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Ungewollt schwanger

.... und verschiebe vor lauter Frust deinen Schnipp Schnapp Termin im August nicht, sonst müssen wir uns vielleicht noch mit Kind Nr. 4 auseinandersetzen. Und das meine ich todernst. So pubertär du mit Verhütung und Abtreibung umgehst. Schockierend.

Jetzt ist die Frau angeblich eine Assel wie im Bilderbuch, aber fürs Rumvögeln hat sie ja immer noch gut gelangt.

Du solltest ein paar Dinge in deinem Leben regeln, .... mir scheint da ist vieles im Argen.
 
Den Frust des TE kann ich sehr gut nachvollziehen. Er klärt den Punkt Verhütung, trifft eine Absprache und nachdem nun der Fall der Fälle eingetreten ist, wird die Absprache einseitig für hinfällig betrachtet. Die Absprache selbst mag ja in den Augen des ein oder anderen unpassend, verwerflich oder sonst etwas sein, der TE und seine Partnerin haben sie allerdings getroffen.

Die Reaktion der Partnerin kann ich auch nachvollziehen. Wenn sie nun allerdings die Absprache einseitig aufhebt, sollte sie die Konsequenzen auch alleine tragen und der TE z.B. nicht zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet sein. Ja, ich habe es gelesen... aktuell wird er das wohl nicht können, wer weiß aber, ob er am Mittwoch im Lotto gewinnt ;-)

Der TE hat der Partnerin vertraut und wird dafür nun ganz schön in den Hintern getreten. Vermutlich hätte man ihm auch in den Hintern getreten, wenn er der Partnerin gesagt hätte: Du sagst Du verhütest. Ich vertrau dir besser nicht und bestehe auf ein Kondom. Dann würde man ihm vermutlich sagen, Du musst auch mal einen Vertrauensvorschuss geben, wie soll das mit euch funktionieren, wenn du ihr nicht vertraust... ihr versteht was ich meine?
 
Den Termin halte ich definitiv ein. Ich verstehe euch ja. Ist an sich alles auch nicht falsch.
Ich bin ja hier um nach Hilfe zu rufen. Eine ausgewachsene Lebenskrise.
Ich bin für jeden post dankbar. Auch wenn das eine oder Andere mir nicht zwingend passt. So viel Fähigkeit zur reflektion habe selbst ich als Busfahrer.
 
Zitat von einem User: Dann bist du so ziemlich die erste Person, die lebenslänglich mit Kondom verhütet...

Nope, dazu gehöre ich auch. Warum nicht?
 
Sorgerecht ist gemeinsam. Sorry. So weit bin ich schon informiert.
Und wenn ich abtreiben könnte und mir danach nie wieder der Sch. Stehen würde dann würde ich es tun!

Wo ist eure Emanzipation hin????
Gleichberechtigt sein? Heißt gleiche Rechte. Gleiche Pflichten!

Einem Typ was unterjubeln und dann aber die Hand aufhalten? Nicht emanzipiert.

Gleiche Recht, aber hier geht es auch um die Sache, was mit ihrem Körper passiert. Sie tötet ein Baby. Auch wenn es in vielen Augen noch keines ist. Sie muss es aber zulassen. Damit kann man nicht so einfach leben. Denn rein biologisch gesehen ist es doch so, dass die Mutter schon drauf programmiert ist, das Kind zu lieben und zu schützen. Wenn sie es abtreibt, ist es gegen die Natur. Sie muss ihr Lebenlang damit zurecht kommen. Das verstehst du nicht.
Ein Tyo etwas unterjubeln und dann Hand aufhalten... zuerst hast du ihr ja was untergejubelt. Dein Sperma. Verstehe dass man nicht nur für Geld ein Kind bekommt. Habe doch schonmal geschrieben, dass eine Geburt eine schlimme Sache ist. Die paar Mäuse die du ihr dafür dann zahlen musst, reichem bei weitem nicht aus. Eine Frau ist ohne Kind deutlich besser dran. Darum ist sie die einzige die hier weinen müsste. Besonders weil es dir hier nur ums Geld geht. Kein Gewissen. Keine Ahung aber sich finanziell beraubt fühlen. Versuche dich doch mal in die Lage zu versetzen?
 
Der TE hat der Partnerin vertraut und wird dafür nun ganz schön in den Hintern getreten. Vermutlich hätte man ihm auch in den Hintern getreten, wenn er der Partnerin gesagt hätte: Du sagst Du verhütest. Ich vertrau dir besser nicht und bestehe auf ein Kondom. Dann würde man ihm vermutlich sagen, Du musst auch mal einen Vertrauensvorschuss geben, wie soll das mit euch funktionieren, wenn du ihr nicht vertraust... ihr versteht was ich meine?

Ich weiß nicht ob ich als Mann nach fünf Monaten lockerem Gehopse überhaupt auf ein Kondom verzichten würde, vor allen Dingen, wenn ich Nummer 3 nicht versenken möchte.
Ich denke aber auch, dass sie vorher ja gar keine Erfahrung mit einer Schwangerschaft hatte und deshalb sehr unüberlegt einer eventuellen Abtreibung zugestimmt... jetzt da sie die Erfahrung macht und eine Bindung zu dem kleinen Wesen in sich spürt ist eine Abtreibung für sie keine Option mehr.
Jahrelang kämpften Frauen für die Abschaffung des Paragraphen 218 um eben nicht in Notsituationen ein Kind gebären zu müssen und doch nicht dafür dass ein Mann ohne Kondom hoppalahopp machen kann...
Die gewählte Verhütungsmethode war von beiden naiv. Und wenn Frau keine Vorstellung hat kann sie nicht beurteilen was eine Abtreibung bedeutet.
 
Wenn sie nun allerdings die Absprache einseitig aufhebt, sollte sie die Konsequenzen auch alleine tragen und der TE z.B. nicht zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet sein. Ja, ich habe es gelesen... aktuell wird er das wohl nicht können, wer weiß aber, ob er am Mittwoch im Lotto gewinnt ;-)
Mit dem kleinen Detail, dass der TE nicht der Partnerin Unterhalt zahlt, sondern dem Kind. Gibt es jetzt schon Sippenhaft, dass das Kind für die "Sünde" seiner Mutter leiden muss?

Vermutlich hätte man ihm auch in den Hintern getreten, wenn er der Partnerin gesagt hätte: Du sagst Du verhütest. Ich vertrau dir besser nicht und bestehe auf ein Kondom. Dann würde man ihm vermutlich sagen, Du musst auch mal einen Vertrauensvorschuss geben, wie soll das mit euch funktionieren, wenn du ihr nicht vertraust... ihr versteht was ich meine?
Verstehe, was du meinst, ich wage jedoch sehr stark zu bezweifeln, das die meist recht... aufgeklärten und erwachsenen Mitglieder dieses Forums dazu geraten hätte, bei einer lockeren, kurzen, nicht-ernsten Beziehung oder sowas ähnlichem ohne Verhütung zu poppen. Das würde ehrlich gesagt NIEMAND empfehlen, der recht bei Sinnen ist. Vertrauen hin oder mehr.
 
Ich möchte Bericht erstatten und mich bei allen bedanken.

AM DIenstag ist meine Freundin in Hamburg in einer Klinik gewesen. Sie hat sich sehr mit sich selber beschäftigt. Mich aus den Entscheidungen mehr aussen vor gelassen, wie der eine oder andere nach Lesen meiner Posts denkt und hatte sich zu einem Abbruch entschieden. Der Grund war, dass sie alleine finanziell kein Kind groß ziehen können werde. Ich habe intensiv mit ihr darüber gesprochen, welchen Teil ich als Grund für den ABbruch haben werde. Sie meinte nur einen geringen, da sie mich ohnehin nach dem ganzen nicht als Partner mehr haben wolle. Also war es ihre eigene Entscheidung so sagt sie. Weiß nicht ganz aber so war es. Gestern war ich zur Vasektomie. Allen Kritikern meiner Person also entgegen - ich habe mich an mein Wort mir selbst gegenüber gehalten.

Ich möchte aber noch Gedanken äußern:


In D kann eine Frau den biologischen Vater nicht komplett aus der Verantwortung entlassen. Weder per Vertrag, Notar oder sonst wie. Heißt, wenn eine Frau sagt - du Mann, du bist raus, ich möchte das Kind haben und du hast nix damit zu tun, endet das imer beim Thema Unterhalt. Ein Verzicht auf Unterhalt ist in D sittenwidrig. Sowohl für die Frau als auch für das Kind. In anderen Ländern ist das anders.
Ich bin fest davon überzeugt, dass ich, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte mich komplett aus dem Thema rauszuhalten auch nie in irgend einer Form mich eingemischt hätte. Die Gesetzeslage diskriminiert ganz klar den Kamm und stuft ihn ab der Zeugung als Barverantwortlichen ein. Egal ob er das will oder nicht. Ergo erzeugt der Mann dann Druck auf die Frau um seine Haut zu retten oder um seinen Wunsch durchzusetzen. Könnte er durch einen Vertrag (im Frühstadium) aus der Pflicht genommen werden, bin ich mir sicher, dass viele Männer dann auch die Frau völlig in Ruhe lassen würden.
Besonders interessant zB bei einem Onenightstand. Die Frau kennt den Typ, wird schwanger. Er muss zahlen. Will er nicht - Druck. SO läuft es doch in der Praxis.
Ich denke als Mann und betroffener, dass hier mit eins der Probleme liegt.


Ich möchte mich auch bei allen Bedanken. Hört sich komisch an, aber auch die kritischsten Stimmen haben mir gezeigt, dass ich mit meinem Hilferuf nicht alleine war. Es ist nicht verkehrt einem mal mit der Keule eins rüber zu ziehen. Egal ob das hören wollte, dass ich ein Trottel bin der NICHT verhütet hat.

Also Danke an die positiven wie negativen Unterstützer. Mir hat das sehr geholfen.

Meine Munition ist jetzt erstmal bald verschossen und ich verspreche Läuterung. Ich habe daraus gelernt. Meine Konsequenz war die OP gestern..

Liebe Grüße
 
damit sind ja all deine probleme gelöst.

druck gemacht hast du ihr zur genüge. hättest du hinter ihr gestanden, würde sie das kind bekommen.

ich hoffe, sie lässt dich in zukunft nicht mehr ran und findet einen partner, mit dem sie schwanger wird und der sich auf das gemeinsame kind freut.
 

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