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Männer und Frauen - die letzten paar Jahre

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Witziger Thread, das sagt die Antwort Gottes auf das Sehnen der Frauen.🙂
 
Die Suizidrate bei Männern ist fünfmal (5x) so hoch wie bei Frauen. Man kann getrost davon ausgehen, dass das auch (Betonung liegt auf: auch) daran liegt, dass Frauen mit geringem Aufwand ein besseres Leben haben (für mich ist das ganz deutlich). Männer werden ja glücklich: im Alter. Nur müssen sie eben soweit erstmal kommen und sich nicht vorher suizidieren oder anderweitig zu Tode kommen.

Deine Ansicht teile ich hier nicht. Frauen sind generell emotionaler, gehen eher zum Arzt oder vertrauen sich jemanden an. Das bedeutet aber nicht, dass sie weniger leiden, sie versuchen es nur anders zu verarbeiten. Männer sind was das angeht auch auf einem guten Weg, weil auch er "emotionaler" werden darf und sich heutzutage Hilfe holen darf ohne abgestempelt zu werden. Ob er das macht, steht aber noch in einem anderen Buch.

Ein ganz interessanter Artikel aus der Welt dazu: Hier

Der Artikel sagt übrigens auch aus, dass 73% der Suizide von Männern ab einem Alter von 45 passieren. Geht ab dem Alter also auch in Extreme über. Entweder Glücklich oder Todunglücklich?


Am besten finde ich aber diese Aussage, ohne dass ich diese jetzt bewerten möchte:

"Männer, die sich das Leben nehmen, sind in den allermeisten Fällen unfreiwillig Single: verwitwet, geschieden, getrennt. „Die Ehe schützt die Männer vor einem Suizid, die Frauen aber treibt die Ehe erst dorthin“, sagt Lindner. „Das klingt plakativ, ist aber die statistische Wahrheit.“ Männer leiden häufiger unter einer Trennung oder dem Tod des Partners, Frauen dagegen leiden häufiger unter dysfunktionalen Beziehungen.“
 
Deine Ansicht teile ich hier nicht. Frauen sind generell emotionaler, gehen eher zum Arzt oder vertrauen sich jemanden an. Das bedeutet aber nicht, dass sie weniger leiden, sie versuchen es nur anders zu verarbeiten. Männer sind was das angeht auch auf einem guten Weg, weil auch er "emotionaler" werden darf und sich heutzutage Hilfe holen darf ohne abgestempelt zu werden. Ob er das macht, steht aber noch in einem anderen Buch.

Ein ganz interessanter Artikel aus der Welt dazu: Hier

Der Artikel sagt übrigens auch aus, dass 73% der Suizide von Männern ab einem Alter von 45 passieren. Geht ab dem Alter also auch in Extreme über. Entweder Glücklich oder Todunglücklich?


Am besten finde ich aber diese Aussage, ohne dass ich diese jetzt bewerten möchte:

"Männer, die sich das Leben nehmen, sind in den allermeisten Fällen unfreiwillig Single: verwitwet, geschieden, getrennt. „Die Ehe schützt die Männer vor einem Suizid, die Frauen aber treibt die Ehe erst dorthin“, sagt Lindner. „Das klingt plakativ, ist aber die statistische Wahrheit.“ Männer leiden häufiger unter einer Trennung oder dem Tod des Partners, Frauen dagegen leiden häufiger unter dysfunktionalen Beziehungen.“

Und die Schuld für diese scheiß Beziehungen tragen natürlich ausschließlich die Männer. Denn Frauen sind ja immer nur Opfer, super-soziale und empathische Wesen. HAHAH
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kotzt mich einfach an, dass in unserer Gesellschaft immer automatisch dem Mann die Schuld, egal um was es geht, zugeschoben wird. Frauen sind alle Heillige, bekommen zu wenig Geld und versuchen doch immer nur das richtige zu tun. Egal wieviel Studien etwas anderes sagen, gefühlt ist die Frau in unserer Gesellschaft der bessere Mensch.
 
Immer diese eins gegens andere aufwiegen: Männer und Frauen sind unterschiedlich- ja. Da gibt es kein besser oder schlechter: jeder Mensch ist anders jeder geht ander mit Problemen um. Männer und Frauen haben unterschiedliche Strategien, mit einer Sache umzugehen. Männer bringen sich häufiger um, Frauen gehen häufiger in die psychatrische Klinik, aber solche statistischen Gedanken helfen einem doch nicht bei der Gestaltung des EIGENEN Lebens.
Will man ein leben innerhalb einer Schablone verbringen und andere menschen ebenfalls in diese Schablone pressen, oder will man einfach den jeweiligen Gegenüber betrachten und DANN urteilen?
Was helfen einem statistiken? Das eigene leben richtet sich sowieso nicht danach!
Also lieber endlich mal seinen eigenen Weg gehen als beständig darüber zu diskutieren, wer es denn nun besser oder leichter hat und wer wie mit was umgeht: Das ist Theorie, aber das Leben findet doch in der Praxis statt.
 
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