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Was Frauen wollen

Ich habe das fehlende Stück vom Ganzen gefunden. Meine Frau und ich können miteinander so sein wie wie wir wirklich sind. So wie wir in unserem tiefsten Inneren auch sein wollen und auch wohl sein müssen um ungezwungen und frei miteinander zu sein. Keiner "muss" etwas für den anderen tun, weil dieser das erwartet. Wir ergänzen uns, lachen und weinen miteinander, harmonieren in allen Lebenslagen und bleiben doch Individuen durch und durch. Wir sind so unterschiedlich, aber gleichen uns doch.
Ich liebe sie so wie sie ist. Mit und gerade auch wegen ihrer Schwächen und wegen ihrer Stärken und wegen ihrem Humor.
Das klingt.., als hättest du meine Ehe beschrieben.
Unsere Liebe ist bedingungslos.. wir sind einfach glücklich darüber.. an der Seite des anderen sein zu dürfen..
 
A

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Re: Was Frauen wollen
Hallo Roselily,

schau mal hier:
Was Frauen wollen. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Und was ist das Geheimnis eurer Beziehung. Warum schafft ihr, was viele ihr Leben lang suchen?
Weil ihr von Anfang an die "richtigen Menschen" für einander wart? Oder hast du Tipps für eine glückliche Beziehung?
Da sind viele Faktoren zusammengekommen. Wir sind beide in zweiter Ehe verheiratet und sie hat einen Sohn mitgebracht. Wir haben uns über ein Onlineportal kennengelernt und waren beide direkt offen und ehrlich miteinander. Das Treffen war ungezwungen mit Eis und Spaziergang danach.

Ich habe darauf hingewirkt, dass wir sehr schnell ihren Sohn (jetzt auch meiner) einbeziehen, weil es nur funktionieren kann, wenn auch er mich will und er wird entscheiden, ob wir es weiter versuchen wollen.

Für ihn war es "Liebe" auf den ersten Blick und er wollte mich sehr gerne wiedersehen. Das ist mehr als 11 Jahre her. Der Junge ist erwachsen und er hat ein engeres Verhältnis zu mir als zu Mutter und leiblichen Vater, weil ich immer für ihn da war und er auf mein diesbezüglichen Versprechen vertraute und ich sein Vertrauen nie enttäuschte.

Unser Liebesleben passt. Und wir haben neben den wunderschönen auch schwere gesundheitliche und psychisch herausfordernde Zeiten gemeinsam durchgestanden.

Jeder von uns dreien durfte so sein, wie wir sind. Das ist das Wichtigste. Den anderen einfach annehmen. Wir schauen, dass wir die Gemeinsamkeiten wertschätzen, den anderen nie herabsetzen, dass wir uns daran erfreuen, wenn es dem anderen gut geht und wir lachen viel. Wir pflegen beide unsere Hobbies, die sehr unterschiedlich sind und auch Zeit benötigen. Wir lieben unseren beiden Hündinnen, die Verstorbene und die neue Wundertüte.

Ja es hat gepasst und viele werden es nicht verstehen. Wir haben beide furztrockene konservative Jobs, aber wir hätten lieber ein Haus auf dem Land mit mehreren Hunden und Hühnern. Meine Frau ist bunt wie Pippi Langstrumpf und ich bin der große Junge, der sich mit dem Hund auf dem Boden wälzt oder mit dem Fahrrad oder Motorrad durch die Natur düst.

Meine Frau denkt sie sei doof und ich die Intelligenzbestie. Ich denke, sie hat so viele künstlerische und textilische Talente und einen wunderbaren grünen Daumen und ich kann nur so doofe normale Sachen, wie Sachen reparieren, kochen und mit Worten jonglieren etc.

Wir sind so unterschiedlich, vielleicht ergänzen wir uns auch deshalb. Das ging mit Vertrauen, Offenheit und Gelassenheit und Liebe zur Natur und den Lebewesen.

Ich bin überzeugt, dass wir auch einen anderen Menschen hätten treffen, lieben und glücklich sein können, weil wir keine materiellen Dinge oder Makellosigkeit voraussetzen oder versuchen den anderen zu verändern.
Aber das Schicksal hat uns zusammengeführt und das macht uns glücklich.
 
Da sind viele Faktoren zusammengekommen. Wir sind beide in zweiter Ehe verheiratet und sie hat einen Sohn mitgebracht. Wir haben uns über ein Onlineportal kennengelernt und waren beide direkt offen und ehrlich miteinander. Das Treffen war ungezwungen mit Eis und Spaziergang danach.

Ich habe darauf hingewirkt, dass wir sehr schnell ihren Sohn (jetzt auch meiner) einbeziehen, weil es nur funktionieren kann, wenn auch er mich will und er wird entscheiden, ob wir es weiter versuchen wollen.

Für ihn war es "Liebe" auf den ersten Blick und er wollte mich sehr gerne wiedersehen. Das ist mehr als 11 Jahre her. Der Junge ist erwachsen und er hat ein engeres Verhältnis zu mir als zu Mutter und leiblichen Vater, weil ich immer für ihn da war und er auf mein diesbezüglichen Versprechen vertraute und ich sein Vertrauen nie enttäuschte.

Unser Liebesleben passt. Und wir haben neben den wunderschönen auch schwere gesundheitliche und psychisch herausfordernde Zeiten gemeinsam durchgestanden.

Jeder von uns dreien durfte so sein, wie wir sind. Das ist das Wichtigste. Den anderen einfach annehmen. Wir schauen, dass wir die Gemeinsamkeiten wertschätzen, den anderen nie herabsetzen, dass wir uns daran erfreuen, wenn es dem anderen gut geht und wir lachen viel. Wir pflegen beide unsere Hobbies, die sehr unterschiedlich sind und auch Zeit benötigen. Wir lieben unseren beiden Hündinnen, die Verstorbene und die neue Wundertüte.

Ja es hat gepasst und viele werden es nicht verstehen. Wir haben beide furztrockene konservative Jobs, aber wir hätten lieber ein Haus auf dem Land mit mehreren Hunden und Hühnern. Meine Frau ist bunt wie Pippi Langstrumpf und ich bin der große Junge, der sich mit dem Hund auf dem Boden wälzt oder mit dem Fahrrad oder Motorrad durch die Natur düst.

Meine Frau denkt sie sei doof und ich die Intelligenzbestie. Ich denke, sie hat so viele künstlerische und textilische Talente und einen wunderbaren grünen Daumen und ich kann nur so doofe normale Sachen, wie Sachen reparieren, kochen und mit Worten jonglieren etc.

Wir sind so unterschiedlich, vielleicht ergänzen wir uns auch deshalb. Das ging mit Vertrauen, Offenheit und Gelassenheit und Liebe zur Natur und den Lebewesen.

Ich bin überzeugt, dass wir auch einen anderen Menschen hätten treffen, lieben und glücklich sein können, weil wir keine materiellen Dinge oder Makellosigkeit voraussetzen oder versuchen den anderen zu verändern.
Aber das Schicksal hat uns zusammengeführt und das macht uns glücklich.

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für deinen Beitrag. Da ist ja gewissermaßen alles darüber gesagt, wie es laufen kann.
 
... Da ist ja gewissermaßen alles darüber gesagt, wie es laufen kann.
Ja und es hätte an jeder Gabelung passieren können, dass etwas "schiefläuft". Der Sohn mich z. B. nicht mag. das Liebesleben nicht passt, Angewohnheiten entdeckt werden, die nicht kompatibel sind usw.

Es war nie nur eitel Sonnenschein. Es ist nie alles perfekt. Uns treiben auch drückende Sorgen um. Wer jemals im Elternhaus erlebt hat, wie die Demenz Einzug hält, wie wildfremde Menschen sich in einem bekannten Körper breitmachen, weiß wie belastend das ist. Depressionen beim eigenen Partner muss man auch aushalten und begleiten wollen. Schwere Krankheiten können das bis dahin gewohnte und geliebte Leben abrupt beenden.

Alles das führt dazu, dass viele Menschen sofort die Flinte ins Korn werfen, weil das mit dem eigenen Lebensentwurf nicht deckungsgleich ist.
Manche sind nicht stark genug um das alles zu Schultern.

Glück ist immer etwas, was man jeden Tag aufs Neue für sich finden und wertschätzen muss. Die Vergangenheit ist unabänderlich. Die Zukunft ist ungewiss. Wir leben immer nur im Moment. Deshalb darf man Probleme nicht überhöhen und die Wertschätzung für alles Positive nicht zu gering ansetzen.

Meine vorherigen langen Beziehungen und meine erste Ehe sind auch gescheitert und auch das hatte alles seine Gründe. Aber auch Sie haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich bin. Da gibt es weder Zorn noch Wehmut im Blick zurück, auch wenn Vieles sehr unschön gelaufen ist.

Es kann also tatsächlich auch ganz anders laufen. That's life! Aber wir haben nur ein Leben und wären blöd, wenn wir nicht wenigstens versuchen würden, glücklich zu werden. Das Leben ist zu kurz um unglücklich zu sein!
 

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