Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Sex aus energetischer Sicht

A

Anzeige

Re: Sex aus energetischer Sicht
Energetischer Sex, tantrischer Sex, slow sex - es geht letztlich um Intensität im Fühlen.
Möchte ein paar derartige Intensität erleben, müssen BEIDE nehmen und geben wollen, der gemeinsamen Lust dienen.

Lust aus der Lust des anderen ziehen.
Sinnlichkeit, mit allen Sinnen dabei, unabdingbar für derart intensiven Sex.
Wenn ich jemanden berühre, will ich damit nicht nur nehmen, sondern aus meinem tiefsten Inneren heraus geben, schenken, ermöglichen...für uns.

Und dazu muss ich wissen, was, wie, wo, in welcher Intensität, zu welchem Zeitpunkt, mein Gegenüber braucht, um sich völlig meinen Berührungen hingeben zu können, extatisch, nur noch aus Fühlen bestehend und mehr, mehr, mehr wollend.

Dazu beobachte ich jede Regung als Reaktion, erspüre positive oder negative Muskelanspannung, Erschauern, Gänsehaut, fühle mich ein, nehme die Stimmung, die Erregung auf, höre die Veränderung des Atems, leise Laute der Lust,...
Frage im Zweifel nach, doch das braucht es selten.
Und da ist es egal, ob mein Gegenüber ein Mann oder eine Frau ist.

Ich will alles geben.
Und alles nehmen.
Und das bedeutet für mich den Wunsch zu verspüren, dem anderen die größtmögliche Lust und Exstase schenken zu wollen, die ich zu geben vermag.
Und dabei selbst mit jeder Faser vor Lust zu sterben.
Und so wie ich bereit bin das zu geben, so will ich dies auch empfangen.

Ich weiß nicht, ob ich verständliche Worte finde.
Deshalb kann der Sex mit einer Person, welche genauso hypersensibel ist wie man selber und mit der man eine ähnliche unbewusste emotionale Chemie hat
schön und intensiv sein.
 
Also bist du ein Erleuchteter und Frau ist dss nicht möglich.
Ganz schön überheblich, findest du nicht?

Weshalb bin ich erleuchtet wenn ich auf Brüste stehe
und überheblich weil ich die Befürchtung habe, leider nicht das gleiche in meinem gegenüber entfachen zu können? Es sind einfach nur Ängste und über diese spreche ich in diesem Augenblick in diesem thread.
Was stimmt denn mit dir nicht? 🤔

Schon ein zarter Hauch über die Wölbung einer Brust kann andere Dimensionen öffnen. Dieses Gefühl einer Frau, die sich auflöst in den eigenen Händen, ist magisch. Sich selbst auflösen, auch 😉

vielen Dank, Fanta. Das hilft.
Es ist schön zu lesen wenn diese Dinge bei meinem gegenüber dieses Ziel erreichen können.

Vielleicht hätte ich es aber auch anders ausdrücken sollen. Die Zeit der Zweisamkeit ist nicht mal das Problem. Würde sie dies nicht mögen, würde sie es ja auch nicht zulassen und es käme nicht zu diesem Moment.
Schaut man sich also vielmehr Zeiten ohne diese Art von Berührungen an, ist die Frage wer leidensfähiger ist. Derjenige der geben möchte und die Chance dazu nicht erhält, oder der empfangende der gerade nicht, oder wohlmöglich schon lange nicht mehr, in den Genuß kam zu empfangen.

Ich weiß nicht wie es bei anderen ist, aber wenn ich phasenweise das kuscheln stark vermisse stelle ich mir oftmals automatisch Details vor, was ich denn konkret vermisse. Und da spielt dieses Thema eine stark übergeordnete Rolle.
 
Weshalb bin ich erleuchtet wenn ich auf Brüste stehe
und überheblich weil ich die Befürchtung habe, leider nicht das gleiche in meinem gegenüber entfachen zu können?
Es sind einfach nur Ängste und über diese spreche ich in diesem Augenblick in diesem thread.

Das hier hatte so gar keine Ängste und Befürchtungen zum Ausdruck gebracht:

Aber ich kann mir halt trotzdem nicht vorstellen das sie es so gut findet wie ich, der fast süchtig danach ist. Das ist einfach ein Unterschied.

Und bereits vorher gab es eine ganz ähnliche Aussage von dir.

Schaut man sich also vielmehr Zeiten ohne diese Art von Berührungen an, ist die Frage wer leidensfähiger ist. Derjenige der geben möchte und die Chance dazu nicht erhält, oder der empfangende der gerade nicht, oder wohlmöglich schon lange nicht mehr, in den Genuß kam zu empfangen.

Ein Wetbewerb der Leidensfähigkeit?
Wieder mehr trennend als verbindend gedacht.
 
Hm, "Wettbewerb der Leidensfähigkeit..." Das greif ich mal auf. Das geht für mich speziell eher dann wieder in Richtung Lustschmerz. Find ich jedenfalls gut.
 
Hm, "Wettbewerb der Leidensfähigkeit..." Das greif ich mal auf. Das geht für mich speziell eher dann wieder in Richtung Lustschmerz. Find ich jedenfalls gut.

Ich lasse mal die Definition von "Lustschmerz" hier.
Zusammenhang?

.

ZITAT
"Der zu Masochismus synonyme Begriff passive Algolagnie oder Lustschmerz umschreibt das Empfinden von sexueller Lust beim Erfahren von bestimmten körperlichen Schmerzreizen, wobei der Begriff auf das passive Empfinden von sexueller Stimulation durch Schmerz bezogen wird"
 
Das hier hatte so gar keine Ängste und Befürchtungen zum Ausdruck gebracht:

Natürlich tut es das. Es ist lediglich eine Frage der Satzgestaltung.
Ich kann den Satz auch beginnen mit: Ich habe die Befürchtung, dass mein Gegenüber es niemals so schön findet berührt zu werden wie ich selbst in dem Moment, in welchem ich sie berühren darf.
Und schon sind es Befürchtungen. Was soll es auch sonst sein. Ich bin kein Hellseher und kann nur Vermutungen anstellen.

Ein Wettbewerb der Leidensfähigkeit? Wieder mehr trennend als verbindend gedacht.

Damit die Gründe für meine Vermutung für euch deutlicher werden, habe ich versucht das Pferd extra anders herum auf zu zäumen.
Den Focus mal nicht auf den Augenblick der Zweisamkeit legen, sondern darauf wie es beiden Geschlechtern in Zeiten des unfreiwilligen Verzichts damit geht, nicht berührt zu werden.
Denn DARIN sieht man wer es schöner und wichtiger findet.

Aber auch das ist offensichtlich gescheitert.
Ist aber nicht schlimm. Ihr habt eure Standpunkte erklärt und ich bin froh wenn meine Einschätzungen nicht stimmen. Danke.
 
Ich lasse mal die Definition von "Lustschmerz" hier.
Zusammenhang?

.

ZITAT
"Der zu Masochismus synonyme Begriff passive Algolagnie oder Lustschmerz umschreibt das Empfinden von sexueller Lust beim Erfahren von bestimmten körperlichen Schmerzreizen, wobei der Begriff auf das passive Empfinden von sexueller Stimulation durch Schmerz bezogen wird"
Ich sehe da zumindest bei mir den Zusammenhang: Wer leidensgähig ist, kann Lustschmerz was abgewinnen.
Wobei es natürlich stimmt: Bei mir ist es ja der ständige Verzicht auf eben sexuelle Schmerzreize obwohl ich diese vielleicht hier und da gerne herbeisehnen und empfangen würde im Sinne von BDSM. Meine persönliche Interpretation weicht davon eben etwas ab.
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben