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Online Dating, Liebe und Beziehungen, allgemeiner Erfahrungsaustausch Smalltalk Faden

Ich finde, dass Kindheit und Jugend extrem prägt, auch wie die Beziehungen zu den Eltern waren. Ich lehne die Art und Weise, wie meine Eltern miteinander umgegangen sind und wie sie das Zusammenleben als Paar uns Kindern gezeigt haben, total ab. Mich triggert manche heute noch. Und falls es Postman interessiert, meine Beziehung war und ist ambivalent zu meiner Mutter.

Und natürlich nimmt man das mit ins Erwachsenwerden, wie die Eltern miteinem umgegangen sind, was sie einem vermittelt haben.

Ich kann aber auch verstehen, wenn sich jemand keine Therapie antun will, aber wie will man sonst aus den erlernten Gepflogenheiten raus, die einen in der Entwicklung hemmen.
 
Meine Mutter war sehr schwierig, mein Vater verschwand nach meiner Geburt.

Gestern bekam ich einen Anruf, dass man meinen toten Stiefbruder gefunden hat.

Verschiedene jüngere Stiefgeschwister sind bei mir bereits verstorben durch Suizid.

Sch.. das tut mir leid.

Um das bei mir aus der Kindheit zu erklären. Mein Vater war eine rheinische Frohnatur und meine Mutter (blöd ausgedrückt) schockgefrostet, also extrem zurückhaltend, was Liebesbezeugungen oder Lob angeht. Da ging es eher um Enttäuschung, Ehrgeiz und Vergleiche mit anderen. Und da hast du immer verloren.

Ich enthalte mich einer Wertung, warum jemand schreibt was er schreibt, aber ich glaube nicht, dass man bei rotzigen Kommentaren und Retourkutsche tiefenpsychologisch werden muss. Wenn ich jemanden da Unrecht tue, tut es mir leid.
 
Die meisten Menschen, also auch Frauen, möchten einen Partner, der menschlich zu ihnen passt.
Der erste Eindruck ist entscheidend darüber, ob es ein weiteres Kennenlernen geben kann.


https://karrierebibel.de/erster-eindruck/#:~:text=Gerüche, Stimme, Körpersprache sind von,Prozent beeinflusst der Inhalt selbst.

ZITATE:

"Gerüche, Stimme, Körpersprache sind von entscheidender Bedeutung.

Allein die Wirkung unserer Worte hänge zu 38 Prozent von der Stimme ab. Also von Tonfall, Betonung und Artikulation. 55 Prozent machen wiederum Gestik und Mimik aus und nur 7 Prozent beeinflusst der Inhalt selbst."



"Die Psychologie des ersten Eindrucks lässt sich auch noch kompakter zusammenfassen, findet zum Beispiel Susan Fiske von der Princeton Universität. Sie sagt: Wenn sich fremde Menschen das erste Mal begegnen, fragen sie sich insgeheim (und vielleicht nur unbewusst) exakt zwei Fragen:

Wie warmherzig ist dieser Mensch?
Natürlich ist die Frage komplexer, als sie sich anhört. Dazu gehört auch die Einschätzung, wie freundlich, hilfsbereit, sozial und vertrauenswürdig die Person ist. Aber im Kern geht darum: guter Mensch oder nicht?
Wie kompetent ist dieser Mensch?
Dabei wird binnen Sekunden entschieden, wie intelligent, clever, kreativ und nützlich der Kontakt für die Zukunft sein könnte. Noch knapper: Lohnt es sich ihr/ihm zuzuhören und eine Beziehung zu pflegen? Oder: Kann der Typ mir vielleicht mal helfen?"


"Erster Eindruck: Online beurteilen wir andere negativer
Selbst wenn wir uns redlich bemühen, Menschen unvoreingenommen und objektiv zu beurteilen, gelingt uns das nur selten. Am Anfang gewinnen Vorurteile, Stereotype und Klischees die Oberhand. Vor allem online. Laut einer Studie um Jeremy Biesanz von der Universität von British Columbia bewerten wir Menschen online oft negativer als von Angesicht zu Angesicht. Massiven Einfluss haben dabei – wenig überraschend – die Profilbilder in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Linkedin. Biesanz: „Betrachten wir nur passiv, sind wir kritischer.“"

ZITATE ENDE

Dein Eindruck, nicht nur der erste, den du hier auf Frauen machst, ist negativ.
Meine Überzeugung ist, dass niemand sich online völlig anders präsentiert als im realen Leben.

Wer nicht bedürftig ist, nicht zu Abhängigkeiten neigt, bleibt oftmals lieber und gerne Single, statt sich an einen unpassenden Partner zu binden.
Gilt für alle Geschlechter, nicht nur Frauen.
Komisch es sind so viele A****löcher, Narzissten und empathielose Männer verpartnert... denke nicht dass die vorher ein Psychologiestudium absolviert haben um eine Frau zu bekommen. Ihr stellt es hier aber immer so da als müsste der Mann rein engelsgleiche empathisch perfekte Absichten haben gegenüber der Frau 😀
 
Bei der Frage nach den "oberen" 10 bis 20 Prozent ist es ja einfach so, dass sicher weit mehr Männer in Beziehungen sind, als nur 10 bis 20 Prozent. Macht die Rechnung also leicht obsolet?

Es ist nicht jeder Mann für jede Frau "verfügbar", genausowenig wie das andersherum der Fall ist.
Und dann stellt sich mir noch die Frage, wer genau diese 10 bis 20 Prozent sein sollen, die Schönsten, die Reichsten, die Besten? Das ein oder andere ist dabei nämlich immer noch subjektiv.
Diese 80/20 Regel bezieht sich vor allem auf Online Dating und Kaltansprache... etc... also alles Bereiche wo ein warmes Kennenlernen nicht möglich ist. Ja klar sind viel mehr Männer in Partnerschaften, aber das sind Männer die die Frauen in einem warmen Umfeld kennengelernt haben... erweiterter Freundeskreis, Arbeit ... vielleicht eine langjährige Vereinsmitgliedschaft... da gibt es so einiges. Wenn man aber nur auf Online Dating und Kaltansprache angewiesen ist... da greift die 80/20 Regel gnadenlos.
 

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