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Telekinese

Hallo rome,

schau mal hier: Telekinese. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Irgendwann nach langer kam ein Affe auf die Idee, diese Kartoffel im Salzwasser zu waschen, weil diese gesalzen besser schmeckt. Das machten nach kurzer Zeit alle Affen auf dieser Insel so.
Evolution, sich weiterentwickeln. Erfahrungen machen, viele Tiere lernen Dinge zu benutzen, wie z.B. waren es Raben? Und ihre Werkzeuge um am Futter zu kommen usw.
Kartoffel fällt ins Wasser, affe aber Hunger hat, fischt Kartoffel raus, oh hmmmmm, nächste Kartoffel rein, toll.
Andere sehen zu und lernen, das nun andere Affen auf einer anderen Insel das gelernt haben kann auch ein Zufall oder schöngerede von Wissenschaftlern sein, welche einfach auf Anerkennung hoffen.

Während die Hundehalter unterwegs waren, wurden die Tiere zu hause mit einer Kamera beobachtet.
Die Hundehalter selbst wussten nicht, wann sie wieder zu hause sein würden. Sie bekamen irgendwann einen Anruf, bei dem ihnen gesgat wurde, dass sie sich nun auf den Rückweg machen sollten.
Fast in demselben Augenblick als die Tierhalter erfahren haben, dass sie nun wieder nach hause dürfen, standen die Hunde auf, bellten kurz, wedelten mit dem Schwanz und warteten an der Tür auf ihre Herrchen.
Tiere sind extrem sensibel, gerade z.B. Hunde sind ja Rudeltiere, da wird jede Gefühlsregung wahrgenommen.
Person A ( der Besitzer des Hundes ist unterwegs ) und ruft Person B ( Zuhause ) an um zu erklären, ich bin auf dem Wege. Der Hund bemerkt eine Reaktion in Kombi mit verschiedenen Worten die Fallen. mMn.
Es könnte noch so subtil sein.

Das Phänomen ist zwischen Mutter/Kind aber auch unter zwillingen oder bei nativen Völkern bekannt.
- Mütter können spüren, wenn ihren Kindern - egal wie weit entfernt etwas schlimmes zugestoßen ist.
Umgekehrt genauso. Auch väterlicher seits. Dieses Phänomen haben viele Mneschen schon erlebt, d.h. in dem Zeitpunkt in dem dem Anderen ein Unglück passierte zu wissen, dass etwas nicht stimmt.
- Bei Zwillingen ist es auch bekannt, dass wenn es einem schlecht geht, dem anderen auch gefühlsmässig schlecht geht - und sie dann wissen, dass es dem anderen nicht gut geht.
- Bei nativen Völkern geht das teilweise soweit, dass die Stammesangehörigen spüren, wenn eines ihrer Mitglieder in Gefahr ist. Über kilometerweite Distanz. Sie machen sich dann auf um diesen zu suchen, bzw. zu helfen.
Man darf hier eines nie ausser Acht lassen, menschen reden gerne und vorallem viel, ob es Sinn macht oder nicht.
Menschen verbinden Zufälle oder viel Glück mit Göttlichem bliblablub, man darf nie den Faktor ausser Acht lassen das man gerne viel in etwas hinein interpretiert. Solche Geschichten gibt es, ohne jeden Zweifel, sicher sind auch genügend wahren Ursprunges, aber nicht jede Hat sich auf etwas handfestes zu begründen.

Es gibt ja nicht umsonst diesen Spruch "Auf einer Wellenlänge" sein - wenn man sich gut versteht.
Das deutet schon an, als wenn der Mensch wie ein Radio (oder ich sage immer WLAN) sendet und empfängt.
Jede Aktion, jede Bewegung, jede Regung der Augen, des Mundes, stimme, geruch, usw usf. Alles verursacht wenn man so will eine Welle an Informationen die auf "Empfänger" treffen oder eben nicht.
Ob es nun in einer Wellenform ist, oder nicht, da lässt sich auch sehr darüber streiten.
mMn schieße ich permanent ins Leere, meine wellen Treffen erst auf jemanden wenn ich mit dieser z.B. spreche.
Vllt auch schreibe?! Man nimmt ja so auch input auf.

Tiere z.B. spüren für sie gefährliche andere Tiere oftmals instinktiv.
Als würden sie Schwingungen wahrnehmen.
In der Natur geht z.B. kein Tier in die Nähe eines Raubtieres, um mal nachzusehen was das für ein tier ist.
Es weiß sofort, dass es sich um ein gefährliches Tier handelt.
Sie bleiben auch nicht stehen und warten, wenn Raubtiere angelaufen kommen - sondern rennen weg.
Natürlich hat das auch mit Gruppenverhalten, Genetik (vererbte Erfahrungen) etc.. zu tun - aber auffällig ist es dennoch.
Eben, tiere geben ihr Verhaltensmuster teilweise auch genetisch weiter, hardcoded wenn man so möchte.
Tiere arbeiten mit und gegeneinander und funktionieren in ihren "Parametern"
Es geht im Tierreich um Leben und Tot, nichts anderes, bei uns ist es Schule,familie,umfeld,gesellschaft,verwirklichung,liebe,lust,trauer usw usf ein viel ausgeprägteres Feld.
Ein Tier macht meist eine Sache perfekt, wie kein anderes, sei es Geschwindigkeit, bau irgendwelcher Horte bliblablub. Bei uns bieten sich schier unendliche Möglichkeiten wie man sein "möchte". Zum körperlichen Teil spielt da sicher auch die Genetik mit rein, aber der Gedanke ist in sofern frei das man lernen kann seinen eigenen Weg zu finden.

Wir Menschen sind da anders. Wenige halten sich instinktiv von gefährlichen Menschen fern. Man überhört die innere Stimme, bzw. nimmt sie gar nicht erst wahr. Es sei denn wir können das an Verhalten oder Aussehen direkt identifizieren.
Alte Menschen aber z.B. spüren oftmals, ob sie einen 'guten' bzw. 'friedlichen' Menschen vor sich haben. Kinder übrigens auch. Ältere nähern sie sich dann an, bitten auf der Straße um Auskunft o.ä.
Kinder spielen oder reden gerne mit Erwachsenen im Bekanntenkreis, die sie instinktiv für 'gut' halten, auch wenn sie sie noch nicht lange kennen.
D.h. jetzt nicht, dass alle anderen automatisch 'schlecht' oder 'böse' sind - sondern nur, dass sie oftmals definitiv spüren, wo ihnen keine Gefahr droht.
Wir benötigen keine Instinkte, der Mensch definiert sich durch Erfahrung.Tiere leben im Moment, es gibt zwar auch Traumata die sich auswirken können, sind aber einfach (bei richtiger Behandlung zu meistern)
Alte Menschen haben schon einen gewaltigen Erfahrungsschatz vorzuweisen, kinder sind instinktiv.
Warum sind Kinder instinktiv? Nun man kommt auf die Welt und reagiert nur auf sein Umfeld, sieht sich alles an, fässt alles an, hört zu und lernt. Man nimmt alles auf wie ein Schwamm (finde den Vergleich sehr zutreffend) nach und nach entwickelt sich etwas neues, ein Charakter, basierend auf den Erfahrungen die man gemacht hat mit denen die noch kommen.
Instinkt bei uns ist etwas temporäres, nicht mehr so wichtiges wie einst mal.

Auch nur meine Sichtweise zu den Dingen und nicht maßgebend 😀

Den Gedanken an sich, also das wir mehr sind als die Summe unserer Gene, finde ich gut.
Möchte ich auch glauben, nur inwiefern Dinge möglich sind oder wirklich passieren, k.a.
wir stehen ja in vielen Bereichen noch in den Kinderschuhen.
Wer weiss was noch alles kommt?! Wir werden allgemein immer effizienter und leistungsfähiger.
Vielleicht wird die Radiosendung irgendwann auf einem anderen Niveau funktionieren?! ^^
 
Ich glaube Instinkt ist eigentlich mit das wichtigste was der Mensch hat.
Eben leider nur total verkümmert.
Kannst Du Dich erinnern als Du Kind warst?
Familienfeiern, Geburtstage, etc...
Da gab es sicherlich Menschen die Dir sofort unangenehm waren und andere, die Dir angenehm waren.
Bauchgefühl sozusagen.
Dieser Instinkt ist eigentlich immer richtig - wir verlernen nur darauf zu hören.
Warum?
Weil wir so erzogen werden, dass wir uns auf angelernte Fähigkeiten und Wissen verlassen sollen -
nicht aber auf unser Gefühl.

Meine Kinderheitserinnerung befinden sich einem ätzenden Chaos.
Weiss aber was du meinst, nur was wäre die Alternative?

Was wäre z.B. wenn du jemanden kennenlernst, nach einem Gespräch kristallisiert sich heraus das es der Person
nicht gut geht, psychisch (welches Problemchen auch immer).

Dein Instinkt teilt dir nun mit, nicht gut, problem = weg hier

Dein Erfahrungssatz teilt dir mit, unter der Fassade könnte doch auch was gutes liegen, was ja oftmals der Fall ist(ist ja nicht jeder mit nem kleinen Knacks gleich bös😀) Sicher kann das Erfahrungsbasierte Handeln falsch liegen.

Erfahrungen haben sicherlich auch defizite, macht man viele schlechte ist gleich alles schlecht.

Aber ein rein instinktives Handeln würde für mich bedeuten nurnoch zu reagieren.

Das Erfahrungen machen und suchen ist doch auch etwas das reizt.
 
Bei den Salzkartoffeln ( Affen ) ist es sicher evolutionär abgelaufen.
Bei den Hunden müssen wir bedenken, daß diese ein Riechorgan haben, daß den Menschen zigtausendfach überlegen ist.
Wenn ein Hund z.B. auf dem Bodensee eine vor Tagen versunkene Leiche "riechen" kann, dann wird er es auch riechen können, wenn ich mit meinem Flitzer noch ein paar Meter vom Haus weg bin und komme.

Das ist alles nichts außergewöhnliches.
Übrigens: Wenn es bei den Affen Gedankenübertragung gewesen wäre, könnet man heute diesen Versuch ziemlich einfach nachstellen. Man liest aber nichts davon....
 
OMFG. Geh' spielen 🙂
Beweise. Belege. Quellen. Warum ist dies so schwer zu verstehen? Jedes deiner Beispiele ganz man ganz einfach widerlegen und es lohnt sich gar nicht weiter darauf einzugehen. Schon das Beispiel mit den Affen. Was denkst du denn warum Vögel, Fledermäuse und Insekten alle Flügel entwickelt haben oder ein Delphine/Wale den sonstigen Fischen sehr ähnlich aussehen, obwohl es Säuger sind?

Ganz ehrlich, du verdienst deinen Benutzernamen gar nicht, wenn du solche Beiträge verfasst. Der richtige Spock würde solche Aussagen nämlich ohne Beleg nie tätigen. Denk mal drüber nach 🙂
 
Er hat lediglich nicht erwähnt das der Affe mit den Salzkartoffeln Johann Lafer hieß......
Aber auf ganz ähnliche Weise hat Karl Napf die fettlose Bratkartoffel erfunden.

Tja, mit Belegen tut man sich schwer......
 
Das mit den Hunden z.B. da gibt es eine Videodoku drüber - das findet man bestimmt auf Youtube oder so -wenn es einen interessiert.Aber Dich interessiert es ja nur jeden als Lügner hinzustellen, der Deine Meinung nicht teilt - das ist alles.
Dich interessiert es ja anscheinend nur hier herumzuschwätzen.
Ich suche mal die Doku mit den Hunden.
Ich kann auch eine Kamera zücken, ein Filmchen drehen, nen Vintage-Wackel-Filter einsetzen und dann was von Sowjet-Experimenten faseln. Sieht so ein wissenschaftlich anerkannter Beweis aus? Schau mal hier:
Wissenschaftliches Arbeiten

Ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass man jedes "übersinnliche" Phänomen entweder erklären oder eben nicht, wissenschaftlich, beweisen kann.

Ganz ehrlich, deine Behauptungen die du hie mit 36 aufstellst hätten die Nicht-Esoteriker hier wohl schon mit 6 nachvollziehbar ablehnen können.
 
Ich denke es gibt zu viele Menschen die bereits andere Erfahrungen gemacht haben. Aber solange man die nicht gemacht hat, kann man schwer daran glauben. Das Problem ist eben, das es nicht auf Kommando funktioniert. Man kann das also nicht unter wissenschaftlichen Bedingungen nachstellen.
So könnte man sich aber alles erklären 😉 Deine Beispiele sind jedenfalls weder nachstellbar oder nachvollziehbar, also vollkommen uninteressant und obsolet im Sinne der Frage, ob Telekinese o.Ä. möglich ist.

Ich kann dir das Schweben lehren, aber das funktioniert nur, wenn du mir 20.000 EUR auf mein Konto überweist. Funktioniert natürlich nicht auf Kommando.
 
So könnte man sich aber alles erklären 😉 Deine Beispiele sind jedenfalls weder nachstellbar oder nachvollziehbar, also vollkommen uninteressant und obsolet im Sinne der Frage, ob Telekinese o.Ä. möglich ist.

Ich kann dir das Schweben lehren, aber das funktioniert nur, wenn du mir 20.000 EUR auf mein Konto überweist. Funktioniert natürlich nicht auf Kommando.

Telekinese, mit hilfe der Gedanken etwas bewegen.
Affenbeispiel, verbindung über Gedanken.
Mutter/Kind, verbindung über Gedanken.
Hund/Besitzer + + +

Es ging alles in die Richtung, das Gedanken eben auch ausserhalb des eigenen Bereiches (verstandes) wirken.
Somit war es nicht ganz am Thema vorbei, eher ein Versuch das "Mysterium" im allgemeinen zu erklären.

Rome du zweckentfremdest den Fred doch sehr 🙄 probiers mal via PM.
Der Standpunkt, das dein Denken das einzig wahre ist, ist angekommen.
 

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