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Lonely hearts und was bedeutet Liebe für Euch ?

Der Frahm unterbricht ja ständig. Anstrengend anzuschauen.
Ich finde Mann sollte ihm zuhören. Tatsächlich glaube ich nämlich das er Recht hat.
Diese Mistkerligkeit von der er spricht, habe ich von Natur aus und ich finde das auch gut so und fühle mich damit wohl.
Irgendwie glaube ich auch das wenige Frauen wirklich auf den verweichlichten Mann stehen...
Was macht männlich? Androgene, Testosteron. Und dieses Hormon löst eben eine bestimmte Verhaltensweise aus.
Man soll sicher keine Drecksschwein oder ein A******* sein, einfach normal so wie Mann eben ist ohne sich dauernd für irgendwen verstellen zu müssen.
Gradlinig, sich nicht verbiegen lassen und zu seinen Worten und Einstellungen stehen, egal wie daran herumgedoktort wird heutzutage.

Er sagt viele gute Sachen die sicherlich einige hier im Thread gebrauchen können. Vielleicht vor allem Grisu weil er ja nun noch jünger ist und mit dem Männerfeindlichen Bild aufgewachsen ist das sehr häufig in Medien repräsentiert wird...

(Oh Gott ich habe Männerfeindlichkeit gesagt, das gibts doch garnicht, wie kann ich nur.)
 
Ist Kinder haben an sich nicht ein riesiges Abenteuer? Hast du das mal so betrachtet?
Ja genau. Kinder sind ja so süß, aber auch so anstrengend manchmal.

Was war denn der Grund, warum ihr keine wolltet?
Flexibel bleiben, alle x Jahre problemlos alle Zelte abbrechen und weiter ziehen zu können? (Klar gibt es Normaden, die mit ihren Kindern genau das tun. Da hab ich größten Respekt vor). Oder waren die Gründe vielkeicht: Kein Stress als Eltern mit kita, Schule, oder Kinder zu Vereinen, ihren Hobbies/Freunden bringen und abholen zu müssen? Sich nicht im Dunstkreis von anderen Eltern aufhalten zu müssen im Alltag?
Nicht "familienfreundliche" Reisen einplanen zu müssen? Überhaupt immer seinen ganzen Jahresurlaub als Eltern nicht in den ganzen Ferien verbraten zu müssen? Nicht pünktlich zu immer den gleichen Zeiten (egsl ob WE,Feiertag oder nicht) aufstehen und Mahlzeiten einnehmen zu müssen oder sonstige Rituale einhalten zu müssen, die ja wichtig sind für Kinder? Nur mal so als Beispiele aus dem Alltag gegriffen....

Dabei war man ja selbst mal Kind und sollte all das wertschätzen. Und ja: Das nehm ich alles gerne in Kauf für meine Kinder. Ich bin froh, dass ich sie hab und sie gesund sind.
 
Ich habe über das "Ansprüche herunterschrauben" nachgedacht.

Ich denke es kommt schon darauf an, ob man überzogene oder legitime Ansprüche hat. Beim Charakter würde ich jetzt keine Abstriche machen. Gemeinsame Vorstellungen von Beziehung, oder Familiengründung (falls man noch in dem Alter ist), sollten auch gegeben sein. Aber bei Äusserlichkeiten finde ich, sollte man schon flexibel sein.

Zu grosse Kompromisse, nur damit man nicht allein ist, haben keine Zukunft.

Aber ich denke ein wichtiger Punkt ist auch, dass man selber nicht so unendlich kompliziert, oder festgefahren ist. Oder fanatisch in irgendeiner Form. Freundliche, umgängliche und tolerante Menschen, haben es definitiv einfacher Freunde, oder einen Partner/Partnerin zu finden.
 
Weil manche Männer Dreck***e sehen, die bei Frauen aus anderen Gründen trotz ihrer Drecks***kmentalität sehr erfolgreich sind, und dann fälschlicherweise schlussfolgern, dass sie Erfolg haben, weil sie Dreck***e sind.

Eine gewisse Dominanz kann hilfreich sein, eine selbstsichere Außenwirkung auch. Dadurch wird man aber nicht gleich zum A***loch.

Na gut, dass gibt es allerdings vice versa ebenso. Nicht wenige Männer sind mit unerträglichen Giftspritzen beisammen, weil sie halt den Bodyodyody hat. Ebenso unverständlich für mich.
 
Ich finde Mann sollte ihm zuhören. Tatsächlich glaube ich nämlich das er Recht hat.
Diese Mistkerligkeit von der er spricht, habe ich von Natur aus und ich finde das auch gut so und fühle mich damit wohl.
Irgendwie glaube ich auch das wenige Frauen wirklich auf den verweichlichten Mann stehen...
Was macht männlich? Androgene, Testosteron. Und dieses Hormon löst eben eine bestimmte Verhaltensweise aus.
Man soll sicher keine Drecksschwein oder ein A******* sein, einfach normal so wie Mann eben ist ohne sich dauernd für irgendwen verstellen zu müssen.
Gradlinig, sich nicht verbiegen lassen und zu seinen Worten und Einstellungen stehen, egal wie daran herumgedoktort wird heutzutage.

Er sagt viele gute Sachen die sicherlich einige hier im Thread gebrauchen können. Vielleicht vor allem Grisu weil er ja nun noch jünger ist und mit dem Männerfeindlichen Bild aufgewachsen ist das sehr häufig in Medien repräsentiert wird...

(Oh Gott ich habe Männerfeindlichkeit gesagt, das gibts doch garnicht, wie kann ich nur.)

Siehst du, ich finde es gerade stark und autark, wenn jemand auch mal seine Einstellung und seinen Standpunkt überdenkt. Geradlinig und aufrichtig, zu sich und seinen Worten zu stehen, finde ich übrigens nicht typisch männlich. Das ist prima an jedem Menschen, Genital dabei egal.
 

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