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Was ist das Wichtigste, das man lernen sollte?

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Wenn jemand ernsthaft interessiert ist, etwas über Gott zu erfahren, gehe ich auch gerne auf Fragen ein.

Ähm... du hast doch eine allgemeingültige Phrase in den Raum gestellt.
"Gott" würde auf irgendetwas aufmerksam machen.

Das ist aber doch deine persönliche Ansicht.
Nicht weniger, und nicht mehr.

Ich finde dich verbohrt.
Aber gut, dein Ding.
 
Nein Spaß. Schwierig, deshalb gehe ich in das "Ausschlussverfahren": Wer kommt nicht gut durchs Leben, weil er eine Sache nicht gelernt hat? Welche ist das? Zu Vertrauen! Denn Vertrauen ist die Basis des menschl. Miteinander, was alles andere erst ermöglicht, wie zum Beispiel zu Kommunizieren (egal auf welche Art).

Jemanden Vertrauen entgegen zu bringen bedeutet auch jemandem Glauben zu schenken.


Zu Glauben/zu Vertrauen ist demnach am Wichtigsten (aus meiner Sicht).



Grüße,
Peace

Vertrauen kommt von Selbstvertrauen.

Fremden Menschen schenke ich erstmal eine ordentliche Portion Vorschuss-Vertrauen, weil ich von mir auf andere schließe. Menschen, die ich kenne, glaube und vertraue ich, wenn sie bewiesen haben, glaubwürdig und vertrauenswürdig zu sein. Ansonsten bin ich neutral und prüfe. Das ist legitim.
 
Vertrauen kommt von Selbstvertrauen.

Fremden Menschen schenke ich erstmal eine ordentliche Portion Vorschuss-Vertrauen, weil ich von mir auf andere schließe. Menschen, die ich kenne, glaube und vertraue ich, wenn sie bewiesen haben, glaubwürdig und vertrauenswürdig zu sein. Ansonsten bin ich neutral und prüfe. Das ist legitim.



Das kann ja jeder handhaben wie er will und ich denke mal man wird es nicht allzuleicht beeinflussen können wie man sich entwickelt hat, welche Einflüsse da von Aussen auch eine Rolle spielen... bzw. ist ja sicher das Lebensrezept schon erfolgreich erprobt und persönlich "etabliert".

Aber kann Vertrauen von Selbstvertrauen überhaupt kommen? Das muss ich mal Googlen...
...nungut habe ich dazu gelesen. So eindeutig wie Du es geschrieben hast scheint es nicht zu sein.


Ich gehe da mal logisch heran. Wenn ein Kleinkind mit als erstes lernt, seiner Mutter zu vertrauen, kann es da schon Selbstvertrauen haben? Ist sicher eine interessante Frage, welche allerdings eher von der Definition des Selbstvertrauens und in dem Zusammenhang des Selbstbewusstseins abhängt. Dazu kann ich gerade nichts genaueres aus dem Kopf schreiben, aber es ist interessant.


Grüße,
Peace
 
Ja, interessant, die Frage/Sache mit dem Vertrauen.

Mir kommt da ganz schnell dieser wohlbekannte Spruch in den Sinn:

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Vielleicht sollten wir auch Kontrolle lernen. Nur reiht sich da gleich die Frage an: Was sollten wir kontrollieren?
 
Ich gehe da mal logisch heran. Wenn ein Kleinkind mit als erstes lernt, seiner Mutter zu vertrauen, kann es da schon Selbstvertrauen haben?

Ich denke schon.
Zwei Dinge lernt ein Baby / Kleinkind früh. Zum einen: "Bin ich gut und in Ordnung so, wie ich bin?" Und zum anderen, dass es andere Menschen mit seinem Verhalten beeinflussen kann. Weint es, bekommt es die jeweils benötigte Zuwendung bzw. Hilfe, lächelt und strahlt es, bekommt es vom Erwachsenen ein Strahlen zurück und wird vielleicht geknuddelt, ... Und ich stelle mir das so vor, je zuverlässiger das (gerade bei den Eltern) funktioniert, desto mehr Selbstvertrauen ("Ich kann mit meinem Verhalten beeinflussen") und Vertrauen ("Auf Mama, Papa, andere Bezugspersonen, ist Verlass") lernt das Kind.

Als Erwachsener vertrauen zu können, ohne überhaupt sich selbst zu vertrauen, stelle ich mir auch schwer möglich vor und ich denke, dass beides sehr stark zusammengehört, das eine gar abhängig vom anderen ist. Fehlt mir grundlegendes Selbstvertrauen, befürchte ich auch Vertrauensmissbrauch durch andere umso mehr, also neige ich dazu, mich (misstrauisch) davor zu bewahren. Denn um mit eventuellen Vertrauensbrüchen umgehen und sie bewältigen zu können, bräuchte ich wiederum ausreichend Selbstvertrauen, und wenn ich das nicht habe... - Ein Kreislauf. 😉
 
Du meinst, dass das Gute und das Schlechte relativ sind? Ein sehr hoher Ast, auf dem du dich bewegst.

Was ist beispielsweise mit den letzten Ereignissen am Breitscheidplatz?
Die Allgemeinheit hier ist - zurecht - der festen Überzeugung, dass der Attentäter etwas sehr böses und schlechtes getan hat.

Der Attentäter und sein Unterstützer sind wohl eher vom Gegenteil überzeugt und denken er hätte etwas sehr gutes getan.
 
Die Allgemeinheit hier ist - zurecht - der festen Überzeugung, dass der Attentäter etwas sehr böses und schlechtes getan hat.

Der Attentäter und sein Unterstützer sind wohl eher vom Gegenteil überzeugt und denken er hätte etwas sehr gutes getan.

Okay, interessant. Was könnten der bzw. die Attentäter denken, was sie an Gutem getan haben?
 
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