Hallo, ich weiß nicht, wie ich das einordnen soll.
Es zu benennen, fällt mir nicht leicht.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht übertreibe, aber ich fühle mich zunehmend schlechter, liege manchmal nur im Bett, starre ins Leere, und ich habe so ein unwohles Gefühl im Bauch, als hätte ich was falsch gemacht und müsste mich erklären.
Bin traurig und leer, will mich auch mit keinem treffen, will einfach nur meine Ruhe, ich warte auf den Abend, sodass ich endlich schlafen kann. Vielleicht liegt es an meinem Kindheitstrauma und ich habe einfach nur eine falsche Einstellung zu sexuellem Verhalten. Ich meine, Sex in der Ehe ist etwas ganz Normales, das sage ich mir immer wieder, aber mein Gefühl sagt mir etwas anderes.
Was ist passiert? Ich und mein Mann sind seit 11 Jahren zusammen. Es gab viele solcher Situationen. Ich schildere jetzt mal 1 oder 2.
Mein Mann und ich lagen im Bett. Ich erzählte ihm, dass mein Vater sich sexuell an mir vergriffen hat. Zuvor redete ich mit keinem so offen darüber. Es war emotional. Die schlechten Gefühle von damals kamen wieder hoch.
Er hörte mir zu, nahm mich tröstend in den Arm und fing an, mich zu streicheln. Ich nahm seine Hand, nahm sie weg und versuchte, sie festzuhalten, sodass er diese Stellen nicht mehr berühren konnte. Ich sagte auch, dass er das lassen soll. Er nahm meine Hand und hielt sie fest. Er streichelte mich weiter. Er sagte: „Keine Angst, ich mach nichts Schlimmes.“ Mir war das in dem Moment zu viel, aber ich ließ ihn machen, bis ich körperliche Reaktionen zeigte. Er legte sich auf mich und rieb sich an mir. Ich nahm das Kissen und legte es mir auf den Kopf. Es war mir unangenehm, dass er mein Gesicht sehen konnte.
Irgendwann, nach einer langen Zeit, sagte er: „Scheiß drauf“, und er hatte Sex mit mir. Er machte so lange weiter, bis ich einen Orgasmus hatte. Danach ließ er mich im Bett liegen. Ich verbrachte eine sehr lange Zeit im Bett und bewegte mich nicht. Er tat so, als wäre nichts passiert, als wäre alles normal. Er sagt täglich, dass er mich liebt. Er überhäuft mich immer mit Komplimenten. Er ist ein lieber Mann, auch zärtlich, keine Gewalt, also er schlägt mich nicht. Nur sexuell stimmt etwas nicht, oder mit mir.
Ein anderes Mal waren mein Mann, ein Freund und ich im Schlafzimmer, denn da steht auch unser PC, auf dem wir immer Filme schauen. Der Freund saß auf dem PC-Stuhl, wir lagen im Bett. Mein Mann fing währenddessen, als wir den Film schauten, an, mich zu streicheln. Ich nahm seine Hand weg, aber er ließ es nicht zu und machte einfach weiter. Ich gab auch bald auf, zog mir die Decke über den Kopf und ließ es geschehen. Er steckte seinen Penis nicht in mich hinein, aber er fingerte mich so lange, bis ich zum Orgasmus kam. Ich konnte nichts sagen, sonst hätte der Freund von uns es mitbekommen.
Er benutzt jetzt schon jede Körperöffnung, auch 69. Er macht es einfach. Ich sagte: „Nein, jetzt nicht.“ Er leckte mich. Ich versuchte währenddessen, seinen Kopf wegzuschieben. Er ist zu stark, ich bekomme das nicht hin. Er hatte Sex mit meinem Mund usw. Ich ließ es zu. Ich verstehe nicht, warum ich nicht lauter bin und ihm klar meine Grenzen sage, aber nein, ich liege bewegungslos da und lasse es über mich ergehen. Wir haben täglich Sex, manchmal auch mehrmals. Wenn es nach mir ginge, wäre das nicht so.
Wenn es mir richtig schlecht geht, gehe ich zu ihm. Er nimmt mich in den Arm und ich lasse mich von ihm trösten. Ist ja auch nicht normal.
Was mir auch Sorgen macht: Wenn er damit fertig ist und ich darüber nachdenke, wünsche ich mir, dass ein Mann kommt, mir körperlich wehtut und sich nimmt, was er will, sodass ich einen Grund habe, traurig zu sein, oder dass ich mich spüren kann.
Es zu benennen, fällt mir nicht leicht.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht übertreibe, aber ich fühle mich zunehmend schlechter, liege manchmal nur im Bett, starre ins Leere, und ich habe so ein unwohles Gefühl im Bauch, als hätte ich was falsch gemacht und müsste mich erklären.
Bin traurig und leer, will mich auch mit keinem treffen, will einfach nur meine Ruhe, ich warte auf den Abend, sodass ich endlich schlafen kann. Vielleicht liegt es an meinem Kindheitstrauma und ich habe einfach nur eine falsche Einstellung zu sexuellem Verhalten. Ich meine, Sex in der Ehe ist etwas ganz Normales, das sage ich mir immer wieder, aber mein Gefühl sagt mir etwas anderes.
Was ist passiert? Ich und mein Mann sind seit 11 Jahren zusammen. Es gab viele solcher Situationen. Ich schildere jetzt mal 1 oder 2.
Mein Mann und ich lagen im Bett. Ich erzählte ihm, dass mein Vater sich sexuell an mir vergriffen hat. Zuvor redete ich mit keinem so offen darüber. Es war emotional. Die schlechten Gefühle von damals kamen wieder hoch.
Er hörte mir zu, nahm mich tröstend in den Arm und fing an, mich zu streicheln. Ich nahm seine Hand, nahm sie weg und versuchte, sie festzuhalten, sodass er diese Stellen nicht mehr berühren konnte. Ich sagte auch, dass er das lassen soll. Er nahm meine Hand und hielt sie fest. Er streichelte mich weiter. Er sagte: „Keine Angst, ich mach nichts Schlimmes.“ Mir war das in dem Moment zu viel, aber ich ließ ihn machen, bis ich körperliche Reaktionen zeigte. Er legte sich auf mich und rieb sich an mir. Ich nahm das Kissen und legte es mir auf den Kopf. Es war mir unangenehm, dass er mein Gesicht sehen konnte.
Irgendwann, nach einer langen Zeit, sagte er: „Scheiß drauf“, und er hatte Sex mit mir. Er machte so lange weiter, bis ich einen Orgasmus hatte. Danach ließ er mich im Bett liegen. Ich verbrachte eine sehr lange Zeit im Bett und bewegte mich nicht. Er tat so, als wäre nichts passiert, als wäre alles normal. Er sagt täglich, dass er mich liebt. Er überhäuft mich immer mit Komplimenten. Er ist ein lieber Mann, auch zärtlich, keine Gewalt, also er schlägt mich nicht. Nur sexuell stimmt etwas nicht, oder mit mir.
Ein anderes Mal waren mein Mann, ein Freund und ich im Schlafzimmer, denn da steht auch unser PC, auf dem wir immer Filme schauen. Der Freund saß auf dem PC-Stuhl, wir lagen im Bett. Mein Mann fing währenddessen, als wir den Film schauten, an, mich zu streicheln. Ich nahm seine Hand weg, aber er ließ es nicht zu und machte einfach weiter. Ich gab auch bald auf, zog mir die Decke über den Kopf und ließ es geschehen. Er steckte seinen Penis nicht in mich hinein, aber er fingerte mich so lange, bis ich zum Orgasmus kam. Ich konnte nichts sagen, sonst hätte der Freund von uns es mitbekommen.
Er benutzt jetzt schon jede Körperöffnung, auch 69. Er macht es einfach. Ich sagte: „Nein, jetzt nicht.“ Er leckte mich. Ich versuchte währenddessen, seinen Kopf wegzuschieben. Er ist zu stark, ich bekomme das nicht hin. Er hatte Sex mit meinem Mund usw. Ich ließ es zu. Ich verstehe nicht, warum ich nicht lauter bin und ihm klar meine Grenzen sage, aber nein, ich liege bewegungslos da und lasse es über mich ergehen. Wir haben täglich Sex, manchmal auch mehrmals. Wenn es nach mir ginge, wäre das nicht so.
Wenn es mir richtig schlecht geht, gehe ich zu ihm. Er nimmt mich in den Arm und ich lasse mich von ihm trösten. Ist ja auch nicht normal.
Was mir auch Sorgen macht: Wenn er damit fertig ist und ich darüber nachdenke, wünsche ich mir, dass ein Mann kommt, mir körperlich wehtut und sich nimmt, was er will, sodass ich einen Grund habe, traurig zu sein, oder dass ich mich spüren kann.