Da ich mit 5 jahren, (nach einem Sturz aus 3 metern und aufschlagen mit dm hinterkopf auf beton)
eine nahtoderfahrung hatte, wage ich zu behaupten:
JA!
Und warum?
LEute die behaupten, dass dann alles vorbei wäre tun mir echt leid, weil die gewisse erfahrungen erst noch machen müssen.
Die hast du doch auch nicht!
Als vor 5 jahren die Schwägerin meiner Oma väterlicherseits verstarb, war ich auch an der beerdigung anwesend. War als kind immer auf derren Hof und die waren sehr gläubig, immer ein gebet morgens, mittags abends.
Ich träumte 2-3 Tage nach der beerdigung davon, dass ich einen Spaziergang durch die stadt machte plötzlich eine frau sehe, di mich anlächelt und sagt komm. ich lauf ihr hinterher bis zum parkhaus, sie steigt in den aufzug ich will mit und sage noch, "dass kann nicht sein, du bist doch tod".
Sie lächelt und sagt, du wusstest doch schon immer, dass nichts wirklich stirbt, auch du hast schonmal eine chance bekommen. sie hat sich noch bedankt, dass ich an ihrer beerdigung teilgenommen habe, als ih mit in den aufzug wollte, weil ihre gegenwart eine solche wärme ausstrahlte, sagt sie nur " dieser schritt wird dir noch lange erspart bleiben, wenn du dich für gutes entscheiest".
Dann schlossen sich die aufzugtüren und der aufzug fuhr nach oben.
Der witz an der sache.
Wi waren im 5ten ( und höchsten stock des parkhauses), eigentlich dürft der aufzug nur nach unten fahen.
Ja im Traum ist alles möglich... 🙄
Ich träume nur nicht von alten Frauen... 😀
2tes beispiel:
Als meine Oma, die mich immer unterstützt hatte in allem was ich tat, letztes jahr am 17. März um 23:45 verstarb fphlte ich kla die anwesenheit meines Opas, uropas sowie ihrer geschwister.
Kennt man, kann eine Halluzination sein.
Sie lag eine woche lang im bett ( hatte einen oberschenkelhalsbruch im dezember davor, sich davon nicht erholt, noch eine lungenentzündung bekommen, kam nach Kn ins vicentius, dann nach gailingen in die schmieder klinik, nochmal ins vicentis ( krankenhaus) nochmal gailingen, dann wollte sie nach 6 wochen nur noch heim).
Sie hat eine woche lang essen verweigert und wurde immer schwächer. Wartete dann auf den pfarrer, der erst samstags zeit hatte 8 einen tag bevor sie starb). da wa sie dann wieder lebendig und sagte " komm , mach schnell ich ill hier endlich weg".
Am nächsten abend waren erst hre töchter und söhne ( 3 W 2 M ) be ihr, ich sas zuhause und war am spielen.
So gegen 22 uhr hab ich dann mit einer cousine von mir 8 nicht die aus dem thread) in fb gechattet, die meinte dann oma sei wieder am röcheln und keiner weis wie lange es noch geht.
ich wollte dann aber nicht hin, weil eben ihre kinder dort waren und weil ich auch sonst immer dort war, auch mehrfach geld von ihr bekam ( was meine familie nicht gut fand) dachte ich, dass ich eher fern bleiben sollte.
So gegen 11 hatte ich plötzlich waum auch immer den Impuls, dass ich zu meiner Oma muss, keine ahnung wieso.
ich ging erst zum haus meiner eltern ( bin uf dem weg schon am haus meiner tante wo auch oma wohnte ( geburtshaus meiner mutter, selbiges ca 450 jahre alt ( im alten kamin haben wir ein wappen mit der aufschrift 1540 gefunden) vorbei und mama meinte noch, dass die türe drüben offen sei, meine tante unten sitze.
Ich bin dann hin und ja nach 30 Minuten starb meine strenggläubige oma ( die war lange bei den orthodoxen, und ist am schluss ieder zu den katholiken gewechselt, nachdem ihre beste freundin aus kindheitstagen stab) vor mir, ihrem lieblings und auch sorgenenkel und meiner tante, die sie immer gepflegt hatte.
Und als die atmung immer schwächer wurde, plötzlich war garnichts mehr zu hören, da war es in der ganzen stube eiskalt ( wohnung wurde von einem achelofen geheizt, also keine sonstige heizung im erdgeschoss) und ich habd a immer geschaut, dass schön Rote glut im ofen war, du hast ohne kissen nicht auf dem ofen sitzen können ohne dir den hinter zu verbrennen.
meine tante sagte dann:" Markus, wir sind nichtmehr allein hier drinnen" ( sie hat seit kind auf probleme mit dem gehör, sie hört keine Vögl zwitschern 🙁 ), sie hat aber ein anderes gespür für eben andere dinge.
Wir haben es eben beide gspürt, dass plötzlich "etwas" da war und zwar mehr als nur eine "Person".
Wie gesagt meine oma atmete plötzlich garnichtmehr und plötzlich, nach ca 1 Minute wo meine tante schon sagte Tot, holt die ganz tief luft, ich hab dass noch nie gesehen so als wolle etwas aus dem Körper raus und hat wirklich den letzten atemzug getan,ich bin total erschrocken.
Das nennt man Schnappatmung. Kommt schon mal vor.
Seither habe ich keinerlei angst mehr vor dem sterben.
Ach ja, meine mutter sagt bis heute, dass sie als kleines kind als sie im zimmer schlief mal an der gegenüberliegenden wand ganz deutlich erschiessungen aus Kriegen "gesehen" haben will.
Wenn sie schlief, war es ein Traum.
Das witzige ist weder meine Oma ( krankenschwester in heidelberg und so manche bombennacht mitgemaht) noch mein Opa ( Leutnant der Wehrmacht ( mein anderer Opa Vater meines vaters war Obersturmbannführer in de Waffen-SS Division Totenkopf unter Bittrich), also die eltern meiner Mama haben nie vom krieg erzählt, meine mutter hat auch nie darüber gelesen, sie sei damals so 14 rum gewesen und könne sich heute noch ganz deutlich daran erinnern.
Also leute mit gewissen gaben gibts genug in meiner familie.
Was hat das mit Gewissen zu tun?
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So, nach soviel text, wofür ich mich entschuldige wage ich zu behaupten, dass der Tod nicht das ende ist sondern eine Stufe zu höherem bewusstsein.
Eine Freundin wo letztes jahr sich das leben nahm mit 19 wird es schon wissen, aber die und eben auch meine verstorbenen Omas wo mir sehr viel bedeuteten sind fü mich anreiz weiterzumachen und nicht aufzugeben!