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Die Logik vom Glücklichsein

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Re: Die Logik vom Glücklichsein
Es kommt nicht wirklich drauf an, aber ich glaube nicht, dass irgendjemand einen Krieg gegen mich führen möchte.

Die Kriegslust an sich ist schon ein Fehler, welcher zu Depressionen und Sinnlosigkeit führen kann. Und da muss ich mich selbst gar nicht mal angegriffen fühlen.

Ich debattiere vielleicht mal gerne, aber Kriege liegen mir vollkommen fern. Für Kriege müsste ich wohl sehr viel impulsiver und missgünstiger sein.
 
Ich denke, im Prinzip wäre das die Idee.
Im Lauf meines Lebens ist mir allerdings klar geworden, dass die menschliche Natur so funktioniert, dass wir dieselben Fehler immer und immer wieder wiederholen.
Weil wir in unserer Persönlichkeitsstruktur gefangen sind. Zumindest weitgehend.
Aber man kann ja trotzdem daran arbeiten.

Genau. Die Fehler sind ja auch ein Teil der eigenen Persönlichkeit, der persönlichen Existenz per se, weswegen es oftmals auch so "schmerzhaft" ist, sie zu erkennen und sie loszulassen. Man muss dann ja einen Teil von sich aufgeben, und wer ist man dann noch?
 
Wer meint, dass er langfristig bzw. solide glücklich sein kann, ohne an sich selbst zu arbeiten, ist aus meiner Sicht vollkommen schief gewickelt. Denn das, was "Gott und die Welt" tun, ist nur partiell. Primär ist die persönliche Wahrnehmung und Gestaltung der Dinge. Ohne das ist alles nichts.

~~~

Widerspricht das der Wahrnehmung bzw. Einstellung mancher Menschen? Ich denke schon. Ich glaube, dass so manche Menschen zumindest latent denken, dass sie von positiven Umständen und Menschen umgeben sind oder sein müssten, und diese sie immer behüten werden, und das ist mitnichten der Fall.

Vieles kann nur aus einem selbst heraus entstehen, nicht in Abhängigkeit von anderen.
 
Manchmal denkt oder sagt man, Papa und Mama und meine besten Freunde haben dies und das gesagt, deswegen verhalte ich mich so. Das sind alles keine guten Argumente, wenn man eine Aussage oder Werte nicht höchstpersönlich verteidigen kann.
 
Ich glaube, dass so manche Menschen zumindest latent denken, dass sie von positiven Umständen und Menschen umgeben sind oder sein müssten, und diese sie immer behüten werden, und das ist mitnichten der Fall.

Es schadet auf jeden Fall nicht.
Vieles kann nur aus einem selbst heraus entstehen, nicht in Abhängigkeit von anderen.
Natürlich. Aber das eine schließt das andere ja nicht aus.
 
Habe mich gewissermaßen entschieden. Werde meiner Reha-Managerin bei der Rentenversicherung sagen, dass sie mich für September in die Umschulung zum Rentenversicherungsfachangestellten einschreiben soll. 🤣
 
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