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sozialpädagogische Familienhilfe

Huhu!
wenn Du "zickst" (nicht böse gemeint 😉). Und es hilft der Frau auch nicht, wenn Du Dich gedanklich bei ihr entschuldigst. Das ist zwar nett von Dir, macht ihr aber die Arbeit mit Dir und Dir das Auskommen mit ihr auch nicht einfacher. 🙂


🙂 Guten Morgen Blackfield


was schlägst Du Du mir vor , wie man dieses innerliche Blockade überwindet ?

Lorett


Man kann auch immer wieder nur darauf hinweisen, dass deren Berichte für die Familiengerichte dienen, falls Antrag auf Fremdunterbringung folgt.

Hm ja diese Gedanken schleppe ich auch mit mir rum

So wie du das schilderst, überflüssiger als ein Kropf, aber Damen und Herren Familienhelfer wollen ja schließlich auch leben.


Ich sehe es ähnlich , zumal ich die *Auflage* habe sollte es mir schlecht gehen mich postwendend beim Jugendamt zu melden . Und wenn ich dazu Gingas Beitrag auch lese , das hier dann mal 30 bis 40€ für einen nicht erwünschten Tierparkbesuch drauf gehen , sollte hier zumindest jedem Steuerzahler die Hutschnur hochgehen , denn der zahlt den Luxus ja schließlich ...

Lach soll sie was zum Kinderzimmer zu geben was heute geliefert wird , da ist das Geld sinnvoller angelegt .

Lorett
 
Der Kater ist wohlbehalten bei meiner Mutter wieder angekommen und meine Mutter ist rückfällig geworden ,somit werde ich mich in Eurem Forum nach einem Platz für das Tier kümmern müssen , da es meine Mutter wohl nicht mehr lange macht :wein:.

Was die SPFH Geschichte angeht , tja ... ich weiß es nicht ..

Ich schlage Ihr Alternativen vor , die sie nicht interessieren ..

Wir kommen einfach nicht zusammen , ich interessiere mich für Kunst und Kultur und sie will in den Tierpark ..

Ist mir auch klar was sie da will , mein Zwerg ist noch zu klein um Tiere zu genießen , sie will mich kennen lernen .

Wo kann man das besser , ich habe gar nichts aber auch gar nichts von mir preis gegeben .
 
Lach soll sie was zum Kinderzimmer zu geben was heute geliefert wird , da ist das Geld sinnvoller angelegt .

Lorett
Damit würde man ja die Familie stärken... ;-) Grundsätzlich ist es ja so, dass Familien in 99,9 % am Finanziellen scheitern. Von daher fragt man sich als Steuerzahler schon, wieso, weshalb, warum? - Wieso den gesamten Sektor finanzieren, wie z. B. Familienhelfer, wenn man für einen Bruchteil davon intakte Familien hätte?
 
Damit würde man ja die Familie stärken... ;-)

Danke für den Schmunzler am Morgen ...

und gleichzeitig die innere Bestätigung dessen , ich hatte einen Ankauftermin für einen Second Hand Laden ausgemacht und mein bester Freund mit dem ich das machen wollte musste abspringen .

Ich habe die gute Dame gefragt ob sie das mit mir machen könnte , ehm nö .. für Gerichtstermin , Arzttermine hätte sie wohl was geschoben .. aber nicht für irgendwelche geschäftliche Aktivitäten .

Ich meine mir war es fast klar , das sie nicht kann , weil frisch aus dem urlaub , wollte es aber trotzdem versuchen .

Aber mit dieser Aussage hat sie sich bei mir entbehrlich gemacht ...

Und ich habe sie auch gefragt , ob sie mit mir die Möbel aufbaut , auch das wurde verneint .

Also von unentbehrlich kann hier für mich keine Rede sein .. und das ich dann keine Lust habe mit ihr irgendwas zu unternehmen , ist vielleicht verständlich .
 
Du wirst nicht ohne Grund eine Familienhilfe zugewiesen bekommen haben.

Sie ist keine Dienstleisterin.

An deiner Stelle würde ich mich kooperativer verhalten.

Du wirkst überheblich und aggressiv.

Hat man nicht gerne beim JA.

Sehe ich genauso.
Ich verstehe nicht, weshalb die TE teilweise darin unterstützt wird, die Hilfe möglichst schnell wieder loszuwerden?
Sie scheint doch dringend notwendig zu sein?
 
Und ich habe sie auch gefragt , ob sie mit mir die Möbel aufbaut , auch das wurde verneint .
Ich weiß ja, dass du dich bestens auskennst, auch mit der Problematik,, aber für alle, die grundsätzlich bei Behördlichem weggucken: sind die Familienhilfen primär dazu da, für das JA zu dokumentieren und "die Familie flott zu machen" bzw. nicht, um Möbel aufzubauen etc.

Und ich bleibe dabei: in den überwiegendsten Fällen müsste man den Familien lediglich einen Bruchteil dessen zukommen lassen, was die Verwaltung wegschluckt, und Problemfamilien wären passé. - Mit vollem Kühlschrank und Dach überm Kopf lebt sich nämlich besser und einfach nur dem staatlich garantiertem Grundrecht auf Transferleistungen Genüge zu tun würde reichen - 99,9%.
 
Hallo Lorett,

Du hattest gefragt, was ich vorschlage, wie Du diese innere Blockade überwinden könntest.

Ich kann nur erneut sagen: Indem Du die Situation so akzeptierst, wie sie ist und das Beste aus ihr machst. Es ist wie es ist und nur wenn Du das akzeptierst wird die Situation für Dich, Deine Familie und die SPFH profitabel.
Das kann man im Übrigen auf viele Bereiche übertragen wie Krankheiten, wenig Geld usw. Jammern und mit der Situation hadern bringt nichts. Man muss es akzeptieren, wie es ist und schauen, dass man das Beste aus der Situation macht (und bestenfalls auch wieder aus der Situation heraus kommt).

Also: Po zusammen kneifen und ab dafür! 🙂

LG
Blackfield

Edit:
@Gast:
Und ich bleibe dabei: in den überwiegendsten Fällen müsste man den Familien lediglich einen Bruchteil dessen zukommen lassen, was die Verwaltung wegschluckt, und Problemfamilien wären passé. - Mit vollem Kühlschrank und Dach überm Kopf lebt sich nämlich besser und einfach nur dem staatlich garantiertem Grundrecht auf Transferleistungen Genüge zu tun würde reichen - 99,9%.

Halte ich für ein bisschen zu kurz gedacht. SPFHs fallen unter die "Hilfen zur Erziehung" nach SGB VIII. Da geht es zwar auch um leere Kühlschränke aber noch viel mehr darum, überforderte Eltern zu unterstützen und die Kinder vor Kindeswohlgefährdung zu beschützen. Und Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass ein voller Kühlschrank was nützt, wenn Papa Alki ist und regelmäßig Mami vertrimmt? Nee, nee.... Klar führen leere Kühlschränke und Wohnungen in sozialen Brennpunkten zu Problemen, aber in meinen Augen sind das nur Symptome für ein Problem, das in der Familie selber liegt. Und diese Probleme lassen sich nicht ausschließlich mit Geld sondern vor allem mit Fachpersonal lösen.

Sorry, falls das jetzt OT war, aber das musste ich mal eben noch los werden. 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Halte ich für ein bisschen zu kurz gedacht. SPFHs fallen unter die "Hilfen zur Erziehung" nach SGB VIII. Da geht es zwar auch um leere Kühlschränke aber noch viel mehr darum, überforderte Eltern zu unterstützen und die Kinder vor Kindeswohlgefährdung zu beschützen. Und Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass ein voller Kühlschrank was nützt, wenn Papa Alki ist und regelmäßig Mami vertrimmt? Nee, nee.... Klar führen leere Kühlschränke und Wohnungen in sozialen Brennpunkten zu Problemen, aber in meinen Augen sind das nur Symptome für ein Problem, das in der Familie selber liegt. Und diese Probleme lassen sich nicht ausschließlich mit Geld sondern vor allem mit Fachpersonal lösen.

Sorry, falls das jetzt OT war, aber das musste ich mal eben noch los werden. 🙂

Hallo Blackfield .

eine Spfh soll die Mami schützen, vor dem Partner der sie vertrimmt ?
Wie geht das ? Ich sehe in Deinem genannten Beispiel nur den Auszug und sofortige Trennung .
Und das zum Schutze der Kinder ...

Ich halte den Schutz des Kindes sehr hoch .

Und genanntes Beispiel sorry geht in meinen Augen gar nicht .

Familie flott zu machen .. ja auch nett .. geht aber nur mit Praxis und nicht Theorie .

Ich habe den Kram ja akzeptiert , aber werde es auch an der Oberfläche halten ..
mit der Leiterin kann ich ganz gut , wir starten ehrenamtliche Projekte für Kinder in der Ferienzeit und das ist mal ein netter Ausgleich für den Kram .

Ich wünsche Euch allen eine schöne Pfingstzeit

Grüße Lorett
 
Warum ist Dein Kind denn zu klein, um Kontakt zu Tieren im Tierpark zu haben???
Ich halte Kunst/Ausstellungen ja nicht unbedingt für eine geeignete Alternative für ein
so kleinen Kindes...und es scheint ja vorwiegend um dieses kleine Menschlein zu gehen...(?!)

Mit Abwertung/Entwertung wirst Du nicht weiterkommen, Deine Probleme erscheinen mir
- vom Lesen Deiner Beiträge in diesem Thread - nicht unerheblich zu sein, versuche Deine Sichtweise
doch einfach mal flexibler zu gestalten! (Macht die Familienhelferin ganz sicher auch!)

Im Frühjahr einen Tierpark aufzusuchen mag für Dich ja evtl. furchtbar nervig sein....aber da
Du offensichtlich zu den Menschen gehörst, die immer etwas zu meckern haben,
wundert mich das nicht sonderlich...naja..
.
Der Familienhelferin wünsche ich gute Nerven, Deinem Kind - trotz aller offensichtlicher Widrigkeiten - eine schöne und unbeschwerte Kindheit! (Hoffentlich nicht vorwiegend in irgendwelchen Kunstausstellungen oder bei Life-styligen Vernisagen,
weil Mama das ja so liebt....)

Dir wünsche ich, dass es bei Dir "Klick" macht und Du den Wert der Hilfe, die man Dir an die Seite stellte, erkennen kannst!
 

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