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Vorratshaltung

  • Starter*in Starter*in Gelöscht
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In meinem neuen Haus wird definitiv eine Toilette mit Hinterdusche eingebaut.
So ein Theater um Klopapier wird es dann für mich nie mehr geben.

Unsere Enkel werden sich krumm lachen, wenn wir ihnen später diese Story erzählen.
 

Hallo Gelöscht 5176,

schau mal hier: Vorratshaltung. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Okay, damit ihr nicht im Dunklen bleibt, in Asien, zumindest den mir bekannten Regionen, ist es so, dass man da durchaus mit bekanntem Toilettenpapier arbeitet, ABER, es wird oft aufgrund zu geringem Wasserdruck und Verstopfungsgefahr das Toilettenpapier, mit dem man sich bspw. den Hintern abgewischt hat, nicht die Toilette runtergespült, sondern in einen Mülleimer geschmissen.

Wer ein bisschen in Asien unterwegs war, sich dort auskennt, wird das vielleicht bestätigen können.

Stimmt!!!
 
Toilettenpapier war bis vor kurzem immer das, was man so benötigt und keiner Rede wert. Ich hatte immer am Wochenende eine Packung gekauft. 8 Rollen in einem Paket.
 
Lieber Uri und an die anderen, die hier große Kritik üben. Ich gestehe jedem eine Meinung zu, nur sollte sie sachlich auch richtig sein.
Der Sinn ergibt sich daraus, dass ich keine Lust habe meine kostbare Zeit auf der Jagd nach Klopapier zu verplempern.
Was hat meine Großbestellung bitte schön mit Würde zu tun? Das solltest du mir mal erklären?Hä🙄
Ich schnappe niemandem im Geschäft das Klopapier weg. Das wäre respektlos!

Was hat meine Bestellung mit der Umwelt zu tun? Total kurios diese Behauptung. Es ist doch furzegeal, ob ich Klopapier einzeln oder als Palette bestelle.

Liebe Gigi, Würde und Umwelt, beantworte ich Dir gerne.

Du bist ja auch Vermieterin, ich auch. Deshalb passt meine heutige Erfahrung gut auf die Situation.

In einem Mietshaus war der Strang verstopft.
Damit hatten viele Leute den ganzen Tag zu tun.
Die Profis kosten 2000,-€.

Die Verstopfung -verursacht, durch zuviele andere Papiere, eingeworfen von Menschen, die kein Klopapier mehr bekommen haben- war so extrem, dass morgen weitergemacht werden muss.

Ein Badezimmer eines Mieters wurde durch den Gegendruck mit Fäkalien überschwemmt. Das wird die nächsten Tage desinfiziert werden müssen (aber Desinfektionsmittel ist ja auch aus - Pech für die , die es wirklich brauchen).
Alle Mieter des Hauses konnten heute keine Toilette und kein Wasser (bzw. nur zum Trinken, nicht für den Ausguß) benutzen.

Das war nicht das einzige Haus.
Hier gibt es einen Artikel im Spiegel:
https://www.spiegel.de/wissenschaft...se-2-0-a-452054a5-7511-44b2-a2a3-62eede95f9e3

Hauptursachen für die enorme Verstopfung:
-Papiereinwurf, Taschentücher, Küchenrolle, etc. (weil Klopapier weggekauft wurde)
-Feuchttücher (stärkere Benutzung, weil Angst herrscht)


In Notzeiten sollte man teilen und nicht für zusätzliche Verknappung sorgen.
Wer jetzt 1000 Rollen bunkern muss, hält sich für zu wichtig und handelt kurzsichtig.
 
Vielleicht bin ich da jetzt etwas zu kurzsichtig, aber über eine zehn Jahre lange Erfahrung ist meine Erfahrung, dass man eine Verstopfung relativ leicht und kostengünstig beheben kann. Was muss man denn getan haben, dass durch keinen der Abflüsse mehr was runtergeht?

Geht es dann um die Abwassersysteme einer Stadt? Ich glaube mal, dass keiner so genau wissen möchte, was da alles bei den Kläranlagen angekommen ist und rausgefiltert wird, aber es funktioniert.

~~~

Ja, wirklich, eine Anekdote aus einem meiner ehemaligen Jobs:

Eine Frau meinte, dass ihrem Sohn seine Brücke in die Toilette gefallen sei, und er sie versehentlich runtergespült habe, und ob da noch irgendwas zu retten sei?

Ich sagte ihr, dass das sehr unwahrscheinlich ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Baumwurzen, die in das Rohrsystem einwachsen, gibt es auch und sind manchmal einer der Hauptgründe, weshalb sich schon normale Schiete mit Papier darin verfängt und es dann zur Verstopfung kommt. Weil der Pfropfen immer größer wird.
 
Baumwurzen, die in das Rohrsystem einwachsen, gibt es auch und sind manchmal einer der Hauptgründe, weshalb sich schon normale Schiete mit Papier darin verfängt und es dann zur Verstopfung kommt. Weil der Pfropfen immer größer wird.

Ja, man kann schon eine Menge Zeug das Rohr runterschicken. Das funktioniert für eine gewisse Weile ganz gut. Wenn nicht mehr, muss man das ganze Rohr intensiv durchblasen, oder aufgrund von Strukturschwäche mit Inlinern arbeiten.

So ähnlich ist das auch mit Arterienverkalkung.

~~~

Inliner muss man aber ggf. immer wieder erneuern, was bedeutet, dass sich der Durchmesser ständig verringert, bis irgendwann gar nichts mehr durchgeht.
 
Hauptursachen für die enorme Verstopfung:
-Papiereinwurf, Taschentücher, Küchenrolle, etc. (weil Klopapier weggekauft wurde)
-Feuchttücher (stärkere Benutzung, weil Angst herrscht)


In Notzeiten sollte man teilen und nicht für zusätzliche Verknappung sorgen.
Wer jetzt 1000 Rollen bunkern muss, hält sich für zu wichtig und handelt kurzsichtig.

Küchenpapiert landet im Klo und Klopapier liegt im Keller rum: Und war um das alles? Wir haben weder einen erhöhten Bedarf, noch eine verringerte Produktion: Bis jetzt könnte alles eigentlich so wie immer sein: Nur weil eben Leute nicht mehr mitdenken, kommt es überhaupt erst so weit.
 
Ja, man kann schon eine Menge Zeug das Rohr runterschicken. Das funktioniert für eine gewisse Weile ganz gut. Wenn nicht mehr, muss man das ganze Rohr intensiv durchblasen, oder aufgrund von Strukturschwäche mit Inlinern arbeiten.

So ähnlich ist das auch mit Arterienverkalkung.

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Inliner muss man aber ggf. immer wieder erneuern, was bedeutet, dass sich der Durchmesser ständig verringert, bis irgendwann gar nichts mehr durchgeht.

Einem gewissen Alter, der Schwächung des Immunsystems, Corona und sonstigem kann man vermutlich nicht entgegenwirken, aber mich würde wundern, wenn das alles ist, was wir tun können.
 
Vielleicht bin ich da jetzt etwas zu kurzsichtig, aber über eine zehn Jahre lange Erfahrung ist meine Erfahrung, dass man eine Verstopfung relativ leicht und kostengünstig beheben kann. Was muss man denn getan haben, dass durch keinen der Abflüsse mehr was runtergeht?

Geht es dann um die Abwassersysteme einer Stadt? Ich glaube mal, dass keiner so genau wissen möchte, was da alles bei den Kläranlagen angekommen ist und rausgefiltert wird, aber es funktioniert.
In normalen Mietshäusern kannst Du ja auch 30 Mieter dranhängen haben.
Die Rohre sind dann auch locker mal 25 Meter lang. Dementsprechendes Gerät brauchst Du, um das freizufräsen.
 
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