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Darf eine Frau nicht einen Mann verführen - muss die Iniative von IHM ausgehen?

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Es hat anscheinend zwischen euch beiden nicht gepasst, je schneller man es erkennt desto besser.

Er war eben mehr der Eroberertyp oder von der alten Schule (Frau an den Herd) und hatte dementsprechend Vorurteile, wenn Frau sagt, was sie will.

Hak es unter Erfahrung ab.
 
Komisch ist es schon, denn stimmt... zum Kuscheln hat es ja gereicht.
Vielleicht hat er sich den Abend trotzdem anders vorgestellt, obwohl er zu mir kam? Vielleicht wollte er nur reden und fernsehen?
Das ist jetzt kein Scherz.

Ich habe mal einen Mann kennengelernt, der beim zweiten Treffen unbedingt zu mir wollte. Ich habe alles versucht ihn abzuwimmeln, aber er ging einfach mit!
Später erfuhr ich, warum. Er hatte keine Bleibe mehr. Seine Freundin hatte ihn rausgeworfen.
Also, er blieb natürlich erst mal über Nacht bei mir, legte sich wie selbstverständlich in mein Bett.
Für mich war das eine Aufforderung zum Sex.

Er aber sagte, daß das doch nicht geht. In der ersten gemeinsamen Nacht schon Sex zu haben!
Ich habe gedacht, ich stehe in den Möhren, ehrlich!

Aber zurück zu dem anderen.
Er wollte wohl auf jeden Fall nicht, was ich wollte. Dabei hatte ich mir vorher noch für den Fall der Fälle sexy Unterwäsche gekauft. :-(
Der Abschied war kurz und knapp.
Ich fragte, wie wir denn verbleiben.
Er sagte, er würde sich melden. Und meldete sich natürlich nicht mehr!
Das war's dann.

Fettschrift: oh oh. Und wenn das dann noch ein MANN geschrieben hätte, würde das Forum wieder Polka tanzen ....

... dann ist es ne Aufforderung zum Sex?? Sorry, ich muss lachen. Und doch finde ich deinen Text auch tragisch. Tragisch-komisch.
 
Also Sex zur Ware degradieren?



.

Sex ohne Liebe:

Sorry. Es soll Menschen geben, die haben Seggs ohne Liebe, weil sie LUST drauf haben, dabei Lust empfinden, und wie !! Wieso Ware? och nöööö, nicht immer SO ........
Ich finds platt mit der Ware, sorry, nichts für ungut. 😉

(Die Lust beim Seggs MIT Liebe habe ich hier rausgehalten, das ist mal ein ganz anderes Feld, möchte mir nicht meine Fingerchen wund schreiben.) 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt mal abgesehen davon, dass jemand keinen PartnerIn hat bzw. keinen mehr findet - aus verschiedensten Gründen - und "noch" sexuelle Bedürnisse hat. OK



Außerdem gehört Treue für mich zu den unabdingbaren festen Pfählen einer Partnerschaft ...

Wenn jemand beim "Kennenlernen" gleich Sex ansteuert, ob der/die es ansonsten mit der Treue so unabdingbar hat?
Darum meine ich ja:

Warum muss man alsbald miteinander ins Bett gehen?
Ich denke, es gilt auch heute noch:
Wenn jemand alsbald Sex ansteuert, der/die tut das auch sofort mit dem Nächstbesten.

.
 
Ist das wirklich so erstrebenswert? Wenn Sex wie eine Ware gehandthabt wird!


Ist aber schon noch ein Unterschied:
"Stadtmatratze" = triebgesteuert
"Nutte" = geldgesteuert


Irgendwie meine ich schon, wer schnellen Sex gleich will, der tut dies immer wieder. Wäre nicht das Meine!
Findest du Fritzie, mit dem Sex sich länger Zeit zu lassen, dass das antiquiert ist?


.

Hast du eine eigene Definition von "sich länger Zeit lassen" (wenn ja: wie lange?) oder eine allgemeine, wie mal ein user hier verkündete. Seine allgemeingültige Wartezeit war, man kann es sich gut merken 😉: 9 Monate. Wohl gemerkt, allgemeingültig, er meinte nicht nur sich selber. 😉

Ich nehme "Stadtmatratzen" und ONS-Fans (oder stark Geneigte) hiervon aus, ich meine eher die ""Normalos"", mir fällt grad kein anderer Begriff ein, deshalb auch die doppelten Anführungszeichen. 😉
 
... ich geb Dir Recht Angelo, ich denke auch so. Und ich kenne auch viele Leute, die so denken. Aber auch andere, die sagen, ja, warum soll ich nicht jede Gelegenheit nutzen ... wenn mir so ist ... mein Denken ist das noch nie gewesen.

PS.: Ich bin übrigens sehr glücklich verheiratet ... Die Schilderung aus dem vorherigen Post von mir stammte aus meiner vorigen Ehe ... 😉

Lg Eisherz
 
Findest du Fritzie, mit dem Sex sich länger Zeit zu lassen, dass das antiquiert ist?


.


Absolut nicht, Angelo. Im Gegenteil, ich respektiere es sehr, wenn jemand sich im "Verzicht" übt und weiß, daß er Verbindlichkeit und die besondere Intimität, die es meiner Erfahrung nach nur in der Sexualität einer liebevollen, vertrauten Beziehung gibt, möchte.

Aber ich müßte lügen, wenn ich sagen würde, daß ich meine vielen ONS nicht genossen hätte - ich wollte damals keine Verbindlichkeit und finde auch im Rückblick nicht, daß mich das für "das andere" deshalb disqualifiziert hätte. Es ist eine andere Ebene, nicht jeder will / sucht zu allen Lebenszeiten "das Eine" - nämlich Verbindlichkeit. Ich bin froh, in einer Zeit zu leben, wo wir die freie Wahl haben.
 
Darüber bin ich auch froh.


Auch, wenn ich fürs Verbindliche bin mit all seinen Facetten. Ich mag auch Herzenswärme, Empathie und einiges mehr in einer Partnerschaft, ein WIR, Pläne zusammen machen u.v.m.

Aber: Wer hat nicht im Laufe seines Lebens mehr als einmal S* ohne Liebe gehabt?
Die Wenigsten, denke ich mal.

Wobei für Menschen sicherlich, die S* und Liebe miteinander verbinden, der S* dann viel intensiver ist (für diese Menschen also), was ich gut nachvollziehen kann 😉, und dieses hat ja auch Gründe. 😉

Und für Leute, die es eher unverbindlich mögen (oder für eine bestimmte Zeit) für die ist das Unverbindliche DER Kick überhaupt und die finden den S* unter DEN Umständen am genialsten. Jeder, wie er mag. Hauptsache, man weiß, was man möchte und was nicht.
 
Hast du eine eigene Definition von "sich länger Zeit lassen" (wenn ja: wie lange?)

Es gibt da keine allgemein gültige Definition. Außer, dass man sich vorher erst sehr gut Kennenlernen sollte, bevor man das Intimste gibt, was der Mensch zu geben hat.


PS: Warum schreist du so? 🙂



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Es gibt da keine allgemein gültige Definition. Außer, dass man sich vorher erst sehr gut Kennenlernen sollte, bevor man das Intimste gibt, was der Mensch zu geben hat.


PS: Warum schreist du so? 🙂



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Ich schreie nicht. 😉 Im Gegenteil. Ich hebe nur Teile hervor, damit sie auffallen, weil ich mich auf die hervorgehobenen Teile beziehe, o.k. ? 😉

Ein user gab mal eine allgemeingültige Definition vor, deshab fragte ich dich.

Und nochmal: ich schreie nicht. Sowas brauch ich nicht. 😉 😉

(Als Schreien gilt normalerweise, wenn jemand viel in Großbuchstaben schreibt, ebenfalls sind viele Ausrufezeichen ähnlich..., aber egal jetzt 😉 )
 
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