Geht gar nicht
Mitglied
Eins vorneweg - ich bin ein Mann. Wenn ich hier nicht willkommen sein sollte löscht mich einfach raus!
Ich habe ein Problem und finde keinen Weg raus.
Ich bin seit 5 Monaten mehr oder weniger locker bis fest mit einer Frau zusammen. Ich bin Ende dreißig, sie Anfang. Ich habe zwei Kinder aus erster Ehe die bei meiner noch Ehefrau und mir im Wechsel leben.
Meine Freundin verhütet nachZyklus. War mir bis dahin fremd bzw. habe ich noch nicht bei einer Frau erlebt. Sie kann aber auf den tag den Eisprung fühlen und hat damit gute Erfahrungen gemacht. Bis jetzt. Sie ist schwanger geworden.
Ich stecke bis über beide Ohren in einem Scheidungskrieg, habe natürlich durch die Belastung große Schulden. Meine persönliche Familienplanung war bereits abgeschlossen. Meine beiden sind 3 und 5 Jahre alt. Das fordert mich schon genug.
Meine Freundin meinte immer, wenn was passiert würde sie die SS sofort beenden. Kinder - kämen für sie sowieso nie in frage. Mit meinen hatte sie oder hat sie noch mehr denn je ohnehin ein großes Problem. Eifersucht.
Nun ist mit dem SS-Test schlagartig aus ihr herausgeplatzt, dass sie sich nichts mehr wünscht als ein Kind!
Ich stehe unter Schock. Ich weiß welche Qualen ich im Rahmen der Trennung der Frau durchgemacht habe und durchmachen werde. Mein Leben lang noch bis die Kinder groß sind. Und ich Idiot verlasse mich auf eine Verhütungsmethode, die mich völlig abhängig macht und mache so ganz nebenbei meine Freundin schwanger.
Ich will hier kein Mitleid. Ich weiß nur nicht was ich machen soll. Sie meint ich hätte sie bedrängt und versucht zu manipulieren. Dabei habe ich nur versucht zu sagen, dass es für mich nicht in Frage kommt. Eine konstruktive Aussprache scheint mir derzeit kaum möglich. Ich werde sofort angefeindet. Rede ich ja nur noch kontra, meine Freundin nur noch pro. Je mehr pro sie desto mehr kontra ich und anders rum.
Wir waren bei ihrem Gynäkologen. Der hatte mich gebeten raus zu gehen um mit ihr alleine zu reden. Sie war auch bei einer Konfliktberatung. Was dabei raus gekommen ist weiß ich nicht. Ich darf sie nicht mehr ansprechen. Würde aber so gerne für sie da sein. Und ihr meine Ängste aufführen. Unsere Beziehung ist alles andere als fest und gefestigt. Es kommt mir so vor, dass das Eingehen einer "festen" Beziehung ein Fehler sein wird und dass wir als Paar keine Zukunft haben werden. Wir sind sehr sehr unterschiedlich und standen mehrfach davor uns zu trennen. Wir sind wie plus und minus. Richtig schwarz weiß.
Das ich sie zu nichts zwingen kann ist klar. Das ich gar nichts zu melden habe ist mir klar. Das ich als Mann keine Meinung haben darf ist mir klar.
Aber was soll ich machen? So tun als wäre es mein Wunsch und eine Beziehung eingehen und ein Kind mit bekommen, wobei ich im Voraus weiß dass es nicht halten kann? Das ist weder der Frau noch dem Kind fair gegenüber. Ich weiß wie es ist ein Kind zu verlieren. Habe ich bei meiner Noch-Ehefrau einen Abbruch und eine Fehlgeburt miterlebt. Ich weiß ncith wie es sich körperlich anfühlt aber ich bin emotional so nah dran gewesen, wie es nur geht.
Polemik brauche ich nicht. Ich weiß ich bin nur ein Mann.
Aber was soll ich tun? Ich kann versuchen ihr zu sagen, warum was nicht geht? Sie dreht mir das Wort im Mund herum. Verflucht meine Kinder. Hasst alles was mit meinem alten Leben zu tun hat. Sie ist so verzweifelt und ich will für sie da sein. Ich helfen. Aber ist es eine Hilfe ihr eine aus eigener Sicht falsche Hoffnung zu machen?
Sie lebt von Hartz IV. Ich fahre Linienbus. Ich habe eine Katze. Sie hat Katzenasthma. Es passt einfach hinten und vorne nicht. Kein Geld. Kein Platz. Keine Zukunft. Ich bi völlig am Ende.
Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben?
Und bitte keine Beschimpfungen und schlauen Sprüche über "selber schuld" und steh zu deinem Mann usw. Das hilft mir nicht weiter.
Danke!
Ich habe ein Problem und finde keinen Weg raus.
Ich bin seit 5 Monaten mehr oder weniger locker bis fest mit einer Frau zusammen. Ich bin Ende dreißig, sie Anfang. Ich habe zwei Kinder aus erster Ehe die bei meiner noch Ehefrau und mir im Wechsel leben.
Meine Freundin verhütet nachZyklus. War mir bis dahin fremd bzw. habe ich noch nicht bei einer Frau erlebt. Sie kann aber auf den tag den Eisprung fühlen und hat damit gute Erfahrungen gemacht. Bis jetzt. Sie ist schwanger geworden.
Ich stecke bis über beide Ohren in einem Scheidungskrieg, habe natürlich durch die Belastung große Schulden. Meine persönliche Familienplanung war bereits abgeschlossen. Meine beiden sind 3 und 5 Jahre alt. Das fordert mich schon genug.
Meine Freundin meinte immer, wenn was passiert würde sie die SS sofort beenden. Kinder - kämen für sie sowieso nie in frage. Mit meinen hatte sie oder hat sie noch mehr denn je ohnehin ein großes Problem. Eifersucht.
Nun ist mit dem SS-Test schlagartig aus ihr herausgeplatzt, dass sie sich nichts mehr wünscht als ein Kind!
Ich stehe unter Schock. Ich weiß welche Qualen ich im Rahmen der Trennung der Frau durchgemacht habe und durchmachen werde. Mein Leben lang noch bis die Kinder groß sind. Und ich Idiot verlasse mich auf eine Verhütungsmethode, die mich völlig abhängig macht und mache so ganz nebenbei meine Freundin schwanger.
Ich will hier kein Mitleid. Ich weiß nur nicht was ich machen soll. Sie meint ich hätte sie bedrängt und versucht zu manipulieren. Dabei habe ich nur versucht zu sagen, dass es für mich nicht in Frage kommt. Eine konstruktive Aussprache scheint mir derzeit kaum möglich. Ich werde sofort angefeindet. Rede ich ja nur noch kontra, meine Freundin nur noch pro. Je mehr pro sie desto mehr kontra ich und anders rum.
Wir waren bei ihrem Gynäkologen. Der hatte mich gebeten raus zu gehen um mit ihr alleine zu reden. Sie war auch bei einer Konfliktberatung. Was dabei raus gekommen ist weiß ich nicht. Ich darf sie nicht mehr ansprechen. Würde aber so gerne für sie da sein. Und ihr meine Ängste aufführen. Unsere Beziehung ist alles andere als fest und gefestigt. Es kommt mir so vor, dass das Eingehen einer "festen" Beziehung ein Fehler sein wird und dass wir als Paar keine Zukunft haben werden. Wir sind sehr sehr unterschiedlich und standen mehrfach davor uns zu trennen. Wir sind wie plus und minus. Richtig schwarz weiß.
Das ich sie zu nichts zwingen kann ist klar. Das ich gar nichts zu melden habe ist mir klar. Das ich als Mann keine Meinung haben darf ist mir klar.
Aber was soll ich machen? So tun als wäre es mein Wunsch und eine Beziehung eingehen und ein Kind mit bekommen, wobei ich im Voraus weiß dass es nicht halten kann? Das ist weder der Frau noch dem Kind fair gegenüber. Ich weiß wie es ist ein Kind zu verlieren. Habe ich bei meiner Noch-Ehefrau einen Abbruch und eine Fehlgeburt miterlebt. Ich weiß ncith wie es sich körperlich anfühlt aber ich bin emotional so nah dran gewesen, wie es nur geht.
Polemik brauche ich nicht. Ich weiß ich bin nur ein Mann.
Aber was soll ich tun? Ich kann versuchen ihr zu sagen, warum was nicht geht? Sie dreht mir das Wort im Mund herum. Verflucht meine Kinder. Hasst alles was mit meinem alten Leben zu tun hat. Sie ist so verzweifelt und ich will für sie da sein. Ich helfen. Aber ist es eine Hilfe ihr eine aus eigener Sicht falsche Hoffnung zu machen?
Sie lebt von Hartz IV. Ich fahre Linienbus. Ich habe eine Katze. Sie hat Katzenasthma. Es passt einfach hinten und vorne nicht. Kein Geld. Kein Platz. Keine Zukunft. Ich bi völlig am Ende.
Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben?
Und bitte keine Beschimpfungen und schlauen Sprüche über "selber schuld" und steh zu deinem Mann usw. Das hilft mir nicht weiter.
Danke!