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Studienabschluss mit 34

Aber zurück zum Thema. Es geht ja um den Erfolg. Für den einen ist es eine Professur, für den anderen eine eigene glückliche Familie, in der die eigenen Kinder nicht die Leiden durchleben müssen, die man selbst erfuhr.
 
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Die Meinung der anderen ist mir scheißegal, ich bin mir nur zu schade dazu, mich von anderen beleidigen zu lassen und habe keine Kraft mehr, mich zu wehren. Ich überlege, mir Pfefferspry zuzulegen und der nächsten Hausfrau, die mich beleidigt, wenn ich ihr sage, ich will keine Kinder, ins Gesicht zu sprühen. Wäre auch eine Lösung.

Wäre sie dir egal, würdest du sie ignorieren können ohne dich zu rechtfertigen/zu verteidigen oder in die Luft zu gehen. Ich würde dies ob mit oder ohne Therapie in Angriff nehmen und mir darüber klar werden, ob und warum ich promovieren will und wenn dies alles abgeklärt ist, wieder an die Uni. Ansonsten kannst du doch stolz darauf sein, dass du es bis hierher allein geschafft hast und einfach nur lächeln und weitergehen, wenn dir wieder einer dumm kommt oder dich grundsätzlich mit anderen Menschen umgeben, wenn möglich.
 
Die Meinung der anderen ist mir scheißegal, ich bin mir nur zu schade dazu, mich von anderen beleidigen zu lassen und habe keine Kraft mehr, mich zu wehren. Ich überlege, mir Pfefferspry zuzulegen und der nächsten Hausfrau, die mich beleidigt, wenn ich ihr sage, ich will keine Kinder, ins Gesicht zu sprühen. Wäre auch eine Lösung.

Wäre auch eine Lösung allerdings die schlechteste. Die bessere wäre sich gerade zu machen und zu seinem Lebensentwurf zu stehen und sich eben nicht runter machen zu lassen.😉

Wenn du keine Kinder willst dann willst du halt keine und fertig es gibt GsD. noch kein Gesetz welches dich dazu verpflichtet. Du siehst deine Erfüllung eben in der Karriere und das ist auch vollkommen in Ordnung so. Und das kannst und solltest du auch so kommunizieren.🙂

Und ob dich die Berufs- Mutti nun versteht oder nicht kann und sollte ja nun nicht deine Sorge sein.😉

P.s. Und solches Geschwurbel durfte ich mir auch anhören weil ich ja bloß ein Kind hatte ich war eben zu faul mir mehr anzuschaffen.

Zehn Jahre später musste ich mir von genau der selben Klientel das Geningel anhören man hätte ja keine Zeit mehr für gar nix und überhaupt hat man sich sein Leben doch ganz anders vorgestellt.

Antwort von mir " Tja, so wie man sich bettet so liegt man dann halt auch ", nech?!
 
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Hallo, du

ich musste beim Lesen immer wieder schmunzeln, um ehrlich zu sein. Dass gerade solche frauenfeindlichen Aussagen ausgerechnet von einer Frau kommen, finde ich irgendwie amüsant. Alice Schwarzer hätte dich sofort verbrannt...

Erst schreibst du "Des Weiteren traue ich mir eine Promotion nicht mehr wirklich zu, eben wegen der vielen Kritik an meiner Person in der Universität."
Dann schreibst du aber, dass dir die Meinung der anderen ja total egal seien. Da sehe ich einen Widerspruch.
Je mehr du schreibst, desto mehr erfährt man, dass du eigentlich gar kaum Selbstbewusstsein hast. Du bezeichnest dich als "dummer Nichtsnutz", was meiner Meinung nach für mangelndes Selbstvertrauen spricht. Und das sollte ein Professor eher nicht haben.


Vielleicht kritisieren dich die anderen ja deswegen? Weil die merken, dass du für diesen Job eventuell nicht sozial kompetent genug bist.


Wenn du Karriere machen willst, was ich übrigens völlig ok finde, dann steh doch einfach dazu. Du musst doch nicht deine Mitmenschen anlügen, damit die dich mögen. Dies spricht wieder für mangelndes Selbstbewusstsein.


Ich versuche, anstatt mich zu leben, wie ich bin (als jemand, der gerne einen Doktor hätte und keine Kinder will und wissenschaftliche Texte interessant findet), nach außen so zu tun, als sei ich eine naive Frau, die bald Kinder will und die zu dumm fürs Studium ist

Aha, also, alle Frauen, die nicht das machen, was du machst, sind dumm, naiv und können die Anforderungen eines Studiums nicht bewältigen.
Oh, je...


Der Traum bleibt dir.
Wer konkret hält dich jetzt davon ab, das zu tun, was du willst?
Eigentlich ja nur du und deine Vorstellungen.

Weil alle Menschen gewissermaßen dumm sind
...und du willst Professorin werden?


Ich denke, ich suche einen Therapeuten auf, das Problem ist doch etwas hartnäckiger, als es scheint
Das würde ich auch sagen.
 
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Guten Abend !

ich musste beim Lesen immer wieder schmunzeln, um ehrlich zu sein. Dass gerade solche frauenfeindlichen Aussagen ausgerechnet von einer Frau kommen, finde ich irgendwie amüsant. Alice Schwarzer hätte dich sofort verbrannt...

Ja, es gibt Frauen, die finde ich fürchterlich, ebenso Männer, denen ich ins Gesicht kotzen möchte. Das geht uns allen doch so. Ich bin tolerant, aber wenn meine Geschlechtsgenossen mich zum Gruppenzwang überreden wollen und vorgefertigte Stereotypen predigen, anstatt sich auf die Suche nach sich selbst und selbstbestimmten, nicht gesellschaftlich vorgefertigten Werten, zu machen, nervt mich das. Das muss man verstehen. Jedem das seine, und mir auch das meine. Nach einer langen Phase der Toleranz anderen Leuten gegenüber, während ich Kritik erntete und von außen nur nach meinem Geschlecht, nicht als Person bewertet werde, habe ich die Nase voll von der stereotypen freundlichen Hausmutter, die dafür da ist, Kinder zu wickeln und mich dazu überreden will, es ebenso zu tun, weil das eben alle so machen (Sinn?). Es gibt anderes im Leben.

Erst schreibst du "Des Weiteren traue ich mir eine Promotion nicht mehr wirklich zu, eben wegen der vielen Kritik an meiner Person in der Universität."
Dann schreibst du aber, dass dir die Meinung der anderen ja total egal seien. Da sehe ich einen Widerspruch.
Je mehr du schreibst, desto mehr erfährt man, dass du eigentlich gar kaum Selbstbewusstsein hast. Du bezeichnest dich als "dummer Nichtsnutz", was meiner Meinung nach für mangelndes Selbstvertrauen spricht. Und das sollte ein Professor eher nicht haben.

Vielleicht kritisieren dich die anderen ja deswegen? Weil die merken, dass du für diesen Job eventuell nicht sozial kompetent genug bist.

Ich habe keine Ahnung, was sie kritisieren, du wohl genauso wenig, woher auch. Sie sind ja auch nicht in der Lage, die Kritik wie erwachsene Menschen zu formulieren, sonst hätte ich ja etwas von der Kritik. Was soll man damit anfangen ? Es ist lediglich überflüssig, andere herunterzuziehen. Die Meinung der anderen IST mir egal, ich denke unabhängig von anderen. Mein mangelndes Selbstvertrauen resultiert nicht aus der Meinung/Kritik anderer, sondern daraus, dass ich mich im globalen Kontext der Menschheit sehe und weiß, dass der menschliche Intellekt begrenzt ist. Ich denke über meinen Tellerrand und die Universität hinaus.

Wenn du Karriere machen willst, was ich übrigens völlig ok finde, dann steh doch einfach dazu. Du musst doch nicht deine Mitmenschen anlügen, damit die dich mögen. Dies spricht wieder für mangelndes Selbstbewusstsein.

Ich stehe ja dazu, jedoch ist folgendes die Konsequenz: Ich gehe in die Bibliothek, um einen Kurs vorzubereiten. Eine Kommilitonin (und Mutter eines Kindes, die Ihre ganze Kraft darein investiert, Anerkennung anderer Männer zu erhalten), setzt sich wie eine dämliche Zicke und wie bei Germany's Next Top Model gestylt absichtlich in die Reihe vor mich und beginnt mit einem Kommilitonen lautstark über mich herzuziehen (Anmerkung: Ich kenne sie nicht!). So dass ich 8 Mal den Platz wechseln musste im letzten Jahr und mir nun eine neue Bibliothek suchen musste. Das ist typischer Zickenkrieg, in den ich, ohne dass ich die frustrierte Frau kenne, ungefragt involviert werde: Sagst du den Hausmüttern, du hast keine Zeit, weil du Karriere machen willst, werden sie wütend, weil sie nicht die Zeit haben, um Karriere zu machen und ihr Leben lang damit beschäftigt sind, Männern zu gefallen, ich soll das auch so machen und auch Kinder kriegen. Meine Erfahrung ! Sei mal eine halbwegs erfolgreiche Frau in einem Studium mit 90 % Frauen-Anteil, dann weißt du, dass Frauen nicht weniger aggressiv als Männer. Man muss verstehen, dass ich die mich belästigenden Frauen dann anlüge, damit sie mich nicht wieder anpöbeln, damit ich endlich Kinder kriegen soll.


Ich versuche, anstatt mich zu leben, wie ich bin (als jemand, der gerne einen Doktor hätte und keine Kinder will und wissenschaftliche Texte interessant findet), nach außen so zu tun, als sei ich eine naive Frau, die bald Kinder will und die zu dumm fürs Studium ist

Aha, also, alle Frauen, die nicht das machen, was du machst, sind dumm, naiv und können die Anforderungen eines Studiums nicht bewältigen.
Oh, je...


Deine Interpretation bleibt ohne Textbezug ... Nein, ist nur nicht meine Welt. Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn sie ihr Glück darin finden, Kinder zu wickeln und in den Kindergarten zu bringen und ihnen die Spielsachen hinterherzuräumen und am Wochenende zu den Schwiegereltern zu fahren, um dort in gefakter Idylle Kuchen zu essen und sich ein paar geheuchelte Phrasen um die Ohren zu schlagen: Gerne. Nur: Man gestatte mir einen anderen Lebensentwurf.

Der Traum bleibt dir.
Wer konkret hält dich jetzt davon ab, das zu tun, was du willst?
Eigentlich ja nur du und deine Vorstellungen.

Ich bin mir nicht sicher, ob du verstehst, dass ich gerade einen Termin bei der Rechtsberatung hatte, um eine Professorin zu verklagen. Meine Noten sind gut, die letzte Prüfung steht an, aber es ist nun wirklich nicht so, dass die Universität mein Vorhaben mit offenen Armen empfängt. Wer in der Universität Karriere machen will, muss entweder männlich und aufgeblasen oder weiblich und eine Oberzicke sein, die rigoros ihre Mitstreiter ausmerzt. Dahinter kommt dann noch das Fachliche, das aber nur dann zur Geltung kommt, wenn die Fassade zum Zuhören einlädt. Also ganz so einfach ist das nicht, wie du sagst. Ich öffnete den Chat ja eben, weil ich ausschließlich Gegenwind bekomme.

Weil alle Menschen gewissermaßen dumm sind
...und du willst Professorin werden?
Bei dir muss man ja eine Verwarnung ausschreiben.

Menschen sind fehlerhaft, eine Frage der Perspektive, ob man dies als "dumm" bewertet. Wenn man "Dummheit" mit "Irrationalität" gleichsetzt, sind viele Menschen dumm, weil sie, anstatt strategisch vorzugehen, zu planen, zu überlegen, auch häufig Verhaltensweisen aufweisen, die Taten begünstigen, deren negative Auswirkungen im Vorfeld absehbar gewesen wären. Ebenso kann "Dummheit" heißen, dass Menschen ihr Wissen und Können grundsätzlich überschätzen (Hybris). Wieso sollte man wegen dieser sachlichen Aussagen eine Verwarnung ausschreiben ? Das heißt ja nicht, dass ich, man bedenke, die Aussagen treffen auch auf mich zu !, im Normalfall verständnisvoll damit umgehe. Eine Frage der Perspektive.

Ich denke, ich suche einen Therapeuten auf, das Problem ist doch etwas hartnäckiger, als es scheint
Das würde ich auch sagen.


Zu deinem Beitrag fällt mir auf, dass er einen unsachlichen Unterton hat, weil dich irgendetwas von dem, was ich geschrieben habe, persönlich angreift. Erinnert mich an die herumzickenden Frauen, die nicht artikulieren können, was sie stört. Meist sind dies jüngere Menschen, die nicht reflektiert genug sind, um ihre Emotionen zu ordnen und sie anderen sachlich vorzutragen. Das meine ich sachlich, sagt mir meine Lebenserfahrung. Ich schätze dich auf nicht älter als 26. Dennoch vielen Dank für deinen Beitrag, ich musste so einiges aber auch richtig stellen, was du interpretiert hast, ohne dass ich es geschrieben hätte.
 
Eigentlich bin ich nicht der Typ für Endlosdiskussionen, aber werde dir jetzt dennoch antworten, da ich mit einigen Punkten nicht einverstanden bin.

Ja, es gibt Frauen, die finde ich fürchterlich, ebenso Männer, denen ich ins Gesicht kotzen möchte. Das geht uns allen doch so. Ich bin tolerant, aber wenn meine Geschlechtsgenossen mich zum Gruppenzwang überreden wollen und vorgefertigte Stereotypen predigen, anstatt sich auf die Suche nach sich selbst und selbstbestimmten, nicht gesellschaftlich vorgefertigten Werten, zu machen, nervt mich das. Das muss man verstehen. Jedem das seine, und mir auch das meine. Nach einer langen Phase der Toleranz anderen Leuten gegenüber, während ich Kritik erntete und von außen nur nach meinem Geschlecht, nicht als Person bewertet werde, habe ich die Nase voll von der stereotypen freundlichen Hausmutter, die dafür da ist, Kinder zu wickeln und mich dazu überreden will, es ebenso zu tun, weil das eben alle so machen (Sinn?). Es gibt anderes im Leben.


Das hört sich für mich an wie "bla, bla, bla". Die böse Gesellschaft. Du solltest Lyrikerin werden.
Ich denke, wir leben heute im 21. Jahrhundert. Keiner (besonders Frauen) muss heute noch irgendwelchen gesellschaftlichen Konventionen unterliegen. Keiner muss heute mehr irgendwas.
Zieh doch einfach dein Ding durch und hör nicht auf das, was andere sagen! Es ist doch dein Leben.

Die Meinung der anderen IST mir egal, ich denke unabhängig von anderen. Mein mangelndes Selbstvertrauen resultiert nicht aus der Meinung/Kritik anderer, sondern daraus, dass ich mich im globalen Kontext der Menschheit sehe und weiß, dass der menschliche Intellekt begrenzt ist.


...na, wo ist dann das Problem?
An der Tatsache, dass "der menschliche Intellekt begrenzt" ist, kannst du doch sowieso nichts ändern.
Und abhängig von anderen bist du ja scheinbar auch nicht, na, dann wäre doch alles geklärt.
Allez allez!

Ich gehe in die Bibliothek, um einen Kurs vorzubereiten. Eine Kommilitonin (und Mutter eines Kindes, die Ihre ganze Kraft darein investiert, Anerkennung anderer Männer zu erhalten), setzt sich wie eine dämliche Zicke und wie bei Germany's Next Top Model gestylt absichtlich in die Reihe vor mich und beginnt mit einem Kommilitonen lautstark über mich herzuziehen (Anmerkung: Ich kenne sie nicht!). So dass ich 8 Mal den Platz wechseln musste im letzten Jahr und mir nun eine neue Bibliothek suchen musste. Das ist typischer Zickenkrieg, in den ich, ohne dass ich die frustrierte Frau kenne, ungefragt involviert werde: Sagst du den Hausmüttern, du hast keine Zeit, weil du Karriere machen willst, werden sie wütend, weil sie nicht die Zeit haben, um Karriere zu machen und ihr Leben lang damit beschäftigt sind, Männern zu gefallen, ich soll das auch so machen und auch Kinder kriegen. Meine Erfahrung ! Sei mal eine halbwegs erfolgreiche Frau in einem Studium mit 90 % Frauen-Anteil, dann weißt du, dass Frauen nicht weniger aggressiv als Männer. Man muss verstehen, dass ich die mich belästigenden Frauen dann anlüge, damit sie mich nicht wieder anpöbeln, damit ich endlich Kinder kriegen soll.


Du schreibst so geschwollen, dass ich aufpassen muss, dich nicht zu siezen.
Ja, ich studiere selbst und weiß, dass es teilweise asoziale Kommilitonen gibt. Überall gibt's Menschen, die ein bisschen zu früh abgebogen sind, klar.
Nichtsdestotrotz merkt man, dass du eine waschechte Karrierefrau bist; vom Thema Kinder hälst du nichts.
Warum zieht eine Kommilitonin, die du nicht kennst, über dich her? Gibts es dafür vielleicht eine Vorgeschichte, die du uns hier evtl. verschweigst?
Ach, du musstest dir einen neuen Platz suchen? Ganze 8 Mal? Hast du im Anschluss noch ein Entschuldigungs-Eis bekommen?
Nein, Spaß beiseite: anstatt jetzt sich darüber zu ärgern, dass die Kommilitonin (die Mutter ist etc, falls das irgendwie wichtig ist...) dich stört, bist du nicht in der Lage, mal auf den Tisch zu hauen und mal Tacheles zu reden. Stattdessen entfernst du dich.

Ich kann nur sagen: wenn man erfolgreich im Leben sein will, kann man das werden, egal ob Mann oder Frau.
Deine Interpretation bleibt ohne Textbezug ... Nein, ist nur nicht meine Welt. Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn sie ihr Glück darin finden, Kinder zu wickeln und in den Kindergarten zu bringen und ihnen die Spielsachen hinterherzuräumen und am Wochenende zu den Schwiegereltern zu fahren, um dort in gefakter Idylle Kuchen zu essen und sich ein paar geheuchelte Phrasen um die Ohren zu schlagen: Gerne. Nur: Man gestatte mir einen anderen Lebensentwurf.


Karrierefrau at its best.

Wer in der Universität Karriere machen will, muss entweder männlich und aufgeblasen oder weiblich und eine Oberzicke sein, die rigoros ihre Mitstreiter ausmerzt. Dahinter kommt dann noch das Fachliche, das aber nur dann zur Geltung kommt, wenn die Fassade zum Zuhören einlädt. Also ganz so einfach ist das nicht, wie du sagst. Ich öffnete den Chat ja eben, weil ich ausschließlich Gegenwind bekomme.


Ja, stimmt, wenn man an einer Uni Karriere machen will, sollte man nicht zimperlich sein.
An meiner HS arbeiten mehr Frauen als Männer und der "Headmaster" ist eine Frau.
Ich habe dort nicht das Gefühl, dass die sich "ausmerzen", sondern sich eher normal verhalten.
Aber liegt einfach daran, dass ich das mit meinen 25 Jahren noch nicht sooo einschätzen kann...

Menschen sind fehlerhaft, eine Frage der Perspektive, ob man dies als "dumm" bewertet. Wenn man "Dummheit" mit "Irrationalität" gleichsetzt, sind viele Menschen dumm, weil sie, anstatt strategisch vorzugehen, zu planen, zu überlegen, auch häufig Verhaltensweisen aufweisen, die Taten begünstigen, deren negative Auswirkungen im Vorfeld absehbar gewesen wären. Ebenso kann "Dummheit" heißen, dass Menschen ihr Wissen und Können grundsätzlich überschätzen (Hybris). Wieso sollte man wegen dieser sachlichen Aussagen eine Verwarnung ausschreiben ? Das heißt ja nicht, dass ich, man bedenke, die Aussagen treffen auch auf mich zu !, im Normalfall verständnisvoll damit umgehe. Eine Frage der Perspektive.


Wie kann man so viel sprechen aber nichts sagen?

Zu deinem Beitrag fällt mir auf, dass er einen unsachlichen Unterton hat, weil dich irgendetwas von dem, was ich geschrieben habe, persönlich angreift. Erinnert mich an die herumzickenden Frauen, die nicht artikulieren können, was sie stört. Meist sind dies jüngere Menschen, die nicht reflektiert genug sind, um ihre Emotionen zu ordnen und sie anderen sachlich vorzutragen. Das meine ich sachlich, sagt mir meine Lebenserfahrung. Ich schätze dich auf nicht älter als 26. Dennoch vielen Dank für deinen Beitrag, ich musste so einiges aber auch richtig stellen, was du interpretiert hast, ohne dass ich es geschrieben hätte.

Ich habe lediglich meine Version geschrieben. Ich will nicht sagen, dass alles was du sagst "falsch" ist, sondern, dass ich in einigen Punkten anders denke.



Bitte, denk nicht, nur weil jemand studiert, sei er irgendwie "intellektuell".
Auch, wenn manche Menschen versuchen, z. B. durch ihren Schreibstil so zu wirken, heißt das nicht, dass sie es in Wirklichkeit auch sind
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube man verhält sich dir Gegenüber so weil man spürt das man dies eben bei dir so machen kann, siehe das Beispiel mit der Bibliothek also bevor ich mich ganze Acht mal umsetze und dann noch die Bibliothek wechsle setze ich mich zur Wehr und verklicker solchen die "Hausordnung".

Ich denke nicht das man sich dir Gegenüber so verhält weil du dich für die Karriere entschieden hast, oder einen höheren Bildungsweg eingeschlagen hast.

Gut, vereinzelt kann sowas schon vorkommen aber nicht in so einem gehäuften Ausmaß. Ich bin mir auch Sicher das du ganz große Probleme mit deinem Selbstbewusstsein hast und sowas strahlt man Unbewusst aus.

Schau mal ob du da was ändern kannst und dann, wenn man Selbstbewusst zu sich steht und nicht automatisch in die Verteidigung geht dann kann man sowas auch schon abwürgen.
 
Ich glaube man verhält sich dir Gegenüber so weil man spürt das man dies eben bei dir so machen kann, siehe das Beispiel mit der Bibliothek also bevor ich mich ganze Acht mal umsetze und dann noch die Bibliothek wechsle setze ich mich zur Wehr und verklicker solchen die "Hausordnung".

Ich denke nicht das man sich dir Gegenüber so verhält weil du dich für die Karriere entschieden hast, oder einen höheren Bildungsweg eingeschlagen hast.

Gut, vereinzelt kann sowas schon vorkommen aber nicht in so einem gehäuften Ausmaß. Ich bin mir auch Sicher das du ganz große Probleme mit deinem Selbstbewusstsein hast und sowas strahlt man Unbewusst aus.

Schau mal ob du da was ändern kannst und dann, wenn man Selbstbewusst zu sich steht und nicht automatisch in die Verteidigung geht dann kann man sowas auch schon abwürgen.

Die Gründe für das Verhalten liegen bei der Person, nicht bei mir. Im genannten Fall ist die Frau dumm. Was hat das mit mir zu tun, wenn eine frustrierte Hausmutter in einer öffentlichen Bibliothek herumpöbelt und proklamiert, es solle nicht gelesen werden ? Nichts.
 
Eigentlich bin ich nicht der Typ für Endlosdiskussionen, aber werde dir jetzt dennoch antworten, da ich mit einigen Punkten nicht einverstanden bin.

Ja, es gibt Frauen, die finde ich fürchterlich, ebenso Männer, denen ich ins Gesicht kotzen möchte. Das geht uns allen doch so. Ich bin tolerant, aber wenn meine Geschlechtsgenossen mich zum Gruppenzwang überreden wollen und vorgefertigte Stereotypen predigen, anstatt sich auf die Suche nach sich selbst und selbstbestimmten, nicht gesellschaftlich vorgefertigten Werten, zu machen, nervt mich das. Das muss man verstehen. Jedem das seine, und mir auch das meine. Nach einer langen Phase der Toleranz anderen Leuten gegenüber, während ich Kritik erntete und von außen nur nach meinem Geschlecht, nicht als Person bewertet werde, habe ich die Nase voll von der stereotypen freundlichen Hausmutter, die dafür da ist, Kinder zu wickeln und mich dazu überreden will, es ebenso zu tun, weil das eben alle so machen (Sinn?). Es gibt anderes im Leben.


Das hört sich für mich an wie "bla, bla, bla". Die böse Gesellschaft. Du solltest Lyrikerin werden.
Ich denke, wir leben heute im 21. Jahrhundert. Keiner (besonders Frauen) muss heute noch irgendwelchen gesellschaftlichen Konventionen unterliegen. Keiner muss heute mehr irgendwas.
Zieh doch einfach dein Ding durch und hör nicht auf das, was andere sagen! Es ist doch dein Leben.

Die Meinung der anderen IST mir egal, ich denke unabhängig von anderen. Mein mangelndes Selbstvertrauen resultiert nicht aus der Meinung/Kritik anderer, sondern daraus, dass ich mich im globalen Kontext der Menschheit sehe und weiß, dass der menschliche Intellekt begrenzt ist.


...na, wo ist dann das Problem?
An der Tatsache, dass "der menschliche Intellekt begrenzt" ist, kannst du doch sowieso nichts ändern.
Und abhängig von anderen bist du ja scheinbar auch nicht, na, dann wäre doch alles geklärt.
Allez allez!

Ich gehe in die Bibliothek, um einen Kurs vorzubereiten. Eine Kommilitonin (und Mutter eines Kindes, die Ihre ganze Kraft darein investiert, Anerkennung anderer Männer zu erhalten), setzt sich wie eine dämliche Zicke und wie bei Germany's Next Top Model gestylt absichtlich in die Reihe vor mich und beginnt mit einem Kommilitonen lautstark über mich herzuziehen (Anmerkung: Ich kenne sie nicht!). So dass ich 8 Mal den Platz wechseln musste im letzten Jahr und mir nun eine neue Bibliothek suchen musste. Das ist typischer Zickenkrieg, in den ich, ohne dass ich die frustrierte Frau kenne, ungefragt involviert werde: Sagst du den Hausmüttern, du hast keine Zeit, weil du Karriere machen willst, werden sie wütend, weil sie nicht die Zeit haben, um Karriere zu machen und ihr Leben lang damit beschäftigt sind, Männern zu gefallen, ich soll das auch so machen und auch Kinder kriegen. Meine Erfahrung ! Sei mal eine halbwegs erfolgreiche Frau in einem Studium mit 90 % Frauen-Anteil, dann weißt du, dass Frauen nicht weniger aggressiv als Männer. Man muss verstehen, dass ich die mich belästigenden Frauen dann anlüge, damit sie mich nicht wieder anpöbeln, damit ich endlich Kinder kriegen soll.


Du schreibst so geschwollen, dass ich aufpassen muss, dich nicht zu siezen.
Ja, ich studiere selbst und weiß, dass es teilweise asoziale Kommilitonen gibt. Überall gibt's Menschen, die ein bisschen zu früh abgebogen sind, klar.
Nichtsdestotrotz merkt man, dass du eine waschechte Karrierefrau bist; vom Thema Kinder hälst du nichts.
Warum zieht eine Kommilitonin, die du nicht kennst, über dich her? Gibts es dafür vielleicht eine Vorgeschichte, die du uns hier evtl. verschweigst?
Ach, du musstest dir einen neuen Platz suchen? Ganze 8 Mal? Hast du im Anschluss noch ein Entschuldigungs-Eis bekommen?
Nein, Spaß beiseite: anstatt jetzt sich darüber zu ärgern, dass die Kommilitonin (die Mutter ist etc, falls das irgendwie wichtig ist...) dich stört, bist du nicht in der Lage, mal auf den Tisch zu hauen und mal Tacheles zu reden. Stattdessen entfernst du dich.

Ich kann nur sagen: wenn man erfolgreich im Leben sein will, kann man das werden, egal ob Mann oder Frau.
Deine Interpretation bleibt ohne Textbezug ... Nein, ist nur nicht meine Welt. Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn sie ihr Glück darin finden, Kinder zu wickeln und in den Kindergarten zu bringen und ihnen die Spielsachen hinterherzuräumen und am Wochenende zu den Schwiegereltern zu fahren, um dort in gefakter Idylle Kuchen zu essen und sich ein paar geheuchelte Phrasen um die Ohren zu schlagen: Gerne. Nur: Man gestatte mir einen anderen Lebensentwurf.


Karrierefrau at its best.

Wer in der Universität Karriere machen will, muss entweder männlich und aufgeblasen oder weiblich und eine Oberzicke sein, die rigoros ihre Mitstreiter ausmerzt. Dahinter kommt dann noch das Fachliche, das aber nur dann zur Geltung kommt, wenn die Fassade zum Zuhören einlädt. Also ganz so einfach ist das nicht, wie du sagst. Ich öffnete den Chat ja eben, weil ich ausschließlich Gegenwind bekomme.


Ja, stimmt, wenn man an einer Uni Karriere machen will, sollte man nicht zimperlich sein.
An meiner HS arbeiten mehr Frauen als Männer und der "Headmaster" ist eine Frau.
Ich habe dort nicht das Gefühl, dass die sich "ausmerzen", sondern sich eher normal verhalten.
Aber liegt einfach daran, dass ich das mit meinen 25 Jahren noch nicht sooo einschätzen kann...

Menschen sind fehlerhaft, eine Frage der Perspektive, ob man dies als "dumm" bewertet. Wenn man "Dummheit" mit "Irrationalität" gleichsetzt, sind viele Menschen dumm, weil sie, anstatt strategisch vorzugehen, zu planen, zu überlegen, auch häufig Verhaltensweisen aufweisen, die Taten begünstigen, deren negative Auswirkungen im Vorfeld absehbar gewesen wären. Ebenso kann "Dummheit" heißen, dass Menschen ihr Wissen und Können grundsätzlich überschätzen (Hybris). Wieso sollte man wegen dieser sachlichen Aussagen eine Verwarnung ausschreiben ? Das heißt ja nicht, dass ich, man bedenke, die Aussagen treffen auch auf mich zu !, im Normalfall verständnisvoll damit umgehe. Eine Frage der Perspektive.


Wie kann man so viel sprechen aber nichts sagen?

Zu deinem Beitrag fällt mir auf, dass er einen unsachlichen Unterton hat, weil dich irgendetwas von dem, was ich geschrieben habe, persönlich angreift. Erinnert mich an die herumzickenden Frauen, die nicht artikulieren können, was sie stört. Meist sind dies jüngere Menschen, die nicht reflektiert genug sind, um ihre Emotionen zu ordnen und sie anderen sachlich vorzutragen. Das meine ich sachlich, sagt mir meine Lebenserfahrung. Ich schätze dich auf nicht älter als 26. Dennoch vielen Dank für deinen Beitrag, ich musste so einiges aber auch richtig stellen, was du interpretiert hast, ohne dass ich es geschrieben hätte.

Ich habe lediglich meine Version geschrieben. Ich will nicht sagen, dass alles was du sagst "falsch" ist, sondern, dass ich in einigen Punkten anders denke.



Bitte, denk nicht, nur weil jemand studiert, sei er irgendwie "intellektuell".
Auch, wenn manche Menschen versuchen, z. B. durch ihren Schreibstil so zu wirken, heißt das nicht, dass sie es in Wirklichkeit auch sind

Hei, ich kann mit deinem Text nichts anfangen. Wenn du erwachsen wirken willst, solltest weniger implizite Beleidigungen einbauen und Kritik lernen üben. Literatur gibt's genug ! Viel Erfolg beim Reifen ! 🙂
 
Die Gründe für das Verhalten liegen bei der Person, nicht bei mir. Im genannten Fall ist die Frau dumm. Was hat das mit mir zu tun, wenn eine frustrierte Hausmutter in einer öffentlichen Bibliothek herumpöbelt und proklamiert, es solle nicht gelesen werden ? Nichts.

Ja natürlich liegen die Gründe bei dieser Person aber ich räume doch nicht ganze Acht mal das Feld und am Ende wechsel ich noch die Bibliothek wegen solcher Leute.
Und wenn solche Menschen eine richtige Ansage bekommen dann sind sie meistens ganz schnell ganz ruhig oder du verklickerst ihr das dir ihre Meinung über dich geflissentlich am A. vorbei geht darum geht es doch.

Ich habe ähnliche Probleme mal mehr mal weniger, aber nicht wegen Bildung sondern weil man glaubt das man es mit einem Menschen unter einer bestimmten Größe halt machen kann. Viele glauben ihr kleines Ego an mir aufpolieren zu müssen oder können, sie merken jedoch recht schnell das sie sich dafür die komplett falsche ausgesucht habe, meistens regel ich sowas schon per Blickkontakt der vermittelt " denk nicht mal dran".
 

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