Hallo Nordrheiner... 🙂 du spielst ja doch noch - wenn auch scheinbar eher wenn Du meinst Land zu sehen... aber Du spielst ja doch noch mit mir🙂!
Wenn ich meine, zu einer Frage sinnvoll beitragen zu können, bin ich gerne dabei. Jedoch denke ich, dass ich nicht mit Menschen spiele, das entspricht nicht meiner Absicht.
...und wenn Du Dir nun noch einen einheitlichen Antwortstil zulegen könntest, der es mir (und Anderen) erleichtern würde...
Da erinnerst Du mich an einen wunden Punkt. Manchmal bemerke ich beim Schreiben nicht, dass ich mich komplizierter ausdrücke, als erforderlich. Frage bitte nach, wenn ich mich unverständlich ausdrücke. Danke für Deinen Hinweis. Ich bemühe mich….
Vorausgesetzt😉 Du gestattest (?)...
Klar, gerne. Du schreibst so sympathisch…
im folgenden entfette und entfärbe ich Dich mal...
Argumente - wenn sie denn stichhaltig sind - bedürfen auch keiner größeren oder farbig in Szene gesetzter Schrift,
da wirst Du mir sicherlich zustimmen?
...auf so etwas wie den brennenden da farbig und fetten Busch lass uns also hier doch verzichten...
Im Allgemeinen gebe ich Dir Recht. Ist das ein Hinweis auf meine fette grüne Schrift in vorigen Beiträgen?
mmmh, Forschung im allgemeinen zieht einen Wust an Theorien nach sich die belegt und deshalb finanziert werden wollen.
Glaube ist immerwährend und kostet nix.
Daher einen Punkt für: Glauben. ?
Und, da hast Du durchaus recht, mancher Mensch vermag nicht zu trennen zwischen Theorie und Bewiesenem.
Lass uns kollektiv diesen Mensche "BUH" zurufen.
Und nun bin ich gespannt was Du Menschen zurufen möchtest, die an einen Gott und dessen Sohn glauben, der schriftlich reichlich instrumentiert und über die Jahrhunderte umgedichtet wurde... (?)
Und das ist eine Frage, auf die Du bitte mal - konkret - antworten möchtest!?
Ich rufe zu: „Buuh“ oder „Schade“ oder „ja, schön, finde ich echt gut. Mach’weiter.“
Es ist ein Dilemma, daß der christliche Glaube oft instrumentalisiert wurde, um Unrecht den Weg frei zu machen. Den Menschen, die das taten, rufe ich mit Dir „Buuh“ zu.
Während der Hitlerzeit lies Hitler nach biblischen Aussagen suchen, die es ihm ermöglichen, die Judenverfolgung auch religiös zu begründen. Es ist einfach die Absicht des Lesers, die darüber (mit-) entscheidet, welche Schlußfolgerungen er aus der Bibel zieht.
Die Bibel ist die wichtige Hilfestellung, um zu erkennen, was Gott eigentlich will. Worum geht es in der Hauptsache? Die Bibel leitet Christen an, über sich selbst, über Gott und über den Nächsten nachzudenken. In diesem Sinne ist die Bibel eine Anleitung zum Forschen – und nicht einfach nur zum „für wahr halten“. Es gibt viele Kirchenmitglieder, die bestimmte Glaubensinhalte (Gott ist existent, Jesus ist sein Sohn) lediglich für „wahr halten“, also ohne weitere praktische Konsequenzen zu ziehen. Das erscheint mir so, als ob ein Mensch, der ohne Eltern „irgendwo“ groß wurde, der von z.B. Adoptiveltern erzogen wurde, erfährt, dass er leibliche Eltern hat. Er hält das für wahr – aber er interessiert sich nicht für seine eigenen Eltern und sucht sie nicht. Warum mußte er ohne sie leben und von anderen Menschen adoptiert und groß gezogen werden? Warum wurde er verlassen? Wollen die Eltern ihn wiedersehen, wiederhaben? Was würde das bringen, wenn er sich jetzt auf die Suche macht und seine Eltern findet? Das sind alles gute Fragen, aber sie interessieren ihn nicht. Im Umgang mit dem Glauben an Gott sehe ich eine starke Parallele zu diesem Beispiel. Wenn ich auf diese Menschen treffe, rufe ich „Schade“ zu.
Dann gibt es Menschen, die diesen Fragen nachgehen. Diesen Menschen rufe ich zu: „Ja, schön, finde ich echt gut. Mach‘ weiter. Geh‘ den Fragen auf den Grund.“
Die Bibel ist ein Buch zusammengetragener Weisheiten... die heutzutage partiell noch Gültigkeit haben aber eben dem Zweck dienten das Zusammenleben vor 2xxx Jahren besser zu gestalten. Dazu macht die Bibel in erster Linie dem geneigt Glaubenden Angst und verspricht ihm - sollte die Angst wirken - eine Belohnung.
Die - nicht mehr ganz so neue - Neuzeit nennt sowas Zuckerbrot und Peitsche. Oder ein wirksames psychologische Mittel Leute auf Linie zu trimmen.
Zugegeben, das ist eine mögliche Schlußfolgerung.
Ich sehe das etwas anders. Aus meiner Sicht verhalten sich die Menschen wie das Kaninchen vor der Schlange. Auf seinem Weg begegnet das Kaninchen der Schlange. Es könnte rechts in den Graben springen. Tut es aber nicht, weil dort der Fuchs lauern könnte. Es könnte links in das Gebüsch springen. Will es aber nicht, weil dort ein Jäger seine Falle aufgestellt haben könnte. Und so bleibt es auf seinem Weg, hat evt. noch ein bißchen Spass – bis es gefressen wird. Daher denke ich, die Bibel gibt „dem Kaninchen“ die Empfehlung, nicht auf dem bisherigen Weg zu bleiben. Auch eine mögliche Schlußfolgerung, oder?
Was die Erfüllung ehemals beschriebener Prophezeiungen anbelangt... dazu gibt es Meterweise Bücher in der Psychologie- und Hirnforschungsecke der Bücherei in Deiner Nähe.
Niemand wird gezwungen lediglich ein Buch zu interpretieren - die Zeiten liegen derzeit hinter uns..
Hinsichtlich von Prophezeiungen haben wir uns mißverstanden. Es geht mir nicht um Prophezeiungen von irgendwelchen Menschen. Und schon garnicht geht es um Prophezeiungen, wie sie im Fernsehen durch Kartenleserinnen oder Glaskugelgucker praktiziert werden. Es geht mir um Prophezeiungen, die auf das Volk Israel oder auf andere Völker zutrafen, also von uns heute nachprüfbar sind – bzw. auf Richtigkeit geprüft wurden. Wenn Du dazu Bücher kennst, lass es mich wissen.
Was den Mondflug anbelangt... ich habe eine Ahnung um wie viel besser der Sternenhimmel zu sehen war vor "unserer" Zeit.
Und ich bin - entgegen Dir - in keinster Weise so borniert zu denken das Menschen früherer Epochen kein Hirn hatten oder den Kopf nicht in den Nacken zu legen vermochten um sich dann eine Frage zu leisten, die evtl lautete:
Werden wir es irgendwann schaffen, diesem großen Lichtpunkt dort Oben einen Besuch abzustatten?
Nur mal zur Info: Aus heutiger Sicht muß man zugestehen, dass die Aussagen im AT (vor über 2.500 Jahren) über Erde und Sterne zwar unwissenschaftlich formuliert, aber wissenschaftlich korrekt sind. Selbst Astronomen, die 2.000 Jahre später mit Fernrohr bewaffnet den Sternenhimmel betrachteten, lagen mit ihren Aussagen weit daneben – im Gegensatz zu den Aussagen im AT. Erstaunlich, oder?
Diese Aussagen im AT sind nicht erklärbar, solange man die Bibel als Märchenbuch betrachtet.
Hast Du mal was bzgl Observatorien in den Anden gelesen?
Nein. Warum?