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Kinderwunsch von anderen aufgedrängt, kein Verlangen

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Für weitere Antworten geschlossen.
Es ist falsch, aus der Tatsache, dass jemand seine Haltung nicht klar äußern (= nach außen tragen) kann/ will, zu schließen, dass er keine Haltung hat.
Für mich ist es schwierig mit jemandem zu kommunizieren/(ihm zu helfen hilferuf.de) wenn er suggeriert nicht zu wissen was er will oder wo es hingehen soll.

Sie erwartet doch nur, dass andere Leute sich nicht in ihre Entscheidung, keine Kinder zu wollen, reinmischen.
Ja...
sie erwartet...
daß die anderen (am Besten) wissen was sie will und sich entsprechend danach zu verhalten haben 😉

Ist halt schwierig...

Gruß Hajooo
 
Für mich ist es schwierig mit jemandem zu kommunizieren/(ihm zu helfen hilferuf.de) wenn er suggeriert nicht zu wissen was er will oder wo es hingehen soll.

Ja...
sie erwartet...
daß die anderen (am Besten) wissen was sie will und sich entsprechend danach zu verhalten haben 😉

Ist halt schwierig...

Gruß Hajooo
Anscheinend verstehst du den Sinn nicht.

Sie erwartet in Ruhe gelassen zu werden und nicht mit Fragen bezüglich Kinder bombardiert zu werden und dass sich Außenstehende, die es überhaupt nichts angeht raushalten.

Was ist daran nicht zu verstehen?
 
Ich kann Dich nur beneiden. Es ist so ziemlich das schönste, was das Leben zu bieten hat, eigene Kinder zu haben. Aber ich wünschte, ich hätte diesen Wunsch auch nicht.

Wenn Du für Dich keine Kinder haben möchtest, dann ist das gut so und lass Dir von anderen nichts aufzwingen.
 
In meiner "Branche" ist die Beteiligung von Männern am Familienleben inzwischen ziemlich normal.
Wird allmählich, das ist richtig.
Aber ich war schon bei einigen Vorstellungsgesprächen dabei gewesen. Da wurden weibliche Bewerberinnen auch nicht nach Kinderwünschen befragt. Von daher sollte es nicht verwunderlich sein wenn auch Männer diesbezüglich nichts gefragt werden.

Und es ist auch der Normalfall das das nicht getan wird. Genauso wie die Frage nach Schwangerschaft. Jeder AG weiss mittlerweile das man auf solche Fragen mit einer Lüge antworten darf. Von daher ist es unrelevant.
 
Für mich ist es schwierig mit jemandem zu kommunizieren/(ihm zu helfen hilferuf.de) wenn er suggeriert nicht zu wissen was er will oder wo es hingehen soll.

Ja...
sie erwartet...
daß die anderen (am Besten) wissen was sie will und sich entsprechend danach zu verhalten haben 😉

Ist halt schwierig...

Gruß Hajooo

Schade, dass dir das nicht klar ist, obwohl ich es mehr als deutlich geschrieben habe.
1. Ich will keine Kinder.
2. Ich möchte nicht vom Umfeld mit Kommentaren zu potenziellen Schwangerschaften behellicht werden und suche klare Ansagen, um dem Gegenüber die Kante zu zeigen.
 
Wird allmählich, das ist richtig.
Aber ich war schon bei einigen Vorstellungsgesprächen dabei gewesen. Da wurden weibliche Bewerberinnen auch nicht nach Kinderwünschen befragt. Von daher sollte es nicht verwunderlich sein wenn auch Männer diesbezüglich nichts gefragt werden.

Und es ist auch der Normalfall das das nicht getan wird. Genauso wie die Frage nach Schwangerschaft. Jeder AG weiss mittlerweile das man auf solche Fragen mit einer Lüge antworten darf. Von daher ist es unrelevant.

Es gibt ein Antidiskriminierungsgesetzt und man darf offensichtlich nicht gefragt werden.
Ich hab mich mal während des Studiums auf eine Schulsozialarbeiterstelle beworben. Es gab Stellen, die waren befristet und unbefristet. Dann wurde ich gefragt, ob ich auch eine befristete Stelle auch nehmen würde. Ich hab natürlich nein gesagt, gut gläubig. dass man mich auch für die unbefristete Stelle bevorzugen würde. Tja, rate mal was ich bekommen habe. Richtig, gar nichts. Die unbefristeten Stellen gingen an einen Mann und eine Frau von 45. Weil die ja nicht mehr schwanger werden kann. Ich beiße mich bis heute in den Hintern, dass ich nichts anderes gesagt habe. Wie ich durch eine gute Bekannte erfuhr, die auch für den Träger arbeitete, wurden natürlich wieder ältere Frauen oder Männer bevorzugt.
 
1. Ich will keine Kinder.
2. Ich möchte nicht vom Umfeld mit Kommentaren zu potenziellen Schwangerschaften behellicht werden und suche klare Ansagen, um dem Gegenüber die Kante zu zeigen.

Ich wundere mich, dass zu 1) überhaupt Nachfragen kommen oder gar Zweifel geäußert werden.
Schwanger zu sein halte ich für eine höchstpersönliche Entscheidung, persönlicher geh's wohl kaum.

Zu 2. halte ich es für vollkommen normal, dass man die Reihenfolge einhält.
Erwachsen, Partner, Nest, Absprache, Grundlage erarbeiten, Kinder.

Man kann die Reihenfolge auch beliebig ändern oder gleich alle Grundlagen weg lassen und zeigt stolz, dass man trotzdem ein Kind hat.
Ein paar Jahre später erst fällt auf, dass ein paar von den Kindern keine Chance in der Gesellschaft haben werden - und man fragt sich, wie sowas möglich ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt ein Antidiskriminierungsgesetzt und man darf offensichtlich nicht gefragt werden.

Ei, dann ist doch alles gut.

Ich hab mich mal während des Studiums auf eine Schulsozialarbeiterstelle beworben. Es gab Stellen, die waren befristet und unbefristet. Dann wurde ich gefragt, ob ich auch eine befristete Stelle auch nehmen würde. Ich hab natürlich nein gesagt, gut gläubig. dass man mich auch für die unbefristete Stelle bevorzugen würde.

Dann hattest du auf alles oder nichts gepokert und halt verloren. Das kommt vor.

Tja, rate mal was ich bekommen habe. Richtig, gar nichts. Die unbefristeten Stellen gingen an einen Mann und eine Frau von 45. Weil die ja nicht mehr schwanger werden kann.

Und das haben sie dir dann gesagt?

Ich beiße mich bis heute in den Hintern, dass ich nichts anderes gesagt habe. Wie ich durch eine gute Bekannte erfuhr, die auch für den Träger arbeitete, wurden natürlich wieder ältere Frauen oder Männer bevorzugt.

Mehr Lebenserfahrung. Im Sozialarbeiterbereich vielleicht kein unwesentliches Kriterium.
 
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