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Vorschulkind zum einschlafen Tür abschließen

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Danke dass manche Leute hier auch sinnvolle Vorschläge machen statt nur zu meckern! Oder alles besser zu wissen ohne Ahnung zu haben. ES IST JA NICHT SO, DASS WIR DAS MACHEN, WEIL ES UNS SPAß MACHT!!!


Ja, wir haben ihn auch schon ordentlich geschimpft. Das peitscht die Stimmung aber negativ hoch und er schläft noch schlechter ein. Er hat schon als Baby lange zum einschlafe gebraucht. Das hat sich bisher nicht verändert.

Fernsehverbot bringt nicht viel, weil er nur am Wochenende ein wenig schauen darf. Von Montag bis Sonntag kann man in dem Alter noch nicht überblicken. Noch 3 x schlafen, dann ist Fernsehverbot.... ähhhh... schwer.

Die Spielsachen aus seinem Zimmer hatten wir auch schon mal eine Woche weggeräumt. Dann hat er halt mit einem Schlaftierchen gespielt oder in seinem Bett eine Höhle gebaut.

Wir können uns nicht einschließen, denn das würde bedeuten, dass wir ihn nicht hören. Meine Sorge ist dass er im Dunkeln die Treppe runter fällt. Es ist nicht (nur) so, dass wir unsere Ruhe wollen. Die haben wir auch nicht, wenn unser Sohn in seinem Zimmer bleibt, weil er immer ruft, wenn was ist und das soll er auch. Es geht um ihn. Er braucht ja auch seinen Schlaf, denn 9-10 Stunden reichen ihm nicht. Und wwenn wir ihm "erlauben" Abends herumzuschleichen, macht er das auch. Er ist clever. Was nicht explizit verboten ist, ist erstmal erlaubt. Er brauchte schon immer klare Ansagen und Regeln.

Ja, die GteNacht-Geschichten sind ruhig und auf das Alter abgestimmt. Im Bett lesen haben wir früher auch gemacht, aber er will dabei sitzen, damit er besser in das Buch schauen kann. Was ein Vorwand ist, um aufzustehen, denn wir hielten das Buch immer so, dass er alles sehen kann.
Im Prinzip hat sich tagsüber nichts geändert, außer der Jahreszeit oder das Wetter.

Ich habe ihn auch gefragt, was wir machen sollen, wnn er aufsteht und herumschleicht. Er will dann Aufstehverbot. Hilft also erstmal nicht wirklich weiter, finde ich.

Heute Nacht hat es gut geklappt mit dem einschlafen. Er hat 5 x gerufen, aber er ist nicht aufgestanden. Wir sind imme sofort da gewesen. Die Tür war zu. Das Nachtlicht war an.
 
Heftig...Keiner hat das recht ein Kind einzuschließen. Das grenzt fast schon(und da lehne ich mich jetzt weit aus dem Fenster) an kindesmisshandlung.

Du lehnst Dich nicht weit aus dem Fenster. Das IST Kindesmißhandlung.

Interessant finde ich übrigens, dass diejenigen, die hier der Mutter und TE beistehen, selber in anderen Beiträgen zugegeben haben, ihre Kinder nicht gewaltfrei erzogen zu haben oder sich als gewaltätig bezeichnen.
Eigentlich müßte man sich über deren Beiträge dann hier nicht wundern.

Tatsache ist, ihr seid im Unrecht. Gott sei Dank ist im Kinderschutzgesetz auch endlich seelische Mißhandlung unter "verboten" gesetzlich verankert.
Vielleicht solltest Ihr den gesamten Text noch einmal nachlesen.
Das mag Euch passen oder nicht - ist aber Gott sei Dank dennoch so!

Ich wünsche allen Kindern sensible Mitmenschen, die darauf achten, dass Kinder gut behandelt werden und dass Eltern nicht einfach das tun, was sie für richtig oder subjetiv als nicht so dramatisch empfinden.

Im Jahre 2014 diskutieren wir tatsächlich, ob es in Ordnung ist, Kinder einzusperren *kopfschüttel*

Und wer durch die Fehler der Eltern geschädigt ist, der übertreibt oder ist selber schuld *ichhabeschonschmerzenvomkopfschütteln*
 
Noch was...

Ein Schrei-Kind, das sich nicht beruhigen
lässt, sollte man ins Zimmer setzen und die
Türe schliessen.
Aussage eines Arztes.
Es würde sich wieder beruhigen. 😱

...dass IST Körperverletzung.

Ich habe auch in solchen Situationen niemals
eine Türe verschlossen.

WER hat jetzt versagt?

Sorry für das 😱t:
 
mein sohn war auch so. alle einschlafrituale waren für die katz.in seinem zimmer eingeschlossen haben wir ihn trotzdem nicht.
seid froh, dass ihr einen gesunden aufgeweckten jungen habt.
als mein sohn zur schule ging, wurde alles besser.
 
Genau, ich sehe das wie Sevi,
hier geht es ja nicht darum, ein Kind in einen Verschlag im Keller zu sperren.
Der Kleine braucht halt irgendwie die Botschaft, dass es so nicht weitergeht. Ich fände es auch nicht grade zuträglich für die Entwicklung eines Kindes, wenn die Eltern sich immer denken würden: "Ok, dann ist der Kleine halt so- kann man halt nix machen, dann hab ich als Eltern halt versagt". Ein Kind braucht Grenzen- deshalb testet es sie ja auch aus. Das hat nix mit Versagen der Eltern zu tun: Ein Kind probiert jede Idee halt erstmal aus und die Aufgabe der Eltern ist es dann, zu zeigen, ob die Idee eine gute, oder eine blöde war. Woher soll er es denn sonst wissen?
Meiner Meinung nach ist das hier so ein Fall, wo der Junge halt ausprobiert, wie lange die Eltern mitmachen. Es ist ja nicht so, dass der Kleine im Bett liegt und weint und dann irgendwann aufsteht um sich Trost zu holen. Der will schon auch ein bißchen ausreizen, wie weit er gehen kann und da braucht es ein klares STOP.
OK, Tür absperren ist wie gesagt nicht das gelbe vom Ei und löst offenbar bei vielen Usern hier große Angst aus. Die Angst vorm eingesperrt sein ist einfach eine Urangst, deshalb sollte man es vielleicht nicht unbedingt bei seinem Kind darauf ankommen lassen (objektiv gesehen wird wahrscheinlich nix passieren- also ein Feuer, oder so ist ja eher unwahrscheinlich, aber man muss es ja nicht darauf ankommen lassen)
Also ich würde schon dazu raten, mal Konsequenzen folgen zu lassen und das Kleine Nachtgespenst mal ordentlich zurechtweisen- ignorieren würde ich das nicht: Er will seine Grenze testen, also zeigt ihm, wo die ist.
Es ist doch allgemein bekannt, dass unter allen Eltern, Erziehern und Lehrern diejenigen die "erfolgreichsten" und "beliebtesten" sind, die zwar herzlich, aber durchaus streng, klar und bestimmt auftreten.
 
Nach eurer Beschreibung ist euer Sohn ein liebes, schlaues und gesundes Kerlchen.
Daher könnt ihr ein wenig Nachsicht mit ihm haben.

Seid froh, dass er so aufgeweckt ist. Ein Kind, welches ruhig und introvertiert nur in seinem Zimmer sitzt und sich kaum bewegt, würde euch doch mehr Sorgen machen, als euer Spitzbube.
 
Ich finde "einsperren" auch nicht okay.

Ich habe als Kind auch gern "verzögert". Ich hatte noch Durst, ich wollte noch was fragen, ich mußte nochmal... Um Erklärungen war ich nicht verlegen.

Hilft es vielleicht, nur EIN Ritual zu haben? Zähne putzen, ab ins Bett, noch EINE Geschichte und dann geht das Licht aus? Es heißt ja, wenn Erwachsene Schlafprobleme haben, sollen sie das Schlafzimmer nur zum schlafen nutzen (nicht noch im Bett lesen oder sowas). Ist das vielleicht auf Kinder übertragbar? Ich glaube, ich würde mein Kind dann einfach immer und immer wieder ins Bett bringen, deutlich sagen "jetzt ist Schluß, jetzt wird geschlafen" und gar nicht so lange Zeit mit ihm verbringen, damit sich das dauernde Rufen nicht "lohnt". Klar ist schlafen langweilig, und alleine im Zimmer ist auch doof...
 
jetzt mal als ganz pragmatischen, vielleicht etwas albern klingenden Tipp (nicht bis ins Letzte durchdacht): Wie wärs mit einem Bewegungsmelder an der Kinderzimmertür (gibts ganz billig). Dann könnte er nicht mehr unbemerkt rausschleichen und die Tür müsste nicht abgeschlossen werden.
 
Kinder brauchen klare Ansagen, sie brauchen die Gewissheit, dass die Eltern wissen wo es lang geht.
Hat er Zeit euch von seinem Tag zu erzählen? Wenn ja, wann tut er das. Weil so ein Tag manchmal sehr aufregend ist. Viel Neues, was auch im Spiel umgesetzt wird.

Die Jahreszeit hat sich verändert
War er mehr vorher mehr draußen?
Was ist mit der KIKA, es sind dort sicher auch neue Kinder. Sprecht ihr darüber, wie es dort war, was alles los war. Auch Kinder mögen gern erzählen, was los war. Jedoch nur, wenn sie das Gefühl haben es wird auch zugehört. Sie testen es.
Hat sich bei euch etwas verändert.

Hat er manchmal schon Müdigkeit gezeigt bevor es Schlafenszeit war?

Gute Nachtgeschichten, oft brauchen die Kinder immer wieder die gleiche. Eigentlich kennen sie sie schon auswendig. Es gibt ihnen wohl Sicherheit.

Ich stelle diese Fragen, weil du schriebst, es hatte sich verändert. Veränderungen haben häufig Ursachen, die aber nicht immer leicht zu erkennen sind. Manchmal nur Kleinigkeiten.
 
Ihr solltet dringend wirklich eine erziehungsberatungsstelle aufsuchen und euch da hilfe holen. Ihr könnt euer kind nicht noch jahre einschließen. Auch wenn es jetzt nicht so aussieht, aber irgendwann wird er daran zu knabbern haben. Tut das eurem kind nicht an.

Ausserdem verstehe ich den sinn daran nicht. Ich hatte den Vorschlag gegeben weil du im Anfangsthread schriebst, das er runter kommt, licht anmacht und spielt. Dann hab ich gemeint ob man die spielsachen nicht weg tun könnte über nacht und die türen abschließen. Daraufhin schreibst du, das ihr es mal probiert habt die spielsachen in seinem zimmer weg zu tun, was aber nicht so ganz funktioniert hat, da er sich anderweitig beschäftigte. So jetzt meine Frage: Was hat das bitte für einen Sinn die türe abzuschließen wenn er doch weiterhin mit seinem spielzeug im zimmer spielen kann? Ausserdem hab ich auch eigentlich das spielzeug in der Wohnung gemeint, wenn er runter geht und spielt. Irgendwie verstehe ich den sinn daran nicht die türe abzuschließen.

Ja du schreibst auch das er die treppe nicht herunter fällt. Da hätte ich auch eine lösung. Es gibt für die treppe so kleine sperren für kinder, hab ich schon oft gesehen, die sind mit kindersicherung. Warum holt ihr das den nicht mal? Mein Freund schwester hat sowas, für die Küche ein absperrbereich und für den Flur. Das gibs auch für Treppen. Also damit könnt euer kind schon mal nicht nach unten.

http://www.google.de/imgres?imgurl=...r=1089&page=1&start=0&ndsp=30&ved=0CCsQrQMwAw

Gibs noch in vielen anderen variationen.
 
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