Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei dem Thema Theorie und Praxis auseinanderklaffen. Wir sind uns hier weitgehend einig, dass wir alle kein A****loch neben uns haben möchten.
Aber es gibt solche Männer durchaus. Und Frauen an ihrer Seite. Vielleicht haben sich die Liebhaberinnen von taffen Machos hier nur noch nicht geoutet?
Die sind nett für's Bett, heiß.
Für Beziehungen ziemlich anstrengend.
Doch nicht jeder, der das A****loch gibt, ist es auch.
Beispiel machohafter Rocker, immer cool, relativ derb.
"Privat" das absolute Gegenteil, zärtlich, kuschelig, und jetzt leider das no-go für mich: devot.
So kann's gehen
😉
Manche verstecken sich halt hinter einer Fassade, weil die Verletzlichkeit zu groß ist.
Das Dahinter zu entdecken kann sehr spannend sein.
Wie kannst du denn da sicher sein wenn praktisch alle Gelegenheiten das sich das ändert vollends gegeben sind?
Gar nicht.
Diese Frage zeigt die Ängste auf, die Menschen nunmal haben.
Vertrauen ist der Schlüssel.
Ist dann sicher das daraus kein Verknallt-sein und später Liebe entsteht? Die Frage stellt sich mir wenn ich darüber nachdenke.
Ja, das Risiko besteht. Immer, wenn jemand das Haus verlässt und auf andere Menschen trifft.
Auch hier: Vertrauen.
Das ist keineswegs immer leicht, ich habe da auch so meine Momente, in denen Eifersucht, Verlassensängste aufblitzen.
Irrational. Denn bisher nutze nur ich die "offene Beziehung".
Ich bin älter, er der absolute Frauentyp, der ständig angebaggert wird.
Doch er entschied und entscheidet sich für mich, also sollte ich in uns beide Vertrauen setzen.
😉