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Das ist ein Versuch, jedoch wie soll ich dem Arbeitgeber erklären, dass ich im Januar 6 Wochen ausfalle? Dann überstehe ich doch die Probezeit gar nicht.

Ganz praktisch gesehen: du brauchst doch nicht als gewünschten Arbeitsbeginn den 01. 12. Oder 01.01. Angeben.

Klar, die meisten Arbeitgeber sehen es am liebsten, wenn man schon vorgestern anfangen könnte.

Aber realistisch betrachtet, sollte den meisten Arbeitgebern klar sein, dass die meisten Arbeitnehmer nicht morgen auf der Matte stehen können.

Wenn du gerade beschäftigt wärst, müsstest du ja auch erst bei deinen alten Arbeitgeber kündigen...

Wenn du schon einen OP Termin im Januar hast, erkundige dich am besten bei deinem Arzt, wie lange danach du voraussichtlich Schonung brauchst, ob eine Reha danach notwendig ist usw.

Dann rechnest du noch bisschen Pufferzeit ein und weisst dann, was du als voraussichtlich frühestens Arbeitsbeginn in der Bewerbung angeben kannst.

Und wenn das dann halt April ist oder Mai, dann ist es so.

Dann findet der Arbeitgeber entweder früher jemand anderes oder halt nicht und freut sich dann, wenn du im Mai anfängst.

Was die Arbeitsagentur angeht, würde ich an deiner Stelle schauen, ob es in deiner Nähe eine Beratungsstelle gibt für die Antragstellung, Caritas, rotes Kreuz o ä

Die können bei der Antragstellung helfen.

Du kannst auch schauen, ob sich für dich eine Mitgliedschaft beim VdK lohnt.

Ansonsten: es gibt mehr Quereinsteiger, als man denkt. Eine Freundin hat mir von einer Freundin erzählt, die nach abgeschlossenem Studium erst mal länger zuhause blieb und dann mit 3 Kindern und Mitte 40 Berufsanfängerin war.

Die fand auch jemand, der sie einstellte und die augenblickliche Situation auf dem Arbeitsmarkt ist gerade günstig für Arbeitssuchende wie selten.

Einfach eins nach dem anderen abarbeiten...
 
Das Ding ist halt, dass du auf der einen Seite sagst die Krankheit hätte dich noch nicht fest im Griff und auf der anderen Seite beziehst du dich darauf wie schlecht es dir geht.
Die wurden hier einige Ratschläge gegeben, aber alles wird iwie von dir als Angriff aufgefasst, habe ich das Gefühl.🤷🏼‍♀️
Darum frage ich mich, worum es hier geht?
Sollen wir dir alle recht geben wie schlecht du dran bist? Das wird dir nur leider nicht helfen.
Du kannst dich da nur selbst rausholen und kleine Schritte führen auch zum Ziel, es muss nur der Anfang gemacht werden und alles weitere wird sich entwickeln.☺️
 
Dann findet der Arbeitgeber entweder früher jemand anderes oder halt nicht und freut sich dann, wenn du im Mai anfängst.

Das alles ist eine nette Idee. Nur denke ich nicht, dass mir die Arbeitgeber die Stelle 3 Monate aufheben. Es steht ja da, dass sie ab Dezember besetzt werden soll

Das Ding ist halt, dass du auf der einen Seite sagst die Krankheit hätte dich noch nicht fest im Griff und auf der anderen Seite beziehst du dich darauf wie schlecht es dir geht.
Die wurden hier einige Ratschläge gegeben, aber alles wird iwie von dir als Angriff aufgefasst, habe ich das Gefühl.

Ich habe den Fehler gemacht, dass ich voraus gesetzt habe, dass Menschen die hier schreiben im Kenntnis des Behinderten und Arbeitsrechts sind. Sind sie aber nicht, von daher kann ich mir das schenken
 
Deine Störung merkt man dir heute noch an
Ja siehst du, und da geht es schon weiter.
DU spielst dich als Opfer auf und hättest aufgrund deiner herablassenden Art es mehr als verdient verbal rundgemacht zu werden.
Stattdessen versuchen hier Leute auf deine Situation einzugehen und dir Tipps zur Selbsthilfe zu geben. Aber weil du nicht das Mitleid erntest, das du gern hättest, wirst du beleidigend.
Allerdings muss ich dir sagen, dass ich persönlich mich auf so ein Niveau nicht einlassen werde.😏
Wenn es dir hilft, lass dich ruhig aus, aber am Ende bin ich diejenige die glücklich ist und ihr Leben selbst auf die Reihe bekommen hat, während du dich immer noch selbst bedauerst und keine Anstalten machst etwas an deiner Situation zu ändern.🤷🏼‍♀️😊
 
Deine Störung merkt man dir heute noch an
Wie bist du denn drauf?
Das ist Unsinn. Anscheinend sind hier sehr viele Menschen aus Nichtakademikerkreisen und bildungsfernen Schichten unterwegs, die ein Studium für verschwendete Zeit halten und am liebsten nach der 9. Klasse die Schule verlassen hätten.
Warum sollte man Lust haben, über dein "Problem" nachzudenken?
Du hast einen unmöglichen Ton am Leib.
Ich habe den Fehler gemacht, dass ich voraus gesetzt habe, dass Menschen die hier schreiben im Kenntnis des Behinderten und Arbeitsrechts sind. Sind sie aber nicht, von daher kann ich mir das schenken
ja, du solltest deine Eignung für den HR tatsächlich überdenken.
Gute idee.
 
Ich habe den Fehler gemacht, dass ich voraus gesetzt habe, dass Menschen die hier schreiben im Kenntnis des Behinderten und Arbeitsrechts sind.
Das ist ein Hilfe Forum, ein Laienforum, in dem Menschen schreiben, die Hilfe suchen oder/und aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen Hilfe anbieten können oder möchten.
Wenn du Fachwissen in diesen Bereichen benötigst, solltest du dir einen Fachmann oder ein entsprechendes Forum suchen.
 
Das ist Unsinn. Anscheinend sind hier sehr viele Menschen aus Nichtakademikerkreisen und bildungsfernen Schichten unterwegs, die ein Studium für verschwendete Zeit halten und am liebsten nach der 9. Klasse die Schule verlassen hätten.
Ich habe auch Abitur und einen Studiumabschluss. ich habe Informatik studiert.. Jetzt wo ich mitten im Berufsleben stehe.. habe ich festgestellt, das ich mein Büro auch mit Menschen teile, die "nur" eine Ausbildung haben. (Nichts gegen Ausbildungen!)

Das Wissen der höheren Mathematik und der theoretischen Informatik kann ich meinem Leben tatsächlich nicht einbringen. Ich denke.. worauf es im Leben tatsächlich ankommt. Ist nicht ob man einen Bachelor oder Master besitzt. Oder "nur" eine Ausbildung. Es sind Dinge wie..

Wie finde ich den passenden Partner. Oder welcher Job ist der richtige für mich.
Welche Hobbys passen zu mir. Welche Freunde brauche ich?

Verstehst du? Ganz ehrlich. Ich selber schreibe. Ich denke ein Studienabschluss ist nicht das entscheidende im Leben!
 
Hör vielleicht doch auf mit dem Studium? Du hast eine hohe Bildung (Master).
Was erhoffst du dir von mehreren Studiengängen?

Quereinstieg, einfach arbeiten..

Oder dich arbeitslos melden.. dann bekommst du Bürgergeld.

Das neue Bürgergeld kommt dir doch zu gute!
 
Wenn es dir hilft, lass dich ruhig aus, aber am Ende bin ich diejenige die glücklich ist und ihr Leben selbst auf die Reihe bekommen hat, während du dich immer noch selbst bedauerst und keine Anstalten machst etwas an deiner Situation zu ände

Wer sagt dir denn, dass ich nicht glücklich bin? 😉 Ich hab in den letzten Jahren nicht einen Finger krumm machen müssen um Geld zu verdienen und konnte mich ganz der Kindererziehung widmen, während du jeden Tag auf Arbeit rennen musstest. Auch wenn dich das jetzt ärgern wird, aber wer wird da wohl glücklicher gewesen sein? ich sehe es eher als eine moralische Verantwortung. Arbeiten müssen, müsste ich aber nicht. Rente gibt es später sowieso nicht und wenn, erlebe ich die eh nicht. Ich habe die Überschrit bewusst übertrieben gewählt. Ich sehe es eher als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sollte ich aber erneut einen Partner finden und meine Gesundheit würde es zulassen, würde ich auch ein zweites Kind groß ziehen. Glück und Reichtum definiert jeder anders. Wenn du den Sinn des Lebens nur in Arbeit siehst, hast du mein Mitleid.

Und woher willst du wissen, ob du am Ende glücklich bist? Glück ist keine fixe Größe. Es kann sich permanent ändern. Vielleicht erlebst du deine Rente ja gar nicht, weil du vorher tot umfällst. Wer weiß das schon? Vielleicht gewinne ich morgen im Lotto? Oder der Mann, den ich gerade neu kennengelernt habe hat tatsächlich die gut gehende Position, die er mir vorgibt zu haben?

Wie finde ich den passenden Partner. Oder welcher Job ist der richtige für mich.
Welche Hobbys passen zu mir. Welche Freunde brauche ich?

Ich teile diese Ansicht nicht, denn jeder definiert den Sinn des Lebens und Glück für sich selbst. Für mich ist Glück, dass ich mein Kind groß ziehen konnte und mit ihm 2 Jahre zu Hause bleiben konnte und mich ganz auf den Wissenserwerb konzentrieren konnte. Das Wissen kann mir keiner mehr nehmen. Geld kann an Wert verlieren, wie man an der Inflation sieht. Häuser können abbrennen, Arbeitsstellen verloren gehen. Wissen und Bildung oder das Kind, das ich gemacht habe sind für mich die wahren Dinge, die zählen. Ich sehe meinen Sinn nicht in Arbeit, eher als moralische Verpflichtung der Gesellschaft gegenüber. Anders herum, ist mir die Gesellschaft in vielen Dingen aber auch egal geworden, da ich nicht auf der Welt bin um andere glücklich zu machen.

Hör vielleicht doch auf mit dem Studium? Du hast eine hohe Bildung (Master).
Was erhoffst du dir von mehreren Studiengängen?

Warum sollte ich das tun, wenn ich danach einem Beruf nachgehe, der mir liegt und von dem ich überzeugt bin?
 
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