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"Freiheit ?"

Hallo Roselily,

schau mal hier: "Freiheit ?". Hier findest du vielleicht was du suchst.

Jeder Mensch, der nicht in einer Höhle lebt und selbst jagen und sammeln geht, ist ein Sklave des Kapitalismus, egal, wie individuell und alternativ er sich betrachtet. Dem kann man, abgesehen von wenigen Ausnahmen mit meist noch schlimmeren Systemen, auf der Welt nicht mehr entfliehen.

Aber abgesehen davon fühle ich mich nur von der Dummheit anderer Menschen eingeschränkt.
 
Aber können wir uns wirklich frei entscheiden? Sind wir nicht abhängig von Sachzwängen, von moralischen Erwägungen, Kosten- Nutzen-Rechnungen, diplomatischen Überlegungen?
Tun wir Dinge nur anderen Menschen zuliebe oder lassen Sie, um niemanden zu verletzten?
Ich glaube, wer seine Entscheidungen allein aus seinem eigenen freien Willen heraus trifft, macht sich wenig Freunde und wird eher als Egozentriker angesehen?
 
Ich denke, nicht unbedingt.
Solange ich frei und ungebunden bin, kann ich über mein Leben entscheiden. Sobald meine Entscheidungen andere Menschen beeinflussen, meinen Mann, meine Kinder etc., hört die Freiheit auf.
 
Sind wir nicht abhängig von Sachzwängen, von moralischen Erwägungen, Kosten- Nutzen-Rechnungen, diplomatischen Überlegungen?
Ja, das sehen wir für gewöhnlich gern so, aber de facto haben wir so gut wie immer eine Wahl. Allerdings müssen wir dann natürlich auch mit den Konsequenzen unserer getroffenen Entscheidung leben. 😉
Zu sagen, man hätte keine andere Wahl gehabt, bedeutet ja eigentlich eher, dass die Konsequenz einer anders getroffenen Entscheidung für uns - subjektiv empfunden - nicht (oder zumindest deutlich weniger) 'tragbar' gewesen wäre.
 
„Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, bleibt zu Recht ein Sklave“, so hat es Aristoteles vor Jahren formuliert.

Wir gehen im Leben ja gerne auf „Nummer Sicher“. Halten am Vertrauten fest und betreten ungern neues Terrain.
Oder wir sind gefangen in Sachzwängen.

Was ist für euch Freiheit? Sind wir alle Sklaven?

Vor Jahren ist gut.
Freiheit bedeutet für mich zu leben wie und wo ich möchte. Fündig wurde ich aber noch nicht.
 
Ja, das sehen wir für gewöhnlich gern so, aber de facto haben wir so gut wie immer eine Wahl. Allerdings müssen wir dann natürlich auch mit den Konsequenzen unserer getroffenen Entscheidung leben. 😉
Zu sagen, man hätte keine andere Wahl gehabt, bedeutet ja eigentlich eher, dass die Konsequenz einer anders getroffenen Entscheidung für uns - subjektiv empfunden - nicht (oder zumindest deutlich weniger) 'tragbar' gewesen wäre.
Eine Wahl haben wir unter normalen Umständen sicher. Ich sage nicht, dass unsere Entscheidungen alternativlos (grauenvolles Wort) sind.
Mein Punkt ist die Frage, inwieweit mein Leben durch Andere, äußere Umstände etc. beeinflusst wird. Und damit ist für mich "Freiheit" eine Illusion.
 

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