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Der guten alten Zeiten wegen

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Es ist das Leben.
Es besteht nun Mal auch aus schlechten und guten Seiten.
Naja Mal schauen. Die schlechten Tage gehen auch wieder vorbei.
Wenn ich gegen die schlechten Gefühle kampfe, bringst es auch nichts.
Ich bin krank geworden🙈
Gute Besserung. Ich hoffe, nichts Schlimmes.

Ja, ich denke auch, wenn man lernt, die schlechten Tage zu akzeptieren und darauf zu bauen, dass wieder bessere Tage kommen, ist man schon einen entscheidenden Schritt weiter im Leben.
 
A

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Re: Der guten alten Zeiten wegen
Das Leben ist schon so ein kleines Drama. Der Mensch ist niemals zufrieden, oder etwa doch?

Ich selbst kann mir unzählige Dinge vorstellen, die ich alle nicht habe, und gerne hätte, aber dann wiederum hat mich das Leben so hart "drangsaliert", dass ich mittlerweile gar nichts mehr möchte.

Eine sehr gebildete Frau sagte mir mal: "Ich habe keine Träume mehr."

Das klingt irgendwie sehr bitter, und manchmal ist es die einzige Wahrheit, die man noch hat.
 
Das Leben ist schon so ein kleines Drama. Der Mensch ist niemals zufrieden, oder etwa doch?

Ich selbst kann mir unzählige Dinge vorstellen, die ich alle nicht habe, und gerne hätte, aber dann wiederum hat mich das Leben so hart "drangsaliert", dass ich mittlerweile gar nichts mehr möchte.

Eine sehr gebildete Frau sagte mir mal: "Ich habe keine Träume mehr."

Das klingt irgendwie sehr bitter, und manchmal ist es die einzige Wahrheit, die man noch hat.

Und so unterschiedlich können die Aussagen zu Träumen sein:

"Ohne Träume geht gar nichts."

"Sch***' auf deine Träume."

~~~

Ja, irgendwie passend:

"Tread lightly, you tread on my dreams."

 
Warum eine Liste der Dinge machen, die man nicht hat? Wer definiert, was man haben muss? Materielle Dinge? Und wozu?
( ja, die Diskussion um Grundbedürfnisse hatten wir schon)

Das einzige, was einen interessanten Menschen ausmacht - zumindest für mich - ist sein Wesen, seine Einstellung und sein Blick auf das Leben.
 
Was braucht der Mensch wirklich? Interessante Frage.

Ich habe unzählige Dinge, die ich nicht brauche. Die sich im Lauf der Jahre angesammelt haben. Für jedes Getränk das passende Glas. Bildungsbürgerliche Grundausstattung. Im Keller stehen noch die Kisten mit Kram von meinen Eltern. Aus den guten alte Zeiten? Fünf Mal umgezogen und nie ausgepackt. Unnützes Zeug, dass mich nur belastet.

Mein Traum? Das alles loszuwerden. Minimalismus - Leben mit 100 Gegenständen. Vielleicht schaffe ich es irgendwann.
 
Nun, ich bin recht froh darüber, dass ich in meinem Leben relativ viel erleben und lernen durfte. Hat natürlich nicht zuletzt was mit Geld zu tun. Viele Dinge kann man natürlich auch ohne viel Geld machen, und für andere Dinge braucht es eine gewisse Summe. Gehörte eigentlich nie zu den Reichsten, aber auch nicht zu den Ärmsten, würde ich meinen.

Kann man mit sehr wenig Geld in der Gesellschaft mithalten? Teils sehr schwierig, würde ich meinen. Man ist einfach von gewissen Unternehmungen bzw. Aktivitäten ausgeschlossen, kann sich keine Urlaube oder Markenklamotten leisten, was weiß ich. Und womöglich wird man dafür auch noch stigmatisiert oder gemobbt.

Ich selbst kann dem, was man Minimalismus nennt, sehr viel abgewinnen. Super Sache aus meiner Sicht. Vielleicht gehen wir später ja noch näher darauf ein. Wenn ich in meinem Leben aber nicht das Glück gehabt hätte, schon eine Menge zu sehen, zu erfahren, zu lernen und zu tun, würde es vielleicht vollkommen anders aussehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke auch, dass ich in meinem bisherigen Leben ziemlich viele Dinge erlebt und gesehen habe, die mich in der Summe zu der gemacht haben, die ich heute bin. Auch Reisen in Gegenden, die für Touristen längst nicht mehr zugänglich sind. Faszinierende Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturen. Lässt sich auch ohne Luxusbudget organisieren.
Aber die Welt wird immer kleiner. Ich bin tatsächlich ziemlich glücklich darüber, dass ich vieles unternommen habe, als es noch möglich war.

Ist sicher richtig, dass knappe Finanzen Unternehmungen stark reduzieren. Das ist ein wichtiger Punkt. Eintritt zu Konzerten und Ausstellungen etc. sind teuer. Markenklamotten sind für mich nicht von Bedeutung, aber ja, "Kleider machen Leute". Man wird wohl von vielen Menschen nach dem Aussehen beurteilt. Ich denke aber, dass persönliche Ausstrahlung wichtiger ist.

Vielleicht noch ein letztes Zitat zum Thema: "Glück ist die Fähigkeit zu erkennen, was wir sind - ohne uns ständig darüber Gedanken zu machen, was wir nie sein werden."
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man sich die Zeit und die Orte mal so betrachtet, was war damals besser, heute schlechter, und was andersrum?
 
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