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Er will plötzlich doch keine Kinder - bin verzweifelt

Irgendwo kann ich es verstehen, aber irgendwo ist es auch schade das eure Liebe und Beziehung anscheinend nicht so wichtig für dich wie die Fortpflanzung ist.

Mitunter gibst du nicht nur die Beziehung auf, sondern findest auch keineswegs Glück auf der zweiten Suche. Dann würdest du also einen Mann suchen der direkt Kinder will? Und das ist dann eine Basis um miteinander glücklich werden zu können?

Stelle ich mir alles schwierig vor. Aber deine aktuelle Situation ist es ja leider auch nicht. Wirklich verfahren das Ganze. Ich hoffe du findest den für dich besten Weg.
 
Eigentlich ist es perfide.

Einem Kinderwunsch auf die Schnelle zuzustimmen, vielleicht weil man merkt, dem Anderen ist es Ernst und er würde sich sonst umorientieren.

Und dann, wenn schon viel investiert ist, die Beziehung sich gefestigt hat, Haus gekauft ist, Trennung plötzlich sehr viel schwerer geworden ist, noch zwei Jahre älter .... April, April rufen.

Die Diskussion hatten wir hier schon öfter.

Wäre er denn vielleicht bereit, den Wunsch generell zuzulassen und ggf. lediglich ein bis zwei Jahre in die Zukunft zu verlegen? Aber Du müsstest natürlich Vertrauen haben, dass er aufrichtig ist und Wort hält. Denn Du verlierst ja Zeit.

Paarberatung scheint angezeigt.

Ich finde die Argumente etwas kindlich von ihm. Trotzdem ist es sein gutes Recht, einen solchen Lebensentwurf zu haben. Nur, wo bleibst Du?
 
Eigentlich ist es perfide.

Einem Kinderwunsch auf die Schnelle zuzustimmen, vielleicht weil man merkt, dem Anderen ist es Ernst und er würde sich sonst umorientieren.

Und dann, wenn schon viel investiert ist, die Beziehung sich gefestigt hat, Haus gekauft ist, Trennung plötzlich sehr viel schwerer geworden ist, noch zwei Jahre älter .... April, April rufen.

Die Diskussion hatten wir hier schon öfter.

Wäre er denn vielleicht bereit, den Wunsch generell zuzulassen und ggf. lediglich ein bis zwei Jahre in die Zukunft zu verlegen? Aber Du müsstest natürlich Vertrauen haben, dass er aufrichtig ist und Wort hält. Denn Du verlierst ja Zeit.

Paarberatung scheint angezeigt.

Ich finde die Argumente etwas kindlich von ihm. Trotzdem ist es sein gutes Recht, einen solchen Lebensentwurf zu haben. Nur, wo bleibst Du?


Nein mich nochmal vertrösten lassen möchte ich nicht. Dann bin ich 38ig und kein Schritt weiter... Es stimmt jetzt Alles, der einzige Grund der dagegen spricht ist dass er seine grundsätzliche Meinung geändert hat...

Paartherapie wegen Kinderwunsch? Nimmis da nicht sicher ob das der richtige Ansatz ist. Aber danke für den Rat.
 
Warum sollte er sein Kind nicht aufwachsen sehen? Selbst wenn ihr Euch trennen solltet gibt es inzwischen das gemeinsame Sorgerecht.
Ansonsten ist das Leben nun einmal nicht risikofrei. Deswegen auf Kinder verzichten zu wollen wäre schade für ihn.
 
Warum sollte er sein Kind nicht aufwachsen sehen? Selbst wenn ihr Euch trennen solltet gibt es inzwischen das gemeinsame Sorgerecht.
Ansonsten ist das Leben nun einmal nicht risikofrei. Deswegen auf Kinder verzichten zu wollen wäre schade für ihn.

Er geht vom schlimmsten aus. Er meint viele Beziehungen scheitern wenn dann Kinder kommen (Stress, wenig Schlaf, Verantwortung, sich nach dem Kind richten,...). Bei einer Trennung lebt das Kind meistens bei der Mutter. Daher die Aussage.
Ich aber finde man geht doch nicht in eine Beziehung und rechnet mit dem Ende dieser. Garantie hat man nie, aber gleich davon ausgehen sollte man nicht. Er hat scheinbar 1000 Ängste... und genau eben nicht risikofreudig.
 
Richtig ist, dass Kinder Streß bedeuten, Verantwortung, wenig Schlaf und all das. Aber eine gute Beziehung hält das aus wenn sie daran scheitert, würde sie früher oder später auch an anderen Dingen scheitern. Weil schlechte Zeiten gibt es immer mal.
Auf eine Schönwetterbeziehung könnte ich gerne verzichten, aber das mußt Du selber wissen. Meine Kinder sind 2 und 4 Jahre und ich weiß also wovon ich rede.
Kinder sind neben all den Faktoren viel viel Freude und wir möchten nicht mehr darauf verzichten.
 
Er geht vom schlimmsten aus. Er meint viele Beziehungen scheitern wenn dann Kinder kommen (Stress, wenig Schlaf, Verantwortung, sich nach dem Kind richten,...). Bei einer Trennung lebt das Kind meistens bei der Mutter. Daher die Aussage.
Ich aber finde man geht doch nicht in eine Beziehung und rechnet mit dem Ende dieser. Garantie hat man nie, aber gleich davon ausgehen sollte man nicht. Er hat scheinbar 1000 Ängste... und genau eben nicht risikofreudig.
sag einmal: liebt er dich noch??
 

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