Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Er will plötzlich doch keine Kinder - bin verzweifelt

Die Bedenken von PC und dem Partner der TE sind von gestern. Heute gilt das gemeinsame Sorgerecht, das auf Biegen und Brechen durchgesetzt wird. Das Baby, das von der stillenden Brust gerissen wird und das Kind, das zum gewaltätigen Vater muss ist kein Einzelfall mehr.
Das Risiko trägt (wie immer in der Geschichte) die Frau. Die darf sich um das Kind kümmern und der Vater darf sich die Rosinen rauspicken. Nach dem heutigen (die Frau wieder mal benachteiligende) Sorgerecht hat die Mutter die Sorge und der Vater das Recht!
Nein, ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht. Spielt aber hier nur eine Nebenrolle, da noch keins da ist.
Fakt ist für mich, dass hier 2 unterschiedliche Lebenpläne aufeinander prallen. Ich finde das Existenziell für eine Partnerschaft. Jeh frühr man sowas abklärt, desto besser und vor allem fairer und somit einfacher für beide.
Die Gründe dafür muß man nicht verstehen, akzeptiern reicht. Ich finde hier sollte man doch lieber getrennte Wege gehen. Denn ein ungewolltes Kind wird letztendlich Nachteile haben/tragen müssen, dann wenn sich der leibliche Vater dem Kinde/der Verantwortung verweigert.

PS:
Aus der retrospektive betrachtet, käme ich mir an ihrer Stelle ziemlich veräppelt vor. Gerade das zeigt doch auch einwenig die Qualität der Beziehung, was jetzt als Entscheidungshilfe für das Weiternführen oder nicht dienen kann. Traurig ist es allemal.
Vielleicht ist es nur ein vorgeschobener Grund für ein anderes, tieferliegendes Problem.
 
Zuletzt bearbeitet:
1 - 2 jahre wartezeit und dann noch keine garantie, dass es sofort klappt... dann ist die biologische uhr der te abgleaufen.
 
Die Bedenken von PC und dem Partner der TE sind von gestern. Heute gilt das gemeinsame Sorgerecht, das auf Biegen und Brechen durchgesetzt wird. Das Baby, das von der stillenden Brust gerissen wird und das Kind, das zum gewaltätigen Vater muss ist kein Einzelfall mehr.
Das Risiko trägt (wie immer in der Geschichte) die Frau. Die darf sich um das Kind kümmern und der Vater darf sich die Rosinen rauspicken. Nach dem heutigen (die Frau wieder mal benachteiligende) Sorgerecht hat die Mutter die Sorge und der Vater das Recht!

Es mag eine Ausnahme sein, aber nach unserer Trennung kümmert sich der Kindsvater gern und häufig um sein Kind, fährt es zum Tanz- und Musikunterricht etc . Das war auch so, als ER eine andere Partnerin hatte. Sein Kind ging und geht immer vor. Es ist nicht immer so negativ. Man muss nur in erster Linie an das Kind denken.


janina
 
Es mag eine Ausnahme sein, aber nach unserer Trennung kümmert sich der Kindsvater gern und häufig um sein Kind, fährt es zum Tanz- und Musikunterricht etc . Das war auch so, als ER eine andere Partnerin hatte. Sein Kind ging und geht immer vor. Es ist nicht immer so negativ. Man muss nur in erster Linie an das Kind denken.

Ich denke sogar, dass das in den allermeisten Fällen so ist. Ich kenne so viele Leute, bei denen die Trennung friedlich und ohne Probleme von statten ging. Entweder war ein Partner sowieso nicht am Kind interessiert oder es war aus anderen Gründen von Anfang an klar, wo das Kind bleibt. Jedoch war der Umgang immer friedlich. Ich kenne einige Eltern, wo das Kind beim Vater geblieben ist. Es muss nicht immer zum Rosenkrieg kommen- das sind eher die traurigen Ausnahmen.
 
Um Gottes Willen! Wie kommst du darauf? Wenn der Vater jedesmal die Kinder bekäme, wären die Mütter grundsätzlich benachteiligt. Was hätte man denn dabei gewonnen? 😕
Es geht um Gleichberechtigung. Und es existieren nunmal Modelle in welchen dies bis auf ein Mindestmaß gegeben ist.
Was ich ja auch unterstütze.

Aufgrund des Mutterschutzes behältst du doch deinen Job. Hat er jetzt die A...Karte weil er mehr verdient? Das ist ja auch süss.
Ich behalte meinen Job?? Wie lange denn? Das reicht nicht weit tut mir Leid. Und ich bin naiv...
Und nein, er hat nicht die Arschkarte. Du denkst in eine komplett falsche Richtung.


Ich frage mich, ob sein Kinderwunsch wirklich jemals so present war. Nur weil sich jemand vorstellen kann, später mal Kinder zu haben heisst das nicht, dass das Thema klar ist. Man muss auch bedenken, dass ihr euch gerade mal 2 Jahre kennt, und sogar den Beziehungsalltag erst seit einem Jahr zusammen erlebt. Ich möchte nicht wissen, seit wann du ihm bereits mit diesem Thema fortwährend in den Ohren liegst.
Hör mal, wenn eine Frau Dir sagt sie wolle auf jenden Fall mal Kinder, dann musst Du nicht mit "ich kanns mir später mal vorstllen kommen", sonst hast Du einfach den Gong nicht gehört. Man könnte meinen Du sitzt bei uns unterm Sofa so gut kennst Du unsren Alltag. Und schon wieder eine Unterstellung...

Nein, es sollte zum Wohl ALLER gehen. Und sorry, das sehe ich bei dieser Gesetzeslage nicht gegeben.
dito

Sein Kind nicht verlieren zu wollen hat nichts mit Machtgehabe zu tun. Schade, du erkennst die tatsächliche Problematik einfach nicht. Bzw. siehst du das schon, aber es ist dir schlicht egal. Der Partner soll mitspielen und gut ist.
Nimms mir nicht übel, aber irgendwie strengt es mich eher an als das das konstruktiv wird mich mit Dir auszutauschen. Deine Argumente sind ja noch das Eine, aber diese dauernden Behauptungen sind einfach nur anstrengend und nicht nötig. Daher nimms mir nicht übel wenn meine Antworten, auf Deine Zeilen die Behauptungen enthalten, ausbleiben.
 
AW: Achtung lang 🙂


Ich finde ihr seid viel zu kurz zusammen um überhaupt Kinder zu planen.
Ihr seid 2 Jahre zusammen und wohnt nun seit gerade 1 Jahr zusammen.

Wohnt einfach noch mal 2 Jahre zusammen oder 3, schaut wie das abläuft....auch falls mal eine Krise kommt, egal welcher Art.
Wie verhält er sich dann, wie Du...usw.usf.


Erstmal sollte die Beziehung 100% Alltagstauglich sein. Ihr Euch gegenseitig "ausgesaugt" haben. Vielleicht möchte Dein Freund Dich einfach noch eine Weile PUR genießen und mit Dir Dinge machen, die später nicht mehr so einfach möglich sein werden

Spontane Urlaube z.B. usw.

Somit kann ich IHN verstehen und sehe es nicht ausgeschlossen, dass er in 1-2 Jahren immer noch den Kinderwunsch verneinen wird.


Punkt 2 (ein wenig OT und mehr eine Frage)


Stelle Dir die Situation vor, dass Dein Freund genau wie Du auch Kinder will.

Jetzt wird es Ernst und es stellt sich raus....er kann nicht.

Zeugungsunfähig. Oder Krankheit und es geht einfach nicht mehr.

Wäre "Verlassen" dann auch eine Option?

Oder geht es Dir vielmehr um seine derzeitige Argumentation?





Gut....Du trennst Dich HEUTE
Morgen hast Du nicht gleich einen "Neuen"
Den musst Du FINDEN, er muss den Kinderwunsch teilen und dann legt ihr ja auch nicht direkt nach dem Kennenlernen los.
Wohl auch erst nach dem ihr euch beschnuppert habt, zusammen wohnt etc.pp.
Gehen vielleicht auch noch 2-3 Jahre ins Land.
Vielleicht sogar mehr, denn "Kinderwollende" Männer sind rar gestreut...vor allem in Deiner Altersklasse.


Somit wären wir dann auch genau bei dem Zeitpunkt, den Du u.U. erreichen würdest, wenn Du einfach wartest ob er sich doch noch umentscheidet.

Sich innerhalb der Beziehung "sicherer" und "gefestigter" fühlt.



Einen Menschen zu finden, den man liebt, der einen zurückliebt.....ist sehr selten geworden. Das würde ICH niemals auf's Spiel setzen.....und der Gedanke bliebe ....was wäre wenn er gar keine Kinder zeugen könnte........

Ist es der Mann mit dem Du Dein Leben teilen möchtest?

Liebe Cosma,
Danke für Deine Ansichten.
Ich weiss nicht wie alt Du bist, aber glaub mir mit über 30ig weiss man genau was man will und wo ma steht. Da braucht es keine 6 Jahre mehr um zu erkennen ob dies ein guter Partner ist. Man eiert nicht mehr rum wie ich das zb mit 25ig gemacht habe. Wir haben beide Beziehungen hinter uns und einiges erlebt, wir wissen genau was wir am andern haben, da reichen die 2 Jahre. Alltag, Streitereien, Familienprobleme, Jobwechsel, Reisen und Ferien haben wir alles gemeistert.

Ich bin 36ig, Du schlägst vor 2Jahre noch zu warten, um dann ev zu hören "noch nicht bereit". Ich bin dann 38ig und kein Schritt weiter. 2Jahre im Ungewissen gelebt und mit diesem Magenzusammenziehn, jedesmal wenn ich Mütter mit ihren Babys seh. Stell ich mir nicht so toll vor.

Dein anderes Szenario. Neuen Mann finden. Ich bin 36ig, gerade getrennt, innerhalb eines Jahres (was schnell wäre) den richtigen Mann gefunden, 1Jahr Findungsphase dann weiss man was man will. Ich bin nun 38ig und darf meinen Traum endlich in Angriff nehmen. Zwar spät aber besser spät als nie.
Es ist die Ungewissheit und das Unverständnis das einem auffrisst...
Sowieso will ich nicht wirklich daran denken, die Version mit einem Andern vorzustellen. Ich will ja keinen Andern.

Du hast nicht unrecht mit Deiner Rechnung, nur bin ich eher der Mensch der nach Vorne geht und für seine Ziele kämpft, statt still zu stehn und zu Hoffen das andere das Glück richten.

Was denkst Du wäre die oberste Altersgrenze um Mutter zu werden?


Du hast vollkommen recht, so jemanden zu finden ist verdammt schwer. Ich weiss da sehr gut wovon ich spreche. Dennoch ist nichts vergleichbar mit diesem inneren Drang nach Kindern. Hätte das bis vor einem halben Jahr auch nicht verstanden, aber es ist ein Wunsche den man nicht vergleichen kann.


Die Frage hat mir mein Freund auch gestellt. Was wenn er zeugungsunfähig ist. Ich denke nicht das ich ihn verlassen würde, doch 100% kann ich es nicht sagen. Möchte darüber auch gar nicht nachdenken.
 
Es mag eine Ausnahme sein, aber nach unserer Trennung kümmert sich der Kindsvater gern und häufig um sein Kind, fährt es zum Tanz- und Musikunterricht etc . Das war auch so, als ER eine andere Partnerin hatte. Sein Kind ging und geht immer vor. Es ist nicht immer so negativ. Man muss nur in erster Linie an das Kind denken.


janina

Seh ich auch so und würd ich anstreben.
Kenne einige Familien da sind die "Alte" und neue Frau sogar Freunde geworden. Patchwork ist ja nichts Neues und kann gut funktionieren.
 
Vasektomie wird nicht umsonst immer nachgefragter.
In Deutschland ist es für Männer ein Risiko Kinder in die Welt zu setzen.
Danach ist man nach belieben erpressbar und sein Kind sieht man im Falle einer Scheidung auch nicht mehr.
Ich kann den Mann absolut verstehen, wer will schon sein Leben und das Leben des potenziellen Kindes kaputtmachen. Das wäre verantwortungslos.
Auch glaube ich nicht dass der Mann die Entscheidung plötzlich getroffen hat, wie die TE das in der Threadüberschrift schreibt.
Mit großer Wahrscheinlichkeit ist die Entscheidung seit einiger Zeit gereift.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
M Was will sie? Liebe 19
M Ex will mich - aber auch andere Liebe 39
G Polyamor, asexuell, mehrere Männer, aber keiner will hier wohnen Liebe 79

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben