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Partnerin möchte kein Sex mehr sie braucht das nicht so

Mal was anderes: Wieso hat sie die Pille abgesetzt? Wolltet ihr Kinder, ist sie auf was anderes umgestiegen, hatte sie Nebenwirkungen, ... ?
Wenn Sie eh keinen Sex will, wieso sollte sie dann die Pille nehmen? Vor allem angesichts der ganzen Nebenwirkungen finde ich das wenig Überraschend. In meinem Freundeskreis nimmt praktisch keine Frau mehr die Pille und alle fühlen sich seitdem besser.

Der TE muss sich einfach entscheiden: Trennung oder nicht. Wenn Sex ihm wichtig genug für eine Trennung ist, wäre es besser sich jetzt sofort zu trennen. Mit Liebe hat das was er für seine Partnerin empfindet dann nämlich eh nichts zu tun, eher mit Fickgelegenheit. Sollte er seine Partnerin allerdings um ihretwillen lieben, ist es egal ob Sex da ist oder nicht.

So oder so muss seine Partnerin gar nichts tun, er muss sich entscheiden was er will.
 
Es klingt so durch, dass ihr über das Thema gar nicht mehr reden könnt, ohne dass es zum Streit kommt. Das ist sehr schade, aber das macht natürlich jede Problemlösung um Größenordnungen schwieriger. Dh., wenn du eine Paartherapie vorschlagen würdest, wäre sie wahrscheinlich auch nur sauer?

Eine offene Beziehung würde ich dir nicht empfehlen. Dein innerer Kompass ist da schon gut ausgerichtet, wenn du das nicht willst. Denn eine offene Beziehung ist sehr schnell eine beendete Beziehung.

Ganz ehrlich, einen Rat kann ich dir auch nicht geben. In manchen Fällen kann es bei Beziehungsproblemen helfen, eine Person zum Gespräch dazuzunehmen, der beide vertrauen. Was natürlich bei dem Thema auch nicht einfach ist. Und ich weiß nicht, ob deine Freundin dann nicht auch wieder sauer wird.
 
Natürlich kann ich es nicht zu 100% ausschließen ich habe sie gefragt und sie sagte nein das sie nur mich will und braucht. Sie braucht keinen Sex macht es sich nichtmal selbst so ihre Aussage natürlich könnte sie mich anlügen weil sie mich nicht verlieren will aber auch so wie es grade ist kann sie mich verlieren obwohl ich sie nie verlieren will. Aber ja natürlich hast du recht das ich so nicht weiter leben kann da ich so nur noch traurig bin und frustriert. Habe ihr auch gesagt es muss eine Lösung her aber ich glaube Ihre Antwort war immer nur wegen dem Stress ich soll eine andere dafür suchen.
Natürlich kann eine offene Beziehung eine Lösung darstellen, wenn ihr beide dahintersteht.
Ich halte nichts davon, ich kenne keine offene Beziehung im klassischen Sinn, die auf Dauer gut gegangen ist.
Die Gefahr, man sich dabei fremd-verliebt, ist sehr hoch.
Aus meiner Sicht entfernt man sich voneinander.
Was im besten Fall bleibt, ist eine gute Freundschaft, wem das reicht, ok.

Bist Du monogam eingestellt, kann eine offene Beziehung keine Lösung für Euch sein.
Sprich mit ihr in einem ruhigen und entspannten Augenblick, mache ihr Deine Sicht der Dinge klar.
Sage ihr, dass Du sie nicht verlieren möchtest, dass Du aber gehen wirst, wenn sie sich keine fachliche Hilfe sucht.
Es ist natürlich auch möglich, dass sie auch ohne behandelbare Probleme kein Interesse mehr an Sex hat, da es allerdings mal anders bei Euch war, halte ich das nicht für sehr wahrscheinlich.
Dann sehe ich eher die Möglichkeit, dass sie sich den Sex woanders holt.

Allerdings sind das alles nur Vermutungen.
 
Ich habs vielleicht überlesen, aber: verhütet sie hormonell?
Hat sich bei ihrer Verhütung was verändert?

Ich habe einmal Pille genommen, die mich sexuell völlig ausgeknipst hat.
Vielleicht macht die sie auch sehr reizbar? Ihre Aussagen dir gegenüber sind jedenfalls nicht sehr respektvoll.
 
Ist jetzt die Frage, ob es da überhaupt einen Zusammenhang gibt, zeitlich oder sonst wie. Wie du ja schreibst, ist es bei den meisten Frauen eher so, dass sie keine Lust haben, weil sie sie nehmen und nicht umgekehrt, weil sie sie absetzen. Vielleicht hat der TE das auch nur so geschrieben, im Sinne, sie will nichts für die Libido nehmen.

Also, lieber TE? Wieso genau die Pille abgesetzt? Gibt es einen zeitlichen Zusammenhang? Oder hat sie das einfach so gemacht, weil sie nichts mehr nehmen will und das "Sexproblem" bestand schon?

Danke, der Satz ist mir voll durchgegangen. Mea culpa.

Kann natürlich auch andersrum sein. Hormone haben viel Einfluss oder können ihn zumindest haben. Sie können auch dafür sorgen, dass sich eine Frau zu einem Mann hingezogen fühlt, zu dem sie sich ohne Hormone nicht hingezogen fühlen würde.

Deine Fragen würden mich da auch interessieren.
 
Es ist nicht klar ersichtlich, ob sie sie deswegen abgesetzt hat oder davor, weil auch diskutiert wurde, ob die Libido ausblieb, WEIL sie sie abgesetzt hat.

Lass doch bitte den TE antworten, anstatt das für ihn zu tun.
Oder man sieht das offensichtliche und betrachtet eine Frau die keinen Sex mit ihrem Mann will einfach mal nicht als "kaputt". Da muss man aber mal von der patriarchalen Denke weg, das mit einer Frau die nicht immer zu willens ist irgendwas nicht stimmt oder das es die Aufgabe einer Frau ist, Männer sexuell zu befriedigen. Davon abgesehen kann der TE ja wohl kaum beurteilen, ob das Absetzen der Pille zu einem hormonell bedingten Libidoverlust geführt hat.

Selbst wenn es durch das Absetzen der Pille zu Libidoverlust gekommen wäre, was sollte denn darauf folgen? Das sie eine hormonelle Behandlung (die immer massive Nebenwirkungen haben) aufnimmt um etwas zu tun auf das sie gar keine Lust hat? Na schönen Dank auch. Fakt ist, der TE hat das Problem mit der Situation und nicht seine Partnerin. Die ist einfach nur davon genervt das er ihre Grenzen nicht respektiert. Also muss er was ändern und nicht sie. Es macht also absolut keinen Unterschied. Sie will keinen Sex und der TE hat sich damit abzufinden.
 
Oder man sieht das offensichtliche und betrachtet eine Frau die keinen Sex mit ihrem Mann will einfach mal nicht als "kaputt". Da muss man aber mal von der patriarchalen Denke weg, das mit einer Frau die nicht immer zu willens ist irgendwas nicht stimmt oder das es die Aufgabe einer Frau ist, Männer sexuell zu befriedigen. Davon abgesehen kann der TE ja wohl kaum beurteilen, ob das Absetzen der Pille zu einem hormonell bedingten Libidoverlust geführt hat.

Selbst wenn es durch das Absetzen der Pille zu Libidoverlust gekommen wäre, was sollte denn darauf folgen? Das sie eine hormonelle Behandlung (die immer massive Nebenwirkungen haben) aufnimmt um etwas zu tun auf das sie gar keine Lust hat? Na schönen Dank auch. Fakt ist, der TE hat das Problem mit der Situation und nicht seine Partnerin. Die ist einfach nur davon genervt das er ihre Grenzen nicht respektiert. Also muss er was ändern und nicht sie. Es macht also absolut keinen Unterschied. Sie will keinen Sex und der TE hat sich damit abzufinden.
Ich finde den Beitrag ziemlich arrogant!
Aus meiner Sicht läuft er vollkommen am Thema vorbei.
Aus meiner Sicht gehören zu einer Partnerschaft zwei Personen, Probleme sollten dann auch beide gemeinsam lösen.
Das nur Du @xXphXx ein Problem damit hast, stimmt auch so nicht, Dein Problem mit der Beziehung wird automatisch auch zu ihrem. Umgedreht wäre es das Gleiche.
Zu einer normalen, funktionierenden Lebenspartnerschaft gehört auch Sex!
Dass sie zu nichts genötigt/überredet werden darf, wurde schön hinlänglich beschrieben.
Wenn sie aber die Beziehung aufrechterhalten will, muss sie auch mit an einer Lösung arbeiten.
Im ungünstigsten Fall wäre das die Trennung.
Beide sollen/dürfen nicht gezwungen werden, in einer Partnerschaft zu leben, die sie unglücklich macht.
 
Oder man sieht das offensichtliche und betrachtet eine Frau die keinen Sex mit ihrem Mann will einfach mal nicht als "kaputt". Da muss man aber mal von der patriarchalen Denke weg, das mit einer Frau die nicht immer zu willens ist irgendwas nicht stimmt oder das es die Aufgabe einer Frau ist, Männer sexuell zu befriedigen. Davon abgesehen kann der TE ja wohl kaum beurteilen, ob das Absetzen der Pille zu einem hormonell bedingten Libidoverlust geführt hat.

Selbst wenn es durch das Absetzen der Pille zu Libidoverlust gekommen wäre, was sollte denn darauf folgen? Das sie eine hormonelle Behandlung (die immer massive Nebenwirkungen haben) aufnimmt um etwas zu tun auf das sie gar keine Lust hat? Na schönen Dank auch. Fakt ist, der TE hat das Problem mit der Situation und nicht seine Partnerin. Die ist einfach nur davon genervt das er ihre Grenzen nicht respektiert. Also muss er was ändern und nicht sie. Es macht also absolut keinen Unterschied. Sie will keinen Sex und der TE hat sich damit abzufinden.

Der TE hat ein Frage. Die hormonelle Verhütung bzw das Absetzen derselben wäre eine mögliche Erklärung, von der ausgehend eine Lösung gefunden werden könnte. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Lösung kann ganz verschieden aussehen, z.B. auch eine Trennung sein.

Auch sie hat offenbar ein Problem mit der Situation, sonst wäre sie nicht genervt. Dass der TE sexuelle Bedürfnisse hat ist nur natürlich und in einer funktionierenden Beziehung muss man das ansprechen können.
Genauso muss er sich hier Rat holen dürfen, ohne dass man ihm sonst was unterstellt.

Abgesehen davon: es war auch für mich als Frau nicht schön, zu erleben, wie krass mich die Hormone veränderten und mich sexuell völlig ausgeschaltet zu fühlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Arzt wird euch nicht helfen können.

Wenn Sie keinen Sex will solltest Du sie nicht dazu zwingen und ihr keinen Druck machen.

Darüber reden hilft meistens nicht...Es nervt nur.

Sexuelle Gefühle sind unbewusst...also nicht erzwingbar.

Akzeptiere und respektiere es, dass sie keinen Sex will und suche dir für den Sex jemand anders.
Sie sagte dir....dies sei für sie okay.
 

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