Mein Eindruck ist, nicht nur hier(!), es wird viel und vor allem gerne alles Erdenkliche zerredet. Wozu eigentlich? Um nur nicht aktiver zu werden? Versagensängste? Komplexe? Warum?
Graue Theorien gibt es in Sachen Liebe und Partnersuche wie Sand am Meer. Das muss ja verwirrend sein, wenn einem das im Kopf rumschwirrt.
- Weniger Gedanken machen, ist mehr. So meine pers. Erfahrung.
Denn wenn plötzlich das Glück vor einem steht, fragt man dann im Forum nach - huch.... was mach ich jetzt am besten? Und schon geht das Glück vorbei. Zur Konkurrenz.
Soll heißen:
Eine ganz persönliche und gangbare Strategie kann man sich doch aufbauen und üben. Eins für alles und alle gibt es nun mal nicht. Schön wärs.
Ich mag Gespräche aus einer alltäglichen Situation heraus. Seien es nur ein paar Worte übers Wetter oder gemeinsames Meckern, weil der Bus mal wieder zu spät kommt. Smalltalk eben. Ganz spontan und unverfänglich. Das ist wie ein Schlüssel. Natürlich schaffe ich das auch nicht immer, will ich auch nicht. Das würde mir nur Druck machen, wenn ich das von mir erwarten würde. Ich weiß das ich das kann, mich spontan auf eine Situation einlassen, dass reicht mir. Ich muss nichts. Und so extrovertiert wie das klingt, bin ich nun auch wieder nicht.
Augenkontakt finde ich wichtig. Meine schlechte Laune lass' ich grundsätzlich daheim im Keller. Dann kann ich auch besser lächeln und freundlicher wirken. Denn irgendwas strahlt man ja immer aus.
Körpersprache ist wichtig. Auch die eigene. Ich frage keinen nach dem Weg, wenn die Person irgendwie unangenehm auf mich wirkt. Das kennt man doch.
Aufschlussreich ist, wenn man mal jemand neutrales nach seiner Ausstrahlung fragt. Dürfte objektiver sein. Für meine beste Freundin bspw., bin ich immer eine ausgeglichene Sahneschnitte. 😆Doch das nützt mir herzlich wenig, wenn ich es objektiv möchte.