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Ja, wenn ich einen Beziehung will und ich habe nur die Möglichkeit, beim Landwirt einzuziehen und ihm praktisch auf dem Hof zu helfen, dann finde ich das unflexibel und nicht besonders attraktiv. Das ist nun mal die Realität.

Realität ist aber das diese betriebe seit Jahrhunderten in Familienbesitz sind, der den ich bewirtschaftete war Aktenkundig seit 1722. Die stößt man nicht so einfach ab und geht dann arbeiten.
Das muss auch Frau verstehen.
 
Frauen gibt es wie Sand am Meer(ebenso Männer). Die nächste wird kommen.
So denke ich auch, ich würde niemals meinen, dass man niemanden "abkriegt", mir kommt eher vor, dass man dauernd acht geben muss, ja keine falsche Hoffnungen zu machen.

Lieber Klocki, deine Überlegungen sind schlichtweg erfunden und unglücklich bist du, weil du dieser Kopfgeschichte glaubst.

Du hast ja gesehen, dass du wen begeistern konntest und dass sogar Treffs klappten, nicht nur gute Kommunikation via Handy. Sie hat sich nicht beim ersten Treff zurückgezogen, was wohl bedeutet, dass so etwas wie "echte Konfrontation" sehr wohl auch funktioniert- manche Ungeübte versagen meist dann, du hast trotz wenig Übung sehr gut gepunktet.

Mach dich auf die Socken und übe einfach weiter, Kontakte aufzunehmen, Treffen in die Wege zu leiten, dich locker unter der Frauenwelt zu bewegen- nur so, ohne dass du sofort klammerst.
 
Also wird es eine Frau später sein, die ähnlich ist.
Es gibt sicher immer wieder Veranstaltungen, die mit Agrar zu tun haben, oder spezielle Seminare, Kurse, bäuerliche Events, oder Fachzeitschriften, Internetseiten- grab dich durch, tu mit, zeig dich, sei dabei und geh halt nicht den bequemen Weg, wo du wartest, bis sich wer einfindet von selbst.
Na also wenn er Landwirt ist bezieht er mit Sicherheit eine der Fachzeitschriften und besucht messen wie zb. Agritechnika und mehr.
 
Ich stelle es mir nicht so leicht vor, eine Frau zu finden, die umziehen will, arbeiten gehen "darf", daneben (!) selbstverständlich in der Landwirtschaft helfen und vermutlich den Haushalt übernehmen soll. Kinder? Finanzielle Aspekte?
Ich denke, da sind ein paar sportliche Ansichten am Werk, die gehörig im Weg stehen könnten.
 
Vielleicht sind Frauen auch eher geneigt auf einen Hof zu ziehen, wenn sie nicht mitarbeiten müssen, sondern in ihrem bisherigen Beruf bleiben können.
Ich gehe ja auch nicht mit meinem Mann zu seiner Arbeit.
 
Realität ist aber das diese betriebe seit Jahrhunderten in Familienbesitz sind, der den ich bewirtschaftete war Aktenkundig seit 1722. Die stößt man nicht so einfach ab und geht dann arbeiten.
Das muss auch Frau verstehen.
Das ist absolut wahr.
Mein Betrieb ist offiziell auch seit anfang des 17. Jahrhunderts in Familienbesitz.
Genauer gesagt 1608.
Man kann sogar davon ausgehen das es auch länger her ist.
Sowas gibt man einfach nicht auf.
Das versteht hier kaum einer von euch.
Und deswegen finde ich es unglaublich bängstigent, das genau ich nach 400 Jahren der Depp bin, der es nicht gebacken bekommt eine Familie zu gründen, und den Hof deshalb in andere Hände geben muss, oder gar schlimmeres, wenns blöd läuft.

Auch bedenke ich das der Hof nach der Zeit meines Urgroßvaters so gut wie am ende und heruntergewirtschaftet war, mein Großvater ihn aber aufwändig und mit großen Mühen wieder gerettet hat.
Obwohl er,
in seiner Situation auch die Möglichkeit hatte gemütlich abzuhauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
So denke ich auch, ich würde niemals meinen, dass man niemanden "abkriegt", mir kommt eher vor, dass man dauernd acht geben muss, ja keine falsche Hoffnungen zu machen.

Lieber Klocki, deine Überlegungen sind schlichtweg erfunden und unglücklich bist du, weil du dieser Kopfgeschichte glaubst.

Du hast ja gesehen, dass du wen begeistern konntest und dass sogar Treffs klappten, nicht nur gute Kommunikation via Handy. Sie hat sich nicht beim ersten Treff zurückgezogen, was wohl bedeutet, dass so etwas wie "echte Konfrontation" sehr wohl auch funktioniert- manche Ungeübte versagen meist dann, du hast trotz wenig Übung sehr gut gepunktet.

Mach dich auf die Socken und übe einfach weiter, Kontakte aufzunehmen, Treffen in die Wege zu leiten, dich locker unter der Frauenwelt zu bewegen- nur so, ohne dass du sofort klammerst.
Von was sprichst du da?
 
Selbst wenn du eine Familie gründen könntest, hättest du keine Garantie, dass dein Kind später den Hof übernimmt.
 
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