Es geht um einen sehr nahen Familienangehörigen. Dieser leidet unter vielen psychiatrischen Krankheiten.
Er war eine zeit lang auch für andere eine Gefahr sogar einige Male zwangseingewiesen. Nur leider wurde er immer sehr schnell wieder entlassen. Er möchte nun einfach nur in Ruhe gelassen werden von allen und hat sich bei einer anderen Person eingenistet. Er geht nicht raus oder nur sehr selten, hat oft miese Laune. Sieht es aber nicht ein in eine Klinik zu gehen. Vor allem geht es ihm körperlich immer schlechter habe ich gemerkt. Er nimmt seit mindestens 25 Jahren Psychopharmaka verschiedene. Ich frage mich sowieso wie das sein Körper mitmacht.
Ich frage mich auch, warum sie zugelassen haben, dass er nach ein paar Tagen wieder raus durfte.
Ich habe das Gefühl, sie waren mit ihm überfordert, da er keine Kritik ab kann, sehr schnell beleidigend wird und darum fast immer Streit mit seinen Mitpatienten hatte. Das ist auch seiner Erkrankung geschuldet. Und immer wenn er sich mit jemanden nicht verstand flüchtete er. Er macht seine Therapie davon abhängig, ob alle ihn mögen in der Klinik.
So kann man es ausdrücken. Nun ist er etwas weniger aggressiv geworden, aber so wirklich auch nicht.
Die Psychiater können froh sein, dass er nicht etwas Schlimmes jemanden angetan hat, daher verstehe ich es nicht, warum er immer so schnell wieder entlassen wurde.
Kann auch sein, dass ich es übertreibe, aber er nistet sich bei einem anderen Menschen ein, ist vereinsamt, die Person macht sich Sorgen, aber es scheint, dass keiner mehr ihm helfen will.
Ein hoffnungsloser Fall. Aber ich möchte es nicht so hinnehmen und muss versuchen..................... ihm zu helfen. Der Staat , die Kliniken wollen es nicht mehr, weil er auch immer so schnell weg lief.
Ob er wirklich eine Gefahr ist für andere, kann ich nicht sagen, aber er ist es schon immer für sich selbst. Da er nicht viel macht, außer drinnen zu sitzen, manchmal mal jemanden besucht, aber selten. Sehr selten kommt ihn auch jemand besuchen. Ich habe oft nur Beleidigungen gehört von ihm, weshalb ich auch nur selten zu ihm ging. Er dreht total am Rad, wenn man ihm sagt, dass er Hilfe braucht. ( Er wurde ja schon mehrmals zwangs eingewiesen ).
Aber keiner kümmert sich mehr um ihn. Seine Betreuer fahren einmal die Woche mit ihm spazieren, aber mehr nicht. Es tut Menschen aber nicht gut, kein Licht zu bekommen, keine Kontakte zu haben, keine Natur um sich zu haben, keine Aufgabe.
Und er sieht jetzt alles andere als gesund aus. Ich befürchte, dass sein Körper und seine Seele das nicht mehr lange mitmachen werden.
Und es tut weh, ich möchte das nicht hin nehmen, dass er von dieser Welt geht nur weil niemand sich traut sich seinem Zorn zu stellen. Werde es versuchen, dass er sich Hilfe holt und es diesmal aushält länger. Selbst wenn er mich angreifen wird.
Ich glaube schon, dass er sonst nicht mehr lange leben wird. Dieses in der Bude hocken, die Medikamente haben ihn sehr geschädigt.
Ich gebe zu, dass ich auch nicht gerne mit ihm raus gegangen wäre, weil man es ihm sehr ansieht, dass er krank ist.
Durch das viele drinn sitzen, ist sein Körper schon völlig verformt, sein Gang.
Ich finde es auch nicht gut von mir, aber ich hätte mich geschämt. Aber ich glaube auch nicht, dass es das einzige ist, was ihm helfen kann, wenn eine Person mehr Zeit verbringt mit ihm.
Ihn mit raus nimmt. Da er auch andere Krankheiten hat, welche ihm nie ermöglichen werden, sich mit anderen lange zu verstehen............................
Die Medikamente, das wenige Licht, die Isolation, haben ihn nun sehr geschwächt.
Vielleicht muss ich es akzeptieren, dass er nicht wieder in eine Klinik gehen will und ich kann ihm am besten helfen, wenn ich einfach mal vorbei komme, wenn ich ihn mal mit nehme, egal was andere dann lästern.
Vielleicht hilft ihm das genug. Vielleicht ist das alles was er braucht.
Nur ist es schwierig mit ihm, er leidet unter anderem an einer narzistischen Persönlichkeitsstörung, so dass sich Themen immer um ihn drehen, er möchte immer Bestätigung und wenn man mal irgend was nicht so gut findet was er macht , wird er zornig.
Aber selbst da werde ich drüber stehen können. Weil ich gemerkt habe, dass es eben eine Krankheit ist, nicht sein Charakter.
Damit kann ich dann besser still sein und nichts sagen, was ihn aufregt.
Ich denke, das kriege ich hin.
🙂
Denn er wird es nicht mehr lange machen so wie er aussieht. Es ist darum egal, was andere lästern über uns, egal dass er so fies ist, ich möchte, dass er wenigstens ein paar schöne Tage hatte, mehr schöne Tage. Ein paar gab es sicher auch schon mal bei ihm, aber nur selten.🙁
Und das werde ich nicht zulassen, dass er geht ohne eine schöne Zeit gehabt zu haben am Ende.
Er war eine zeit lang auch für andere eine Gefahr sogar einige Male zwangseingewiesen. Nur leider wurde er immer sehr schnell wieder entlassen. Er möchte nun einfach nur in Ruhe gelassen werden von allen und hat sich bei einer anderen Person eingenistet. Er geht nicht raus oder nur sehr selten, hat oft miese Laune. Sieht es aber nicht ein in eine Klinik zu gehen. Vor allem geht es ihm körperlich immer schlechter habe ich gemerkt. Er nimmt seit mindestens 25 Jahren Psychopharmaka verschiedene. Ich frage mich sowieso wie das sein Körper mitmacht.
Ich frage mich auch, warum sie zugelassen haben, dass er nach ein paar Tagen wieder raus durfte.
Ich habe das Gefühl, sie waren mit ihm überfordert, da er keine Kritik ab kann, sehr schnell beleidigend wird und darum fast immer Streit mit seinen Mitpatienten hatte. Das ist auch seiner Erkrankung geschuldet. Und immer wenn er sich mit jemanden nicht verstand flüchtete er. Er macht seine Therapie davon abhängig, ob alle ihn mögen in der Klinik.
So kann man es ausdrücken. Nun ist er etwas weniger aggressiv geworden, aber so wirklich auch nicht.
Die Psychiater können froh sein, dass er nicht etwas Schlimmes jemanden angetan hat, daher verstehe ich es nicht, warum er immer so schnell wieder entlassen wurde.
Kann auch sein, dass ich es übertreibe, aber er nistet sich bei einem anderen Menschen ein, ist vereinsamt, die Person macht sich Sorgen, aber es scheint, dass keiner mehr ihm helfen will.
Ein hoffnungsloser Fall. Aber ich möchte es nicht so hinnehmen und muss versuchen..................... ihm zu helfen. Der Staat , die Kliniken wollen es nicht mehr, weil er auch immer so schnell weg lief.
Ob er wirklich eine Gefahr ist für andere, kann ich nicht sagen, aber er ist es schon immer für sich selbst. Da er nicht viel macht, außer drinnen zu sitzen, manchmal mal jemanden besucht, aber selten. Sehr selten kommt ihn auch jemand besuchen. Ich habe oft nur Beleidigungen gehört von ihm, weshalb ich auch nur selten zu ihm ging. Er dreht total am Rad, wenn man ihm sagt, dass er Hilfe braucht. ( Er wurde ja schon mehrmals zwangs eingewiesen ).
Aber keiner kümmert sich mehr um ihn. Seine Betreuer fahren einmal die Woche mit ihm spazieren, aber mehr nicht. Es tut Menschen aber nicht gut, kein Licht zu bekommen, keine Kontakte zu haben, keine Natur um sich zu haben, keine Aufgabe.
Und er sieht jetzt alles andere als gesund aus. Ich befürchte, dass sein Körper und seine Seele das nicht mehr lange mitmachen werden.
Und es tut weh, ich möchte das nicht hin nehmen, dass er von dieser Welt geht nur weil niemand sich traut sich seinem Zorn zu stellen. Werde es versuchen, dass er sich Hilfe holt und es diesmal aushält länger. Selbst wenn er mich angreifen wird.
Ich glaube schon, dass er sonst nicht mehr lange leben wird. Dieses in der Bude hocken, die Medikamente haben ihn sehr geschädigt.
Ich gebe zu, dass ich auch nicht gerne mit ihm raus gegangen wäre, weil man es ihm sehr ansieht, dass er krank ist.
Durch das viele drinn sitzen, ist sein Körper schon völlig verformt, sein Gang.
Ich finde es auch nicht gut von mir, aber ich hätte mich geschämt. Aber ich glaube auch nicht, dass es das einzige ist, was ihm helfen kann, wenn eine Person mehr Zeit verbringt mit ihm.
Ihn mit raus nimmt. Da er auch andere Krankheiten hat, welche ihm nie ermöglichen werden, sich mit anderen lange zu verstehen............................
Die Medikamente, das wenige Licht, die Isolation, haben ihn nun sehr geschwächt.
Vielleicht muss ich es akzeptieren, dass er nicht wieder in eine Klinik gehen will und ich kann ihm am besten helfen, wenn ich einfach mal vorbei komme, wenn ich ihn mal mit nehme, egal was andere dann lästern.
Vielleicht hilft ihm das genug. Vielleicht ist das alles was er braucht.
Nur ist es schwierig mit ihm, er leidet unter anderem an einer narzistischen Persönlichkeitsstörung, so dass sich Themen immer um ihn drehen, er möchte immer Bestätigung und wenn man mal irgend was nicht so gut findet was er macht , wird er zornig.
Aber selbst da werde ich drüber stehen können. Weil ich gemerkt habe, dass es eben eine Krankheit ist, nicht sein Charakter.
Damit kann ich dann besser still sein und nichts sagen, was ihn aufregt.
Ich denke, das kriege ich hin.
🙂
Denn er wird es nicht mehr lange machen so wie er aussieht. Es ist darum egal, was andere lästern über uns, egal dass er so fies ist, ich möchte, dass er wenigstens ein paar schöne Tage hatte, mehr schöne Tage. Ein paar gab es sicher auch schon mal bei ihm, aber nur selten.🙁
Und das werde ich nicht zulassen, dass er geht ohne eine schöne Zeit gehabt zu haben am Ende.
Zuletzt bearbeitet: