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Liebe, was ist das?

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Natürlich kann man sich jeden Tag darum bemühen, ein guter Mensch und ein guter Partner zu sein. Ob einem dabei aber das Glück widerfährt, die "Liebe des Lebens" in Form eines für sich passenden Partners zu finden, ist dabei aus meiner Sicht keinesfalls sichergestellt.
 
Natürlich kann man sich jeden Tag darum bemühen, ein guter Mensch und ein guter Partner zu sein. Ob einem dabei aber das Glück widerfährt, die "Liebe des Lebens" in Form eines für sich passenden Partners zu finden, ist dabei aus meiner Sicht keinesfalls sichergestellt.
Da könnte was dran sein. 🙂 Oder wie sagte mein alter Pfarrer: "Gott gebe zum Wollen auch das Vollbringen!"

Aber vielleicht muss man irgendwann akzeptieren, dass es manche Menschen einfach nicht nebeneinander aushalten, weil doch immer irgendwas fehlt oder zu viel ist. Die reine Möglichkeit führt nicht automatisch dazu, dass es "passt". Wenn das Gute nicht überwiegt, sollte man sich mit dem weniger Guten nicht zufrieden geben und darf sich nicht gegenseitig das Leben schwer machen.

In den hier geschriebenen Zeilen schwingt einiger Groll mit, aber niemand kann geben, was er nicht hat. Welchen Sinn macht es, sich dies trotzdem zu erhoffen?
 
Da könnte was dran sein. 🙂 Oder wie sagte mein alter Pfarrer: "Gott gebe zum Wollen auch das Vollbringen!"

Aber vielleicht muss man irgendwann akzeptieren, dass es manche Menschen einfach nicht nebeneinander aushalten, weil doch immer irgendwas fehlt oder zu viel ist. Die reine Möglichkeit führt nicht automatisch dazu, dass es "passt". Wenn das Gute nicht überwiegt, sollte man sich mit dem weniger Guten nicht zufrieden geben und darf sich nicht gegenseitig das Leben schwer machen.

In den hier geschriebenen Zeilen schwingt einiger Groll mit, aber niemand kann geben, was er nicht hat. Welchen Sinn macht es, sich dies trotzdem zu erhoffen?

Wie meinst du das mit dem Groll? Groll gegenüber was?
 
Natürlich kann man sich jeden Tag darum bemühen, ein guter Mensch und ein guter Partner zu sein. Ob einem dabei aber das Glück widerfährt, die "Liebe des Lebens" in Form eines für sich passenden Partners zu finden, ist dabei aus meiner Sicht keinesfalls sichergestellt.
Das ist nie und nirgends sichergestellt. Wie denn auch?
 
Wie meinst du das mit dem Groll? Groll gegenüber was?
Auf der einen Seite Groll darüber, was hätte sein können, aber nicht wurde und auch Groll darüber was Realität wurde, aber lieber nicht hätte werden sollen. Ist nur so ein Gefühl.

So "verklausuliert" schreibt "man" nur dann, wenn ein Konflikt wieder aufzuflammen droht, der nicht gelöst werden konnte, oder irre ich mich da?
 
Es mag nicht so oft im Leben vorkommen, aber manchmal verleitet Liebe Menschen dazu, für alles bereit zu sein und alles zu tun.
Bevor ich jetzt völlig irre werde: die Begleiterscheinungen eines Gefühls- und Hormonrausches lässt einen manchmal wirklich seltsame Gedanken denken und so manche davon sind atemberaubend. Wenn man nur noch an die Nähe zu diesem anderen Menschen denken mag, dann kann das ebenso schön, wie schrecklich sein. Aber der Punkt ist doch, ob man von diesem "Wollen" auch etwas in der Realität leben kann. Wenn ich gerne der Prinz auf dem weißen Pferd wäre, mir aber keinen Gaul leisten kann, dann fangen die Problem schon an. Hin und wieder sollten sich die gegenseitigen Hoffnungen wirklich begegnen und zusammen passen, sonst wird es wie bei den Königskindern, die nie zusammen kamen.
 
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