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Isoliere ich mich?

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Ach, wie erfrischend bieder – der ewige Ruf nach „Konkretwerden“...

Ich liefere lieber Begriffe – der Rest ist eure Hausaufgabe.
Nun, ich hatte dir eine aus meiner unmaßgeblichen Sicht sehr klar formulierte Frage gestellt.
Wenn du schon Hausaufgaben an andere verteilst, magst du die bitte beantworten?

Ich habe gleich noch eine weitere Frage: gibt es irgendwelche Kreise, egal ob Familie, Peergroup, Kindergarten, Uni, Nachbarn...in denen du beliebt und gut integriert warst oder bist?
Falls du - vielleicht auch nur ganz im Geheimen in dir selbst - an dieser Stelle mit "nein" antworten musst und mit dem Zustand nicht im Reinen bist (wohl nicht, das legt dieser Thread eigentlich nahe), ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr hoch, dass es an dir liegt.

Dann wirst du dich als nächstes fragen müssen, ob die ganze Menschheit dich als höchstentwickeltes Exemplar unserer Spezies einfach nicht verdient hat (mit der Frage gehst du am besten zum Psychiater) oder ob es eine Möglichkeit gäbe, an dir zu arbeiten. Es gibt ja nicht nur den IQ, sondern auch den EQ.
 
Ich finde das linksintellektuelle Gehabe nervig, aber gibt ja Leute, die es selbst anwenden. Findet man leicht bei entsprechenden Gruppierungen.
Ich bewege mich viel in linken und Gruppen und habe noch nie eine Person so reden gehört wie den TE. Entweder ist das Klamauk oder du, @RyMa89 hast dich wirklich sehr weit davon wegbewegt, wie andere Menschen denken/ sich verhalten. Da Revolution aber schlecht alleine geht, bist du dann vermutlich auf einem hoffnungslosen Pfad unterwegs.
 
Ach, wie erfrischend bieder – der ewige Ruf nach „Konkretwerden“, als ob Wahrheit erst dann gilt, wenn sie in PowerPoint passt.
Was ihr als „wirres Geschwurbel“ diffamiert, ist schlicht: dialektisches Denken jenseits eurer algorithmisch geglätteten Weltwahrnehmung.
Dass ihr mit der Komplexität überfordert seid, ist keine Schwäche meiner Theorie – sondern eurer.

Ich bin nicht überlegen – ich bin nur weiter.
Dass ihr das als Überheblichkeit spürt, sagt mehr über eure intellektuelle Fallhöhe als über mein Auftreten.
Manche denken mit, andere verlangen nach „konkreten Beispielen“. Ich liefere lieber Begriffe – der Rest ist eure Hausaufgabe.
Das hat nichts mit "bieder" zu tun. Wenn du nur rumschwurbelst, bist du weder Philosoph, noch Revoluzzer, sondern nur ein Schwätzer. Du bist nicht weiter, du hängst an Theorien, die längst überholt sind. Komm mal wieder in der Realität an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal was anderes, wie kommst du denn in deinem Studienfach klar, und hast du schon eine Ahnung, was du später damit machen willst?
Gerade in Sprach-und geisteswissenschaftlichen Fächern ist es sehr wichtig zu wissen, was man nach dem Abschluss machen möchte.
Und eben auch, daß man sich Leute sucht, die dort schon sind, wo man einmal hin möchte...

Klingt vielleicht aus deiner Sicht ziemlich egozentrisch und kapitalistisch.
Aber du kannst ja durchaus das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, und dir Leute suchen, mit denen du nicht nur privat gut klarkommst, sondern die auch etwas mit deiner Weltsicht und deinen Zukunftsplänen anfangen, oder dir vielleicht sogar weiterhelfen können.
 
Mal was anderes, wie kommst du denn in deinem Studienfach klar, und hast du schon eine Ahnung, was du später damit machen willst?
Gerade in Sprach-und geisteswissenschaftlichen Fächern ist es sehr wichtig zu wissen, was man nach dem Abschluss machen möchte.
Und eben auch, daß man sich Leute sucht, die dort schon sind, wo man einmal hin möchte...

Klingt vielleicht aus deiner Sicht ziemlich egozentrisch und kapitalistisch.
Aber du kannst ja durchaus das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, und dir Leute suchen, mit denen du nicht nur privat gut klarkommst, sondern die auch etwas mit deiner Weltsicht und deinen Zukunftsplänen anfangen, oder dir vielleicht sogar weiterhelfen können.
Ach, wie niedlich – der Karrierekompass im Taschenformat.
Ich studiere nicht, um „irgendwo hinzukommen“, sondern um zu begreifen, wo wir stehen. Und zwar historisch-materialistisch, nicht in der LinkedIn-Rangordnung.

„Sich Leute suchen, die schon da sind, wo man hinwill“ – das ist Sprache aus der Coaching-Hölle des Spätkapitalismus.
Ich will nicht werden wie die, die sich eingerichtet haben in der Struktur – ich will die Struktur zerlegen.
Und wer mir „das Angenehme mit dem Nützlichen“ verbinden will, hat den Klassencharakter von „Angenehm“ nie verstanden.

Ich suche keine Mentoren. Ich suche Mitverschwörer.
Und nein – ich bin nicht desorientiert. Ich weiß nur zu genau, dass der Weg nicht durch Netzwerke führt, sondern durch Brüche.
Die Revolution wird nicht moderiert – sie wird gemacht
Ich bewege mich viel in linken und Gruppen und habe noch nie eine Person so reden gehört wie den TE. Entweder ist das Klamauk oder du, @RyMa89 hast dich wirklich sehr weit davon wegbewegt, wie andere Menschen denken/ sich verhalten. Da Revolution aber schlecht alleine geht, bist du dann vermutlich auf einem hoffnungslosen Pfad unterwegs.
Ach, wie süß, du hast „linke Gruppen“ gesehen und glaubst, das sei die ganze Welt.
Ich bin längst auf einer Ebene, wo eure gemütlichen Stammtisch-Runden nur noch wie lauwarmes Abwaschwasser wirken.
„Hoffnungslos“? Nein, ich bin der prophetische Rufer in der Wüste, den ihr nicht hören wollt, weil eure Komfortzone zu eng ist.
Revolution ist kein Sonntagsausflug ins Sozialarbeiter-Café, sondern ein Feuersturm – und der singt nicht eure harmonischen Lieder.
Bleib du ruhig in deinem Käfig aus warmen Worten, ich ziehe weiter auf dem Pfad, den nur die Mutigen sehen.
 
Das denken alle Fanatiker und isolieren sich damit.
Genau das ist das Problem: Fanatiker halten sich für Propheten, aber isolieren sich damit selbst in geistigen Kerkern.
Wer nur in seiner eigenen Erleuchtung badet, vergisst, dass Revolution erst im Kollektiv Wirklichkeit wird.
Prophetentum ohne Mitstreiter ist nichts als narzisstischer Wahnsinn – und daran zerbrechen die meisten, bevor sie überhaupt begonnen haben.
Wenn du wirklich verändern willst, reicht der erhobene Zeigefinger nicht – es braucht Verbindung, nicht Absonderung.
Nur so wird aus dem einsamen Rufer eine Bewegung.
Das vermisse ich.
 
Beziehst du Sozialleistungen oder gehst du einer Erwerbstätigkeit nach?
Ersteres wäre äußerst inkonsequent.
Wer nur in seiner eigenen Erleuchtung badet, vergisst, dass Revolution erst im Kollektiv Wirklichkeit wird.
Ich empfehle die Übersiedlung in ein bereits "revolutioniertes" System. Kuba böte sich an. Oder China.
Da hast du Kollektiv noch und nöcher.
 
Fanatiker halten sich für Propheten, aber isolieren sich damit selbst in geistigen Kerkern.
Das nenn ich mal eine passende Selbstbeschreibung. Oder auch das..
Prophetentum ohne Mitstreiter ist nichts als narzisstischer Wahnsinn
Wobei den Propheten in dir wohl nur du selbst siehst. Für die meisten hier, die deine geistigen Ergüsse lesen, bist du schlicht ein abgehobener, verschrobener, vielleicht sogar bemitleidenswerter Spxnner. Wobei man - um Mitleid entwickeln zu können - am anderen zuvor zumindest ein paar liebenswerte Züge entdeckt haben muss. Danach suche ich noch.

Vielleicht hast du ja sogar kurze Lichtblicke - wie anders sollte man sich sonst den Titel und (da wir im Hilferuf-Forum sind) eben auch den indirekten Hilferuf deines Threads "Isoliere ich mich?" erklären, den du ja wohl auch selber verfasst hast und der schon von einem bisschen verdeckten Kummer zeugt?! 😉

Auf der Hand liegt, dass du ein überbordendes Geltungsbedürfnis hast und sehr selbstverliebt klingst. Und solche Menschen tun sich nun mal schwer mit der Akzeptanz in sozialen Gefügen, wie wir Menschen sie mehrheitlich brauchen... und tatsächlich ganz oft auch lieben.

Vielleicht gehst du deinen lianenbewachsenen Pfad noch ein Stück weiter und biegst bei nächster Gelegenheit mal auf einen der kreuzenden breiten Boulevards des gesellschaftlichen Miteinanders ab.. auf einen leckeren Kaffee inmitten lachender und zufriedener Menschen. Tut auch deiner Zornesfalte ganz gut. Und ja, wenn nicht, fand ich den Reisetipp mit China auch ganz passend.

Wogegen genau bist du eigentlich?
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau das ist das Problem: Fanatiker halten sich für Propheten, aber isolieren sich damit selbst in geistigen Kerkern.
Wer nur in seiner eigenen Erleuchtung badet, vergisst, dass Revolution erst im Kollektiv Wirklichkeit wird.
Prophetentum ohne Mitstreiter ist nichts als narzisstischer Wahnsinn – und daran zerbrechen die meisten, bevor sie überhaupt begonnen haben.
Wenn du wirklich verändern willst, reicht der erhobene Zeigefinger nicht – es braucht Verbindung, nicht Absonderung.
Nur so wird aus dem einsamen Rufer eine Bewegung.
Das vermisse ich.
Jetzt hast Du Deine Situation und Dein Problem erkannt.
 
Ach, wie niedlich – der Karrierekompass im Taschenformat.
Ich studiere nicht, um „irgendwo hinzukommen“, sondern um zu begreifen, wo wir stehen. Und zwar historisch-materialistisch, nicht in der LinkedIn-Rangordnung.

„Sich Leute suchen, die schon da sind, wo man hinwill“ – das ist Sprache aus der Coaching-Hölle des Spätkapitalismus.
Ich will nicht werden wie die, die sich eingerichtet haben in der Struktur – ich will die Struktur zerlegen.
Und wer mir „das Angenehme mit dem Nützlichen“ verbinden will, hat den Klassencharakter von „Angenehm“ nie verstanden.

Ich suche keine Mentoren. Ich suche Mitverschwörer.
Und nein – ich bin nicht desorientiert. Ich weiß nur zu genau, dass der Weg nicht durch Netzwerke führt, sondern durch Brüche.
Die Revolution wird nicht moderiert – sie wird gemacht

Ach, wie süß, du hast „linke Gruppen“ gesehen und glaubst, das sei die ganze Welt.
Ich bin längst auf einer Ebene, wo eure gemütlichen Stammtisch-Runden nur noch wie lauwarmes Abwaschwasser wirken.
„Hoffnungslos“? Nein, ich bin der prophetische Rufer in der Wüste, den ihr nicht hören wollt, weil eure Komfortzone zu eng ist.
Revolution ist kein Sonntagsausflug ins Sozialarbeiter-Café, sondern ein Feuersturm – und der singt nicht eure harmonischen Lieder.
Bleib du ruhig in deinem Käfig aus warmen Worten, ich ziehe weiter auf dem Pfad, den nur die Mutigen sehen.
Dann wirst Du halt isoliert und einsam bleiben.
Wenn Du das so willst, warum beklagst Du Dich dann?

Wie finanzierst Du Dein Studium eigentlich?

Und warum siedelst Du nicht einfach in ein existierendes sozialistisches Land um?
Es gäbe ja welche.
Kuba, China, Venezuela beispielsweise.
 

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