Das wäre ein zu schneller Tod.
Gut, dass lässt doch hoffen.
🙂
Das vorneweg, ich bin Atheist. Für mich ist der persönliche Glaube, eine Herzenssache.
Ich muss etwas ausholen, damit man mich besser versteht.
Mich hat hier mal eine sehr liebe Gläubige gefragt, wie ich das mache, weil ich, im Vergleich zu ihr, niemanden habe, wenn kein Mensch für mich da ist. Nun, vermutlich muss man als Nichtgläubiger Mensch immer ein Stück mehr an sich selber glauben. Das tue ich auch. Ohne zu wissen wie viel das sein sollte. Aber einen Zugang zu Gott, der bleibt mir versperrt. Mein Herz scheint dafür nicht kompatibel genug zu sein. Dabei finde ich es sehr schade, wenn gesagt wird -> Wir sind alle Gottes Kinder.
Ich weiß somit natürlich nicht, wie es ist. Deswegen meine Frage:
- Kann es sein, dass du viel zu wenig an Dich selber glaubst?
Vielleicht schenkt Dir Gott genau deswegen mehr Zeit und möchte nicht, dass Du vor seiner Zeit gehst. Du möchtest doch auch kein schnelles Ende. Dieses Gleichnis sollte Dir doch zu denken geben, finde ich.
Alles Gute
abendtau