerer Knick im Lebenslauf, daher würde ich da auf jeden Fall die Pobacken zusammenkneifen. Welche Fächerkombi hast du?
Ja es stimmt, tatsächlich kann ich Grade nicht mehr sagen, dass ich Lehrer werden will... Will mich irgendwie noch um eine Ausbildung kümmern. Ich habe auch nicht komplett planlos studiert, aber ich habe jetzt eine psychische Erkrankung entwickelt, mit der ich zwar arbeiten kann aber im Lehrerberuf ziemlich falsch wäre. Habe also Grade eine ziemliche Krise und will mich um Ausbildungsstellen nächstes Jahr kümmern. Den master Versuche ich noch, das Problem ist dass man sehr schwer Betreuer findet, weil die Uni unter massiven sparmaßnahmen leidet. Studiert habe ich Biologie und Wirtschaft/Politik und damit einfach so etwas zu finden wird wohl auch nichts.
 
Bestimmt...

Da sieht man mal, wohin der Leistungsdruck bei den jungen Menschen führt.
Und genau das glaube ich eben nicht. Wer hat denn heutzutage noch einen geraden Lebenslauf?! Das sind doch die wenigsten. Viele drehen Extrarunden, probieren sich erst einmal in einem Studienfach aus, bevor sie dann abbrechen und das nächste in Angriff nehmen. Selbstverwirklichung konnte sich früher kaum jemand leisten und wer das tat wurde gleich als Spinner oder Taugenichts abgetan; heutzutage ist die Situation viel komfortabler.

Mein Eindruck, den ich gerne verifzieren würde ist, dass @Pat1233 zweifelt, ob er überhaupt noch den Master abschließen soll. Das wäre dann schon eher ein Knick, der fundierter erklärt werden wollte. Aber doch kein - ich nenne es mal "Orientierungsjahr" - nach dem Abi, das man nicht sinnvoll genutzt hat. Viele mache da einfach Work & Travel und schauen sich die Welt an. Und warum? Weil sie es sich heutzutage leisten können. Da spielt die demografische Entwicklung eine ganz maßgebliche Rolle.

Lieber @TE, melde dich doch mal zu den Fragen. Es ist immer undankbar, wenn man sich Gedanken macht und die TE tauchen dann ab.
 
Es geht mit Sicherheit nicht um die Mini Lücke. Das wäre lächerlich. Mit dem Bachelor hast du sehr wenig im der Hand. Willst du das Studium weiter machen?

Im Lebenslauf würde ich das bei Bewerbungen sowieso anders angeben, dann sind 2 Monate Lücke komplett egal.
 
Ich zweifle momentan sehr stark an dem Lehrerberuf. Ich bin psychisch angeschlagen und damit wäre der Burnout vorprogrammiert. Ist zwar schade um die Zeit aber ich will mich in irgendeiner Form umorientieren, master wäre möglich.
 

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