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  • Starter*in Starter*in Andariel
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„Alles entspringt einem Plan“ von Elisabeth Freundlinger

Eigentlich find ich das Buch ganz gut. Das Buch spielt in Österreich. Es dreht sich um eine Frau die nach Jahren ohne Kontakt bei ihrer alten Tante Unterschlupf sucht, Diese Tante und wie sie lebt finde ich klasse. Erinnert mich voll an meine Mama.
Was mich stört sind die auffälligen Satzbau Fehler.
Und generell nervt es mich dass es kaum realistische Romane gibt. Auch hier stirbt die schwierige Tante bald, hinterlässt einen Batzen Geld, die grosse Jugendliebe erfüllt sich, und alle Beteiligten unterziehen sich einer Verwandlung zum Besseren.
Sehr Realitätsfern!
Und auch nicht wünschenswert!
Warum darf der Landtierarzt der mit seinem Opa „die alte Ordination“ betreibt nicht einfach so weiterwurschteln, sindern muss eine moderne Tierarztpraxis eröffnen?
Warum muss die dicke Freundin aus Kindertagen die glücklich! verheiratet ist und ihrem Traumjob nachgeht ihren Stil ändern? Statt praktischer Latzhose modische Kleider, die Frisur modisch bunt gesträhnt?
Warum?
 
von Dr. med. Yael Adler, Wir müssen reden Frau Doktor!
Wie Ärzte ticken und was Patienten brauchen.
 
Derzeit zwei Bücher, die in der Kombi eigentlich schwierig sind, aber was solls. Zur Not wird das eine oder andere Kapitel eben zwei Mal gelesen.

"Das Pavlov-Projekt" von Simon Prins
und
"Wenn Mütter nicht lieben" von Sisan Forward
 
"Das grüne Rollo" von Heinrich Steinfest.

Sehr, sehr bildhafte, fantasievolle Sprache. Ein Bücherschrankfund,mit dem ich sehr zufrieden bin.

Ich schaue gerne in Bücherschränke. Habe schon oft Bücher mitgenommen, die ich sonst nicht gefunden/gelesen hätte, aber dann gut fand.
 
Ich habe ein neues Buch angefangen. Geschrieben von einer Frau, Gabriele Riedle, die als Kriegsreporterin die Welt gesehen hat. Es ist aber kein Sachbuch, sie nennt es „eine Art Abenteuerroman“, der aber stark autobiografisch geprägt ist.

Gabriele Riedle gehört zu den ReporterInnen, die aus Ländern berichten. wo sonst kein vernünftiger Mensch hinwill. Sie war in Tripolis bei den libyschen Rebellen, sie war in Nigeria und Darfur, sie berichtete aus Myanmar oder Haiti.

Es ist ein bitterer Roman, eine Art Requiem auf einen toten Freund, der 2011 in Misrata, einer libyschen Küstenstadt, von einer Granate getötet wurde.
 
von Jörg Nießen, Jackie hat Hirn erbrochen - bleibt die jetzt doof?
Einsätze, die jeden Retter verzweifeln lasssen.
Wahre Geschichten aus dem Rettungsdienst - witzig, beklemmend und manchmal völlig bizarr.

Da fragt man sich, ob Menschen überhaupt denken können.
 

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