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'Klar ist der Mensch nicht für Monogamie geschaffen' .. Ist das wirklich so klar?

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Na ich denke mir bei den meisten Menschen spricht hier die Einsamkeit aus dem Herzen und die damit nicht befriedigte Sehnsucht nach Zusammengehörigkeit.

Also steht für mich eines fest , der Mensch ist nicht als Einzelgänger geschaffen.

Wenn zwei Menschen monogam leben und da gibt es ganz viele Ehen , die letztendlich sehr lange halten und glücklich verlaufen oder Beziehungen , die wirkliche Partnerschaften sind , weil zwei Menschen sich dazu entscheiden , sich gegenseitig soweit vertrauen können, dass sie sich wirklich annähern und nicht nebeneinander leben, so finde ich daran nichts schlecht.

Wenn zwei Menschen sich fröhlich durch die Weltgeschichte vögeln , nicht weil sie darüber frustriert sind , das sie die Annährung nicht finden, gefunden haben oder die Hofffnung sie zu finden verloren haben, sondern weil sie einfach der Meinung sind ihre Triebsteuerung hochzuhalten und Spaß am abwechselden Sex zu haben, der aber nicht über die eigene Nasenspitzenbefriedigung hinausgeht , so ist das doch auch nicht schlecht in meinen Augen , sondern eher bedauernswert, weil diesen Menschen die sexuelle Erfüllung verwehrt bleibt , die man erfährt , wenn man in einer funktionierenden ehrlichen Partnerschaft lebt , wo zwei Menschen sich wirklich um das Wohlbefinden des Partners kümmern.

Aber etwas Schlechtes kann ich daran auch nicht erkennen, denn schließlich dar jeder Mensch selbst entscheiden , wie weit er die Sexualität hoch hält und wie sehr er die Erfüllung in ihr erfahren will.


Ob die Beziehung in der ich grade lebe , dazu führt , das meine Partnerin und ich die sexuelle Erfüllung weiter so erfahren , wie wir es bisher tun , hoffe ich , wissen kann ich es aber nicht , mich stört es aber nicht das nicht wissen zu können, denn wenn wir beide darauf hinarbeiten , das wir uns in unserer Gesamtheit als Menschen annähren, so kann ich nur sagen, wird nicht nur des Sex besser , sondern auch alles andere , tiefgründige Erfahrungen , Gefühlsnuancen werden besser und genauer erkannt , das Vertrauen wächst aus dem "Ich" wird ein "Wir".

Wir wachsen zusammen.

Klar hat das keinen Sinn es zu versuchen , wenn sich zwei Leute nicht offen genug gegenüberstehen, das auch wirklich wollen , aber die Partnerschaft , die man führen kann,mit einem Menschen , wenn man sich auf diesen konzentriert,hat meiner Meinung nach mehr Qualität und Tiefgründigkeit , als wenn man es mit mehreren Menschen gleichzeitig versucht.
 
Na ich denke mir bei den meisten Menschen spricht hier die Einsamkeit aus dem Herzen und die damit nicht befriedigte Sehnsucht nach Zusammengehörigkeit.

Ich fühlte mich in einer monogamen Beziehung "unbefriedigter" in Punkto Zusammengehörigkeit.

Also steht für mich eines fest , der Mensch ist nicht als Einzelgänger geschaffen.

auch hier hast Du Recht . Monogamie als solches besteht erst ca 150 Jahre .

Wenn zwei Menschen monogam leben und da gibt es ganz viele Ehen , die letztendlich sehr lange halten und glücklich verlaufen oder Beziehungen , die wirkliche Partnerschaften sind , weil zwei Menschen sich dazu entscheiden , sich gegenseitig soweit vertrauen können, dass sie sich wirklich annähern und nicht nebeneinander leben, so finde ich daran nichts schlecht.


Ich empfinde es auch sehr schön.


Wenn zwei Menschen sich fröhlich durch die Weltgeschichte vögeln , nicht weil sie darüber frustriert sind , das sie die Annährung nicht finden, gefunden haben oder die Hofffnung sie zu finden verloren haben, sondern weil sie einfach der Meinung sind ihre Triebsteuerung hochzuhalten und Spaß am abwechselden Sex zu haben, der aber nicht über die eigene Nasenspitzenbefriedigung hinausgeht , so ist das doch auch nicht schlecht in meinen Augen , sondern eher bedauernswert, weil diesen Menschen die sexuelle Erfüllung verwehrt bleibt , die man erfährt , wenn man in einer funktionierenden ehrlichen Partnerschaft lebt , wo zwei Menschen sich wirklich um das Wohlbefinden des Partners kümmern.

hier beschreibst Du das promiskutive Verhalten , es hat nichts aber auch gar nichts mit Polygamie zu tun.

Aber etwas Schlechtes kann ich daran auch nicht erkennen, denn schließlich dar jeder Mensch selbst entscheiden , wie weit er die Sexualität hoch hält und wie sehr er die Erfüllung in ihr erfahren will.


eben

Ob die Beziehung in der ich grade lebe , dazu führt , das meine Partnerin und ich die sexuelle Erfüllung weiter so erfahren , wie wir es bisher tun , hoffe ich , wissen kann ich es aber nicht , mich stört es aber nicht das nicht wissen zu können, denn wenn wir beide darauf hinarbeiten , das wir uns in unserer Gesamtheit als Menschen annähren, so kann ich nur sagen, wird nicht nur des Sex besser , sondern auch alles andere , tiefgründige Erfahrungen , Gefühlsnuancen werden besser und genauer erkannt , das Vertrauen wächst aus dem "Ich" wird ein "Wir".

Alles Gute Euch.

Lorett




Danke lieber Nibiru ... ich hatte eine wunderbare Nacht und Du?
 
Guten Morgen,

danke für die Artikel. Sie sind großartig.

"Warum halten wir es für normaler, von einer monogamen Kurzzeitbeziehung zur nächsten zu eilen, als außereheliche sexuelle Kontakte in kauf zu nehmen?"

Sehr richtig hinterfragt. Das sollten sich mal einige egoistisch und besitzergreifende Menschen genauer anschauen.
 
Guten Morgen,

danke für die Artikel. Sie sind großartig.

Guten Morgen Portion Control

ich wußte es lediglich aus meinem Buch 😉
konnte es mir aber nicht vorstellen , das das Netz nichts dazu hergibt .

Und wenn ich an August den Starken nur als Beispiel denke...
das Mätressen usw völlig legal waren , sehe ich mich hier bestätigt.

Lieben gruß und einen schönen Wochenstart wünsche ich Dir.

Lorett
 
Ich habe sie auch gelesen, danke Lorett und fand sie sehr gut.

Allerdings sollte man meiner Meinung nach unterscheiden, zwischen den seriellen Kurzzeitmonogamisten, die einfach noch nicht den richtigen Partner gefunden haben und den Menschen, die monogam in einer Partnerschaft leben können und glücklich werden, weil sie alle Aspekte in ihrer Persönlichkeit von einem Menschen "abgedeckt" finden und somit nicht ständig neue Impulse von aussen brauchen.

Sicherlich einfach nur eine andere Sichtweise meinerseits.

Wie oft hört man, wie sich Männer verbitten, dass man ihnen das "Fremdgänger Gen" unterstellt. Wir sind nun mal keine Tiere und müssen uns nicht durchs Leben rammeln. Sondern wir haben ein Gehirn, welches, mit etwas Glück, so ausgestattet ist, dass es Erfahrungen, gute und schlechte, prozessieren kann, welches uns erlaubt von ihnen zu lernen.

Inwieweit ist Mensch denn überhaupt fähig, sich mehr als einem Menschen mit seinen Ängsten, Erwartungen, Hoffnungen usw. zu 100% zu öffnen oder werden wir hiermit eingeladen, lieber mehrere Partner gleichzeitig am Start zu haben, die jeweils nur einen bestimmten Aspekt unserer Bedürfnisse befriedigen können, weil man eben schneller jemanden finden kann, der "ein bisschen" passt, anstatt lange nach jemandem suchen zu müssen, der uns als Gesamtpaket anspricht, nach dem Motto: 2 Männer zu 50% ergeben unterm Strich auch 100%?
 
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