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mein mann hat mich betrogen

hallo!
ich hatte so eine angst, dass ihm etwas passiert ist, da er sich sonst immer zwischendurch abmeldet, um zu sagen, dass er später kommt.

er fing an zu heulen und beichtete mir, dass er in der nacht mit einer anderen nach haus gegangen ist. es würde ihm so leid tun und er würde es ungeschehen machen, wenn er könnte.

ich habe nichts gesagt.

jetzt sitze ich hier und weiß gar nicht was ich denken soll. ich verstehe das nicht. es war doch alles so perfekt. ich habe ihn niemals eingeschränkt, er konnte immer machen was er wollte, da ich ihm immer vertraut habe.


warum nur????

war der Alkohol schuld???


was soll ich denn jetzt tun??

wie kann ich ihm jemals wieder in die augen schauen.

ich habe für diesen mann gelebt. er war mein bester freund, der mann den ich so sehr begehrt habe, dem ich vertraut habe. keiner kennt mich so sehr wie er.

vorlaut und wahrscheinlich aus spaß habe ich immer gesagt ich könnte einen Seitensprung verzeihen. jetzt bin ich die betrogende Frau und bin in diesem moment der Meinung, dass er wirklich alles kaputt gemacht hat.

ich bin einfach am ende. ich kann und will ihm im moment nicht sehen.

ich weiß, ihr könnt mir bestimmt gar nicht richtig helfen, aber warum hat er das getan, wenn wir doch beide sagten, dass uns in der Beziehung nichts fehlt????????

Tut mir einerseits sehr leid, dass Du das jetzt durch machst, andererseits geht es fast jedem Menschen irgendwann so, wenn man bedenkt was die Statistik dazu sagt.
Das Thema Fremdgehen kann man nicht unter den Teppich wischen, es besteht seit es Menschen gibt.

Die Frage ist ob Sex das wichtigste in einer Beziehung ist.?
Eigentlich sollte der Sex eine Zugabe sein an die Ehe, nicht das Hauptmenue, so ist es auch kein Weltuntergang wenn einer mal einen Seitensprung macht.
Männer tun das wirklich oft so, dass sie es im Nachhinein bereuen und nicht erklären können wie das passieren konnte.

Das Du Dir jetzt Zeit nimmst finde ich gut und es ist auch gut, dass Du nichts gesagt hast und einfach gegangen bist.

Ich würde Dir gerne einen Buchtipp geben, falls Du liest, mit Leseprobe:
100 Geheimnisse der Liebe: Amazon.de: Chuck Spezzano: Bücher

Beziehungen und Ehen leben von der gegenseitigen Vergebung, denn man verletzt sich in einem ganzen Leben so oft, auch unbewusst, dass es wichtig ist vergeben zu können, nicht sofort, man darf seine Emotionen ruhig zulassen, der Weg führt mitten durch das Leben, es sind diese Herausforderungen die uns wachsen lassen, die die Beziehung schlussendlich zusammen schweisst.
Vertrauen bedeutet nicht, dass man weis dass der andere nie fremd geht, Vertrauen ist zu wissen, dass egal welchen Scheiss er wieder mal macht, er immer wieder zurück kommt.
Wenn das für Dich auf Dauer nicht möglich ist auszuhalten, dann kannst Du die Beziehung immer noch beenden, aber eine weitere Chance würde ich ihm geben, allerdings nicht so, dass Du dann diesen Seitensprung immer wieder hervor holst, sondern so, dass ihr euch richtig aussprecht und ihn dann, wenn Du das kannst adakta legst, vergeben und vergessen, dann einen Neubeginn starten, aber erst wenn Du dazu bereit bist.
Die Verarbeitung kann Dir leider keiner abnehmen, da musst du selber und alleine durch, aber ich kann Dir versichern, dass Du danach gestärkt daraus hervor gehst, egal ob Du die Beziehung beendest oder weiter führst.

Ich persönlich finde Beziehungen wo man dem anderen die Freiheit gibt fremd zu gehen besser, weil realistischer und mancher der diese Freiheit hat lebt sie gar nicht. Dieses Heiraten und Treueversprechen finde ich unrealistisch, weil gedanklich geht eh jeder fremd, der Mensch ist so.
Die Treue ist etwas was ein Mensch für sich sein kann und leben muss, es einem anderen zu versprechen geht meist nicht gut aus, Versprechen sind sowieso nicht gut, weil beim Bruch kommt das auch noch hinzu, sein Versprechen gebrochen zu haben und das nagt dann noch am Selbstwert, so dass die Spirale langsam aber sich nach Unten dreht in einer Beziehung.

Auf jeden Fall wünsche ich Dir die nötige Kraft und Weisheit das richtige zu entscheiden, nach der Auseinanderesetzung mit dem Thema und nach dem Leben Deiner momentanen Gefühle, verdränge nichts, lebe sie und wenn es Zeit ist, verabschiede sie und beginne neu mit oder ohne ihn.
 
Ehrlichkeit sollte eine Selbstverständlichkeit sein, Christine. So genommen -hast Du Recht. Ist es jedoch in den meisten Fällen- leider nicht-schon gar nicht in einer solchen Situation.

Ich denke, die Threadstellerin muss für sich herausfinden, ob sie mit dieser Verletzung leben kann.
Wer einmal betrügt-mag dazu tendieren, es immer wieder zu tun...-aber es muss ja nicht so sein. Sie kann ihren Mann sicherlich am besten einschätzen.

Ich glaube, es mag ihr gut getan haben-drüber schreiben zu können. Doch ihre Entscheidungen trifft sie aus ihrem Herzen und aus ihrer Verletztheit ganz für sich. Niemand von uns kann ihr das abnehmen....

Ich wünsche, dass sie für sich die Entscheidung treffen kann, die sie glücklich macht.

Wenn ich mir vorstelle, dass sie ihm "verzeiht"...aber jeden Tag unglücklich darüber ist, dass es passiert ist-sie betrogen wurde..so kein Vertrauen mehr entstehen kann-
dann wäre sie wohl besser beraten, sich zu trennen....

...doch wenn es ihr irgendwann möglich sein kann-
einen Schlussstrich zu ziehen-zwischen dem, was passiert ist-
neues Vertrauen aufzubauen-könnte es funktionieren....

...aber das brauch so und so Zeit...
 
Besonders interessant ist eben, dass der Sex das Problem ist. Spaß allgemein ist kein Problem, aber bei Sex ist es Betrug.

Ich finde deine Einstellung hierzu richtig.
Theoretisch gönnt man also dem anderen nicht, Spaß so zu erleben wie derjenige es aber gerne hätte. Also bedeutet dies Einschränkung. Und Einschränkungen haben eigentlich wenig mit Liebe zu tun als vielmehr mit purem EGOISMUS.
So gesehen!

Aber bekomme das mal in den Kopf von Ottonormalverbraucher, der sich seit Jahren von der Gesellschaft erzählen lässt, was Allgemeingültig als Richtig oder Falsch betrachtet werden muss. Man lernt im Leben keine handvoll Menschen kennen, die diesbezüglich über ihren Schatten springen können!
 
Liebe TE,

es tut mir sehr Leid für Dich. Du hast auf einen Schlag nicht nur deinen Mann, sondern auch deinen Partner, deinen besten Freund und deinen Liebhaber verloren.

Nimm Dir die Zeit die Du brauchst, um Dir darüber im Klaren zu werden, wie es für Dich/Euch weiter gehen soll.

Die Frage die Du dir stellen solltest ist, ob Du mit diesem Vertrauensbruch leben kannst. Kannst Du es verzeihen und so vergessen, als das Du es nicht immer bei einem Streit hervor holst und ihm vorwirfst? Kannst Du so verzeihen und vergessen, dass Du ruhig zuhause bleiben kannst, wenn er mit seinen Jungs los zieht? Oder wirst Du ihn und Dich einschränken, aus Angst es passiert wieder? Wirst Du sofort nervös werden, sobald er nicht pünktlich von der Arbeit kommt?

Reue seinerseits ist schön und gut, davon kannst Du dir jetzt auch nichts kaufen. Du bist die gedemütigte Ehefrau, über die seine Freunde reden werden... Das es ihm leid tut...schön für ihn... Hat er einmal darüber nachgedacht, wie es Dir damit geht? Was es mit Dir macht? Hast Du so eine Behandlung verdient?
Alkohol ist kein Rechtfertigungsgrund. Ich habe mich schon in jedem Stadium des Alkoholkonsums befunden und habe NIE, irgendwelche Avancen gemacht oder angenommen. Und wenn man weiß, dass man unter Alkohol so reagiert, muss man sich im Griff haben.

Nimm Dir Zeit, rede mit deinen Freunden, deiner Familie. Und dann überlege Dir genau, für was Du Dich entscheidest und zieh es dann auch durch. Verzeihst Du ihm, darfst Du es nicht immer hoch holen, verlässt Du ihn, musst Du es durch ziehen...

Ich wünsche Dir alles Gute!

PS: An alle, die hier die Meinung vertreten, "offene Beziehung" und der Sex ist das Problem: Das mag sein, jeder hat seine eigene Meinung, aber die TE lebt in Monogamie und möchte das auch und es war so auch vereinbart. Es interessiert hier also keinen, ob Monogamie jetzt sinnvoll oder der Grund allen Übels ist.
Sie will Monogamie und ist vom Verhalten ihres Mannes tief verletzt. Hilfreich sind keine Kommentare, die noch suggerieren, sie sei selber Schuld, wenn sie das so eng sieht.
 
Es ist alles noch so frisch, da kann man sowieso keinen klaren Gedanken fassen. Er nicht, Du nicht.

Ich finde gut, dass Du erstmal Abstand genommen hast. Das ist für ihn ein klares Signal. Kannst Du noch ein bisschen bei Deiner Freundin bleiben?

Wie es weiter gehen kann, werdet Ihr sehen. Wenn sich die Wogen geglättet haben, könnt Ihr hoffentlich darüber reden. Warum es passiert ist (und Alkohol und Tränen gelten nicht) und unter welchen Umständen oder Vereinbarungen Eure Partnerschaft vll. weiter gehen kann.

@einige User in diesem Thread:

Hier Grundsatzdiskussionen zu führen, ist nicht angebracht. Macht dafür Euren eigenen Thread auf.
 
hallo!
ich hatte so eine angst, dass ihm etwas passiert ist, da er sich sonst immer zwischendurch abmeldet, um zu sagen, dass er später kommt.

er fing an zu heulen und beichtete mir, dass er in der nacht mit einer anderen nach haus gegangen ist. es würde ihm so leid tun und er würde es ungeschehen machen, wenn er könnte.

ich habe nichts gesagt.

jetzt sitze ich hier und weiß gar nicht was ich denken soll. ich verstehe das nicht. es war doch alles so perfekt. ich habe ihn niemals eingeschränkt, er konnte immer machen was er wollte, da ich ihm immer vertraut habe.


warum nur????

war der Alkohol schuld???


was soll ich denn jetzt tun??

wie kann ich ihm jemals wieder in die augen schauen.

ich habe für diesen mann gelebt. er war mein bester freund, der mann den ich so sehr begehrt habe, dem ich vertraut habe. keiner kennt mich so sehr wie er.

vorlaut und wahrscheinlich aus spaß habe ich immer gesagt ich könnte einen Seitensprung verzeihen. jetzt bin ich die betrogende Frau und bin in diesem moment der Meinung, dass er wirklich alles kaputt gemacht hat.

ich bin einfach am ende. ich kann und will ihm im moment nicht sehen.

ich weiß, ihr könnt mir bestimmt gar nicht richtig helfen, aber warum hat er das getan, wenn wir doch beide sagten, dass uns in der Beziehung nichts fehlt????????

Tut mir einerseits sehr leid, dass Du das jetzt durch machst, andererseits geht es fast jedem Menschen irgendwann so, wenn man bedenkt was die Statistik dazu sagt.
Das Thema Fremdgehen kann man nicht unter den Teppich wischen, es besteht seit es Menschen gibt.

Die Frage ist ob S ex das wichtigste in einer Beziehung ist.?
Eigentlich sollte der S ex eine Zugabe sein an die Ehe, nicht das Hauptmenue, so ist es auch kein Weltuntergang wenn einer mal einen Seitensprung macht.
Männer tun das wirklich oft so, dass sie es im Nachhinein bereuen und nicht erklären können wie das passieren konnte.

Das Du Dir jetzt Zeit nimmst finde ich gut und es ist auch gut, dass Du nichts gesagt hast und einfach gegangen bist.

Ich würde Dir gerne einen Buchtipp geben, falls Du liest, mit Leseprobe:
100 Geheimnisse der Liebe: Amazon.de: Chuck Spezzano: Bücher

Beziehungen und Ehen leben von der gegenseitigen Vergebung, denn man verletzt sich in einem ganzen Leben so oft, auch unbewusst, dass es wichtig ist vergeben zu können, nicht sofort, man darf seine Emotionen ruhig zulassen, der Weg führt mitten durch das Leben, es sind diese Herausforderungen die uns wachsen lassen, die die Beziehung schlussendlich zusammen schweisst.
Vertrauen bedeutet nicht, dass man weis dass der andere nie fremd geht, Vertrauen ist zu wissen, dass egal welchen Scheiss er wieder mal macht, er immer wieder zurück kommt.
Wenn das für Dich auf Dauer nicht möglich ist auszuhalten, dann kannst Du die Beziehung immer noch beenden, aber eine weitere Chance würde ich ihm geben, allerdings nicht so, dass Du dann diesen Seitensprung immer wieder hervor holst, sondern so, dass ihr euch richtig aussprecht und ihn dann, wenn Du das kannst adakta legst, vergeben und vergessen, dann einen Neubeginn starten, aber erst wenn Du dazu bereit bist.
Die Verarbeitung kann Dir leider keiner abnehmen, da musst du selber und alleine durch, aber ich kann Dir versichern, dass Du danach gestärkt daraus hervor gehst, egal ob Du die Beziehung beendest oder weiter führst.

Ich persönlich finde Beziehungen wo man dem anderen die Freiheit gibt fremd zu gehen besser, weil realistischer und mancher der diese Freiheit hat lebt sie gar nicht. Dieses Heiraten und Treueversprechen finde ich unrealistisch, weil gedanklich geht eh jeder fremd, der Mensch ist so.
Die Treue ist etwas was ein Mensch für sich sein kann und leben muss, es einem anderen zu versprechen geht meist nicht gut aus, Versprechen sind sowieso nicht gut, weil beim Bruch kommt das auch noch hinzu, sein Versprechen gebrochen zu haben und das nagt dann noch am Selbstwert, so dass die Spirale langsam aber sich nach Unten dreht in einer Beziehung.

Auf jeden Fall wünsche ich Dir die nötige Kraft und Weisheit das richtige zu entscheiden, nach der Auseinanderesetzung mit dem Thema und nach dem Leben Deiner momentanen Gefühle, verdränge nichts, lebe sie und wenn es Zeit ist, verabschiede sie und beginne neu mit oder ohne ihn.
 
PS: An alle, die hier die Meinung vertreten, "offene Beziehung" und der Sex ist das Problem: Das mag sein, jeder hat seine eigene Meinung, aber die TE lebt in Monogamie und möchte das auch und es war so auch vereinbart. Es interessiert hier also keinen, ob Monogamie jetzt sinnvoll oder der Grund allen Übels ist.
Sie will Monogamie und ist vom Verhalten ihres Mannes tief verletzt. Hilfreich sind keine Kommentare, die noch suggerieren, sie sei selber Schuld, wenn sie das so eng sieht.

Sehe ich genauso.
Persönliche Meinungen über offene Beziehungen haben null mit dem Anliegen der TE zu tun.
 
Sehe ich genauso.
Persönliche Meinungen über offene Beziehungen haben null mit dem Anliegen der TE zu tun.

Aber eventuell könnte es ihr helfen mit ihren eigenen Gefühlen besser zurechtzukommen und zu wissen, dass es weder an ihr noch an fehlenden Aspekten in der Beziehung lag.

Wie man damit umgeht bleibt jedem selbst überlassen und dass Alkohol nicht als Entschuldigung gilt sollte klar sein, ich glaube jedoch dass es der TE leichter fällt eine Entscheidung für oder gegen die Beziehung zu treffen, wenn sie es geschafft hat sich im Kopf selber klarzumachen, dass dieser Seitensprung nichts mit der Beziehung direkt zutun hat und sie eben deswegen auch nichts hätte ändern können.

@TE ich wünsche dir jetzt in dieser Zeit sehr viel Kraft und überdenke deine Entscheidung gut, fälle sie in Ruhe und nur dann wenn du dir ganz sicher bist, egal wie sie ausfallen sollte.
 
Aber eventuell könnte es ihr helfen mit ihren eigenen Gefühlen besser zurechtzukommen und zu wissen, dass es weder an ihr noch an fehlenden Aspekten in der Beziehung lag.

Wie man damit umgeht bleibt jedem selbst überlassen und dass Alkohol nicht als Entschuldigung gilt sollte klar sein, ich glaube jedoch dass es der TE leichter fällt eine Entscheidung für oder gegen die Beziehung zu treffen, wenn sie es geschafft hat sich im Kopf selber klarzumachen, dass dieser Seitensprung nichts mit der Beziehung direkt zutun hat und sie eben deswegen auch nichts hätte ändern können.
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😕 Wie sollen der TE Meinungen über offene Beziehungen helfen?

Zum Satz "...... dass dieser Seitensprung nichts ......usw..": Ich glaube zwar, zu wissen, wie Du das meinst, aber in meinen Ohren würde es schon arg seltsam klingen, würde mein Partner damit argumentieren: "Schatz, der Seitensprung hat nichts mit unserer Beziehung zu tun".

Mir tut es fast ein bisschen weh, wenn ich lese, wie durch so ein paar besoffene Stunden eine solche Liebe, wie sie die TE beschrieb, zerstört ist. Die Scherben können wieder zusammengepappt werden, ja, aber das bleibt ein angeschlagenes "Ding".
 
😕 Wie sollen der TE Meinungen über offene Beziehungen helfen?

Zum Satz "...... dass dieser Seitensprung nichts ......usw..": Ich glaube zwar, zu wissen, wie Du das meinst, aber in meinen Ohren würde es schon arg seltsam klingen, würde mein Partner damit argumentieren: "Schatz, der Seitensprung hat nichts mit unserer Beziehung zu tun".

Mir tut es fast ein bisschen weh, wenn ich lese, wie durch so ein paar besoffene Stunden eine solche Liebe, wie sie die TE beschrieb, zerstört ist. Die Scherben können wieder zusammengepappt werden, ja, aber das bleibt ein angeschlagenes "Ding".

Es geht auch gar nicht darum, dass er damit argumentiert, dass soll er gar nicht, sondern dass sie für sich selbst das feststellt und damit einen klareren Kopf bekommt und sich dann überlegen kann wie es weitergeht.
So wies jetzt aussieht wird es nicht funktionieren, wenn sie immer den Gedanken im Kopf hat: "Es fehlt was in der Beziehung deswegen hat ers gemacht, wahrscheinlich wird er es wieder machen."
Wenn sie für sich selbst aber feststellen kann, es lag nicht an der Beziehung es ist wahrscheinlich eine einmalige Sache, da ist es dann doch auch einfacher/besser noch eine 2. Chance zu geben, ohne ständig im Hinterkopf haben zu müssen, er wird es wieder tun.
 

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