Rose
Urgestein
Ich habe nur was gegen Männer, die sich Frauenklamotten anziehen und behaupten, sie wären eine Frau. Das Realitätsverleugnung.
Das heißt Transsexualität!
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Ich habe nur was gegen Männer, die sich Frauenklamotten anziehen und behaupten, sie wären eine Frau. Das Realitätsverleugnung.
Hallo Rose,
schau mal hier: Olympia feiert Diversität - ich finde es gut. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das habe ich anders in Erinnerung. War es nicht schon immer so, dass Olympia auch politische und gesellschaftliche Komponenten hatte?Ja, vor zwanzig, dreißig Jahren ging es im Wesentlichen um Sport.
Um was sollte es deiner Meinung nach bei sportlichen Veranstaltungen gehen?Du würdest meinen, dass dies bei allen früheren Olympia-Veranstaltungen immer so gewesen war? Es hat also auch in der Vergangenheit nie politische oder gesellschaftliche Statements gegeben, sondern es ist immer nur ausschließlich um Sport gegangen?
Noch einmal:Um was sollte es deiner Meinung nach bei sportlichen Veranstaltungen gehen?
Weitaus weniger. Wie ich schrieb, im Wesentlichen ging es um Sport.Das habe ich anders in Erinnerung. War es nicht schon immer so, dass Olympia auch politische und gesellschaftliche Komponenten hatte?
Wettkämpfe sollten sich ausschließlich um den Sport drehen, nicht überwiegend. Wenn man erstmal klären muss wer nun Mann oder Frau ist und wer wo teilnehmen darf geht der Sport verloren.Im übrigen ist die Eröffnungsfeier nicht dasselbe wie die Wettkämpfe, die sich überwiegend um den Sport selbst drehen. Eröffnungsfeiern waren doch noch nie ausschließlich dem Sport gewidmet, sondern es gab immer auch gesellschaftliche, künstlerische, politische Aspekte.
Wie ich schrieb, habe ich das deutlich anders in Erinnerung. Die Eröffnungsfeiern waren immer auch von anderen Aspekten geprägt.Wie ich schrieb, im Wesentlichen ging es um Sport.
Wie will man das strikt trennen? Sportler sind Menschen und keine Sportmaschinen. Sobald Menschen agieren, sind auch menschliche Faktoren mit im Spiel.Wettkämpfe sollten sich ausschließlich um den Sport drehen, nicht überwiegend.
Es sollte bei sportlichen Veranstaltungen NUR um die sportliche Leistung gehen.Sportler sind Menschen und keine Sportmaschinen. Sobald Menschen agieren, sind auch menschliche Faktoren mit im Spiel.
Nö. Man sieht es ja auch bei der Fussball WM. Vor zwanzig Jahren musste Deutschland da nicht den anderen Nationen mit Regenbogenbinde zeigen was wir für richtig halten. Der Rest hat übrigens nichts gemacht.Wie ich schrieb, habe ich das deutlich anders in Erinnerung. Die Eröffnungsfeiern waren immer auch von anderen Aspekten geprägt.
Ich habe gestern Tennis gesehen. Zwei Männer die toll gespielt haben. Keine Botschaften, kein nichts. Ball von rechts nach links und wieder zurück. Menschen, keine Maschinen. Einfach Sport.Wie will man das strikt trennen? Sportler sind Menschen und keine Sportmaschinen. Sobald Menschen agieren, sind auch menschliche Faktoren mit im Spiel.
Da irrst du aber gewaltig. Die Olympiade war schon immer politisch geprägt.Ja, vor zwanzig, dreißig Jahren ging es im Wesentlichen um Sport. So war es auch gedacht, Sport sollte unpolitisch bleiben und nicht für politische Botschaften genutzt werden.
Mich interessiert ehrlich gesagt die sportliche Leistung.
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