Surrender
Sehr aktives Mitglied
Was mir schwerfällt, denn ich kann es nicht nachvollziehen.
Ich erinnere mich an einen Fall, da sagte ein Erwachsener zu mir das Wort "Sausack" als ich ihn bei einem Spiel mehrfach abgezockt hatte. Das nahm ich ungemein persönlich. Heute wüsste ich wie er es gemeint hatte. Da war ich aber Kind und es ging nicht um im Grunde belanglose Bilder.
Die Frage ist, von was reden wir hier: ist das wirklich so prekär, dann hat ein weiteres Zusammenkommen sowieso keinen Sinn. Ich finde es lächerlich und fühle mich eigentlich selbst dann auch "verletzt". Jemanden zu blockieren ist für mich gleichzusetzen mit "den brauchen wir nicht". Meine Absicht war nur für Erheiterung zu sorgen - nicht mehr und nicht weniger. Und von allen aus meiner Kontaktliste hat niemand so reagiert.
Und ja: eigentlich waren die bisherigen Treffen locker und spassig, so dass ich mir erst recht nichts dabei gedacht habe.
Aber es soll ja auch Kandidaten geben, die bestimmte Personen bei Facebook von Kommentarfunktionen etc. ausschließen. Warum muss man dann überhaupt mit denen befreundet sein?
Für mich bleibt es nicht nachvollziehbar, aber danke für die Ansichten.
Und gibst dir nicht mal die Mühe es zu verstehen. Auch noch alle Freunde und Kontakte gleichzustellen ist auch ein wundervolles Zeichen für Empathie. Wenn es dich so sehr "verletzt", dass du ihre Grenze überschritten hast, auch dann ist das für alle Beteiligten besser, den Kontakt abzubrechen.
Wo genau ist also das Problem? Ich bin ein wenig fassungslos. Hier wird sich ernsthaft darüber beschwert, dass sich jemand vor Grenzüberschreitung schützt....
Wo kämen wir hin wenn man immer vorsichtig sein muss ja nichts falsches zu sagen oder zu tun, was der andere möglicherweise in den falschen Hals bekommen könnte.
Sie hat dich nicht mit nem Messer bedroht oder die Polizei geschickt. Sie hat auf einen Knopf gedrückt, der dafür sorgt, dass sowas nicht mehr auf ihrem persönlichen Handy erscheint! Und jemanden zu ignorieren ist eine Aktion die so alt ist wie die Menschheit selbst.