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Ein Leben ohne Liebe ?

AW: Genug!

Warum soll ich einen anderen Menschen zu meinem Lebensinhalt machen und dann nur enttäuscht, verletzt und gedemütigt werden, wenn es doch auch anders gehen kann?

Hallo Schattenkind, du musst den anderen ja nicht zu deinem Lebensinhalt machen. Ein Partner kann eine wertvolle Bereicherung im Leben sein, deine anderen Hobbys und deine Arbeit kannst du doch behalten. Sollte der Partner diese Erwartungen eben nicht erfüllen, kannst du dich ja jederzeit trennen.
 
hi, schattenkind ich verstehe dich total und mich kotzt es tierisch an wenn ich so eine scheiße von schmetterlingen höre.liebe ist das beschissenste was es gibt.ich hab emich von dem gedanken schmerzhaft gelöst aber in meinem leben scheint es wohl einfach nicht bestimmt zu sein.keiner will mich haben?und kommt mir jetzt nicht mit so nem scheiß wie "du musst aber an deinem selbstbewusstsein arbeiten"...einen scheißdreck muss ich.ich habe ein super selbstbewusstsein.ich mag mich total gerne und finde auch dass ich es verdient hätte mal jemanden an meiner seite zu haben.nur will keiner...am afang kämpfen sie um mich und sobald ich mich öffne verstoßen sie mich.das ist die realität leute und damit steh ich nicht alleine da.
 
Mitleid oder Mit-Gefühl?

Hallo Miteinander 🙂

mal so anmerkt: Ich lese hier, und bekomme nicht wirklich gebacken weshalb Mitleid nur - Etwas ist. Das ist fast so, als würde Mitleid wie eine Sache diskutiert, also Fallabhängig, im Sinne eines Gegenstandes. (ich übersehe jetzt nicht die vielen Enttäuschungen hier ! )

Ich schiebe mal das Selbst-Mitleid nach außen.Das ist für mich ein eigenes Thema.

Mitleid, ist es falsches, nicht richtiges? Ab wann fragt man sich das?
Ist es nicht so, dass, wenn man sich überhaupt nur die Frage stellt, dass man da sein Gegenüber schon in Frage gestellt hat? Ich für mich in Frage stelle, entscheiden muß: Ist er/sie wertvoll für mich?

Wenn ich also in einer Situation bin, in der ich ohnehin (das darf man nicht vergessen!) kaum eigenständig,... entscheiden kann, wird man schwer enttäuscht sein (über falsches Mitgefühl), wahrscheinlich dann, wenn es einem wieder besser geht. Darauf hin geht's einem erneut schlecht. So entsteht ein Kreislauf. Um dem zu entrinnen, braucht es Vertrauen, Liebe, viel davon. (ich weiß jetzt nicht wo mich meine Gedanken noch hinbringen werden)

Das Problem für mich ist, wenn keiner da ist, der es einem wert ist Ihr/ihm zu Vertrauen. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich (als/wegen meiner Person) nicht geliebt werde. Vielleicht ist mein Gegenüber dem ich Vertrauen würde und gerne möchte, einfach nicht in der Lage meine Erwartungen zu erfüllen. Er kann es einfach nicht. Er tut was er kann, mit aller Kraft, aber es reicht nicht. Also liegt es doch an mir, genau das zu erkennen. Aber wie, wenn es einem die Situation nicht erlaubt?
Das Wort Mitleid, ich benutze es kaum bis nie. Das hab ich sozusagen gestrichen. Mitgefühl ist für mich besser zu definieren. Ganz einfach: Mit Gefühl.

Ich setze mich mit Gefühlen auseinander/zusammen (mit und ohne Leid). Dummerweise sind Gefühle nicht logisch. Wenn Sie es wäre, dass wäre schon schön einfach.

Ich lasse es aber so stehen, als Gedanken!

LG
Knut
 
AW: Nachtrag

Und noch etwas... wisst ihr, was die größte, edelste und tiefste Liebe ist, die ein Mann für eine Frau (oder umgekehrt eine Frau für einen Mann) empfinden kann? Ich verrate es euch...

Habt ihr je einen Menschen geliebt, der diese Liebe nicht erwiderte? Nun, wenn ihr dieser Person, die ihr über alles liebt, die euch jedoch nicht liebt, aus Liebe dabei helft, mit dem Menschen zusammen zu kommen und mit ihm (und nicht mit euch) glücklich zu werden, den sie liebt, dann wißt ihr wahrhaftig, was Liebe ist. Liebe ist selbstlos, aber gleichzeitig mutig. Und wer den Mut hat, jemanden so sehr zu lieben, dass er selbst auf das Glück mit dieser Person verzichtet und sie bereitwillig gehen lässt, damit sie mit jemanden anderen glücklich werden kann, der hat meinen tiefsten Respekt!


Fals du das noch liest schattenkind will ich dir nur aus tiefsten herzen danke sagen,mein ganzes (noch kurzes 21) leben geht nach diesem schema ab liebe oder verliebtsein hab ich auch nicht kennen gelernt nur schmerz viel schmerz und immer war es einer meiner freunde der das glück hatte durch mich glücklich zu werden aber das war nicht das schlimmste das schlimmste war jedesmal loszulassen den schmerz zu unterdrücken der jedesmal entsteht wenn man sieht wie nicht nur alle um mich rum glücklich sind sondern er (dank meiner hilfe (aber das wuste er glaub ich nie)) und dieses glück dann auch noch mit füssen treten und dann jedes mal der schmerz wenn ich sah und noch sehe (es ist immernoch so) wie unglücklich sie ist und wie er sie behandelt aber das ist es wert dieser eine kleine moment vor einem jahr oder so als ich sie los lies und sie glücklich war ist entschädigung genug trotz des schmerzes der mich tag für tag qualt ist es das trotzdem wert den wenn ich ihr das wenige und kurze glück genommen hätte war ich viel trauriger und schmerzerfüllter wie du sagst bin ich einer der groß,edel und tief liebt und dafür danke ich dir aus tiefsten herzen (oder was davon übrig ist)denn annerkennung hat mir noch niemand (ausser ich mir selber) gezeigt danke sorry ich hör einfach mal auf ich bin kapput ich weis garnicht was ich da für ein durcheinander geschrieben hab ich weis nur es ist mit schmerz geschrieben danke
 
Ohne Liebe kann das Leben viel schöner sein. Mag sein, man ist allein, man merkt das irgendwas fehlt, aber glaubt mir, ein Leben ohne Liebe heißt ein Leben ohne Schmerz, Kummer und Sorgen. Ich musste selbst feststelln wie es is enttäuscht zu werden und das ist es nicht wert. Ich wollte meiner Freundin zeigen wie sehr ich für sie empfinde und hab ihr damit nur klar gemacht wie sehr sie mich damit verletzen und durch den Dreck ziehen kann.
Jetzt lebe ich allein, keine Beziehung, nichts. Ich werde dadurch vielleicht nicht glücklicher, nein, man merkt das da was felht, aber ich lebe ruhiger.
Ich würde mich nie mehr auf so was einlassen. Ein Leben ohne Gefühle wäre ein perfektes Leben. Man braucht ja deswegen nicht auf Sex oder solches verzichten, das wäre ignorant, aber ohne Gefühle, einfach nur sein Verlangen nach Zuneigung stillen. Ich bin 19 Jahre und hab schon feststellen müssen das ein Leben mit Gefühlen kein Leben ist!!!
Liebe heißt Schmerz und Enttäuschung und so was würd ich niemandem wünschen.
 
Ich stimme BlueEyes zu! Klar ist verliebt sein schön, keine Frage... nur was bleibt länger in Erinnerung? Eine Zeit, die schön war oder eine Zeit, in der man gelitten hat?

Ich für meinen Teil versuche auch es zu umgehen, wenn möglich zu versuchen, das Gefühl zu unterdrücken.

Bei mir wurde nie etwas so erwidert, wie ich es gerne gehabt hätte. Es fing schon an, als ich mit 14 Jahren die ersten Jungs interessant fand, da war ich immer hinten, Dani (meine beste Freundin) oder seien es andere waren immer interessanter.

Und ich hab keinen Bock mehr, 2. Geige oder Notlösung zu spielen.

Und ohne Sex kann ich genauso gut leben! Ich hatte bisher erst einen Partner, da war ich 23 oder 24. Von daher, ich könnte nicht sagen, dass mir was fehlt. Ich such mir deswegen keine One-Night-Stands. 1. bin ich nicht der Typ dafür 2. hab ich für sowas zuviel Anstand und 3. bin ich da zu altmodisch.
 

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